Der postatlantische Kanzler
Friedrich Merz will Deutschland zur führenden Mittelmacht machen, eigentlich – doch eine erste außenpolitische Zwischenbilanz fällt ernüchternd aus.
Friedrich Merz will Deutschland zur führenden Mittelmacht machen, eigentlich – doch eine erste außenpolitische Zwischenbilanz fällt ernüchternd aus.
Friedrich Merz will Deutschland zur führenden Mittelmacht machen, eigentlich – doch eine erste außenpolitische Zwischenbilanz fällt ernüchternd aus.
Eine Wehrpflicht ist notwendig, das folgt aus den NATO-Personalplanungen. Entscheidend ist aber auch: das Signal eines Bewusstseinswandels.
Deutschlands Zivil- und Bevölkerungsschutz hat eine ganze Reihe von Schwächen. Angesichts neuer Bedrohungen muss er grundlegend anders aufgestellt werden.
Günter Henle, Berthold Beitz, Arend Oetker: Industrielle haben von Beginn an eine maßgebliche Rolle bei Gründung und Etablierung der DGAP gespielt. Ganz früh und ganz vorne dabei: Otto Wolff von Amerongen. Ein Porträt.
Unabhängig forschen, praxisorientiert denken, transparent kommunizieren: Was wissenschaftliche Außenpolitikberatung ist, was sie kann und wofür sie gebraucht wird.
Ein Pro und Contra von Hans Kundnani und Liana Fix
Ein zu allem entschlossener Imperialist im Kreml, ein unsicherer Kantonist im Weißen Haus: Die Zeiten für Europa waren schon mal besser. Wie können Paris und Berlin gemeinsam gegensteuern, welche Rolle spielen die Thinktanks beider Länder?
Der Bundespräsident hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar 2025 eindringlich für den Erhalt einer regelbasierten internationalen Gemeinschaft geworben. Dabei präsentierte er – kurz vor der Rede von US-Vizepräsident J.D. Vance – folgende vier Thesen zur deutschen Außen- und Sicherheitspolitik.
Was vermutlich nicht im Koalitionsvertrag stehen wird, obwohl es dringend drinstehen müsste.