Die digitale Welt war bislang klar aufgeteilt. Amerika vertraute dem Markt, China dem Staat, Europa dem Recht. Doch die Grenzen verschwimmen – gerade beim Thema KI.
Die digitale Welt war bislang klar aufgeteilt. Amerika vertraute dem Markt, China dem Staat, Europa dem Recht. Doch die Grenzen verschwimmen – gerade beim Thema KI.
Mit dem Regierungswechsel in Ungarn, der tatsächlich ein Regimewechsel ist, enden die Sonderbeziehungen zu Peking. Der Wandel ist bedeutsam, auch wenn er sich wohl langsam vollziehen wird. Eine neue Logik in der China-Politik greift schon.
Die USA und China schlittern in Schuldenkrisen, die sie selbst verursacht haben. Das hat ernsthafte Folgen auch für die internationalen Wirtschaftsbeziehungen.
Die Bundesregierung will die europäische Industrie endlich vor chinesischen Überkapazitäten schützen. Sie setzt dabei aber auf die falschen Maßnahmen.
Neu-Delhi steht kurz davor, grünes Licht für das U-Boot P75I zu geben. Ein Milliarden-Deal – und für Deutschland eine große Chance.
Das EU-Handelsabkommen mit Indien könnte eine tragfähige Partnerschaft begründen. Die nächsten fünf Jahre entscheiden, ob am Ende Euphorie oder Ernüchterung herrscht.
Energieknappheit, steigende Preise und ein Einbruch des Wirtschaftswachstums: Die Folgen des Iran-Krieges treffen Süd- und Südostasien besonders stark.
Mit ihrem Rockstar-Image punktet Sanae Takaichi bei der Jugend Japans. Inhaltlich ist die Premierministerin allerdings eher der Vergangenheit verpflichtet. Und wenn es ihrem Land dient, erträgt sie sogar zwei ganze Abende mit Donald Trump.
Bisherige Versuche, Deutschlands dramatische Abhängigkeiten von China bei Seltenen Erden zu verringen, sind gescheitert. Es braucht ein Umdenken hin zu einer stärkeren Marktgestaltung. Dafür sollte Wirtschaftsministerin Reiche nach ihrem China-Besuch zur Antreiberin werden.
Wenn zwei sich streiten, freut sich die Mitte: Vom Großmächte-Ringen zwischen den USA und China könnten am Ende ganz andere Länder profitieren.
Zwei Neuerscheinungen widmen sich den aggressiven Strategien der Diktaturen in Peking und Moskau – und der naiven Sorglosigkeit bei uns.