Verwandlungsbedarf

Ausgabe #4/2021 - Juli/August

Wenn man das Immergleiche so lange vor Augen hat, dass man sich darin zu verlaufen droht, ist eine Außenperspektive hilfreich. Dieser Blickwinkel kann freie Räume aufzeigen und neue Möglichkeiten, Unkartiertes und Unerschlossenes. Und er zeigt, dass bei aller wohlbegründeten Tradition und unleugbaren Herkunft nicht alles bleiben muss und kann, wie es ist. Ein Schwerpunkt zur deutschen Außenpolitik, wie das Ausland sie vor der Wahl im Herbst sieht: von dringendem Wandel und Optionen des Handelns.

Kostenpflichtig

Share

Drei Fragen an ... Nora Müller

Die Leiterin des Bereichs Internationale Politik der Körber-Stiftung über Multilateralismus und das jüngst von der Bundesregierung dazu verabscheidete Weißbuch

IP
Drei Fragen an...
Veröffentlichungsdatum

Showdown in Kischinau

Kostenpflichtig

Dass Maia Sandu mächtige Männer besiegen kann, hat sie bewiesen. Am 11. Juli aber stellt sich die Präsidentin der Republik Moldau gegen ein ganzes korruptes System. Dann will sie in den Parlamentswahlen eine Mehrheit für ihre Reformen gewinnen.

Die Vergessenen der Wüste

Kostenpflichtig

Marokko und die Polisario ringen seit Jahren um die Westsahara. Während Rabat seinen Autonomieplan verfolgt, will die Volksfront endlich über die Unabhängigkeit des Gebiets abstimmen lassen. Welche Rolle spielen dabei Spanien und die EU?

Autor*in/nen
IP
Unterm Radar
Veröffentlichungsdatum

„Deutschland muss sich entscheiden“

Die neue DGAP-Direktorin und USA-Expertin über Berlin zwischen Washington und Peking, eine brisante Weltlage und eine zu wenig vorbereitete deutsche Bevölkerung.
Cathryn Clüver Ashbrook im Gespräch mit der IP

IP
Interview
Veröffentlichungsdatum

Zeit für eine neue Russland-Politik

Kostenpflichtig

Bis heute ist Berlins Umgang mit Moskau vom Glauben an liberale Interdependenz geprägt. Doch Dialog reicht sicher nicht aus. Optionen und Szenarien, wie die Spannungen gemanagt werden müssen.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Der vergessene Osten

Seit in Polen und Ungarn Populisten regieren, beschränkt sich Berlin auf unkritische Ad-hoc-Politik. Dabei gäbe es viel zu tun. Vor allem wäre den Nachbarn bei der Klimawende zu helfen.

Mon dieu: „Grüne Gefahr“ in der Bundesregierung?

Kostenpflichtig

Paris bereitet sich auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der Grünen in Deutschland vor. Fantasien und die Hoffnung auf Erneuerung prägen Frankreichs Erwartungen. Und – man ist etwas beunruhigt.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum