Villa Kunterbunt

Issue #1/2021 - Januar/Februar

Dass die Europäische Union so viel Unterschiedlichkeit so friedlich vereint, ist eine gute Sache. Nur ist Heterogenität allein in rauen Zeiten der Geopolitik kein hinreichendes Konzept, können zu viel Prozess und Mehrfachstrukturen zur Selbstblockade führen. Ein Titelthema zur EU in der Welt von morgen: Was sie will, mit wem und wozu – und wie es gehen könnte.

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Kann die EU in Zukunft eine ähnlich starke Rolle in der Weltpolitik spielen wie heute die USA oder China?

Nach ihrer Berufung als EU-Kommissionspräsidentin kündigte Ursula von der Leyen eine „geopolitische EU-Kommission“ an. Tatsächlich sind die außenpolitischen Ambitionen der EU-27 unter ihrer Führung und der des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell größer geworden. Allerdings ist fraglich, ob die EU über die nötigen Machtmittel verfügt.

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IP-Forsa-Frage
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Portugals Sonnyboy

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Den schwierigen Spagat, Brüssels Spardogma auszuhebeln und sein Land gleichzeitig aus der Krise zu führen, hat António Costa gemeistert. Nun wartet mit der EU-Ratspräsidentschaft die nächste Bewährungsprobe auf Europas beliebtesten Sozialisten.

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Porträt
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Ein anhaltender Völkermord

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Am Schicksal der verfolgten muslimischen Rohingya hat sich nichts geändert. Weiten Teilen der Weltgemeinschaft fehlt indes der politische Wille einzuschreiten. Immerhin ist international Bewegung in die juristische Aufarbeitung gekommen.

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Unterm Radar
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„Strategische Autonomie“

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Phrase #8: Jörg Lau über amerikanisches Interesse an und Deutschlands Distanz zur "strategischen Autonomie"

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In 80 Phrasen um die Welt
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Europas geopolitischer Moment

Unter hohem Druck sucht die EU ihre Rolle in einer Welt des Großmächtewettbewerbs. Überkommene Mechanismen blockieren ihr herausragendes Potenzial. Elemente einer Strategie.

„Da ist nichts irreparabel“

Die frühere Außenministerin der USA über Trumps Erfolge in der Außenpolitik, den Schwur des transatlantischen Verhältnisses – und Amerikas neue Bescheidenheit.
 

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Interview
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