Wo bleibt das Positive, Frau Vinke?
Kira Vinke über Berggorillazwillinge und Suchmaschinen
Kira Vinke über Berggorillazwillinge und Suchmaschinen
Seit Jahrzehnten leiden die Fischer an Brasiliens Küsten unter den Aktivitäten des Erdölkonzerns Petrobras. Hilfe erfahren sie kaum.
Künstliche Intelligenz ist kein Allheilmittel gegen Armut und Klimakrise. Es braucht kollektive Intelligenz, damit die Technologie ihr volles Potenzial entfalten kann.
Im Jahr 2050 ist klar: Der ökologische Kollaps konnte vereitelt und ein resilienteres Wohlstandsmodell aufgebaut werden. Die Chronik einer globalen Erfolgsstory.
Der Klimawandel schafft Verwundbarkeiten, die von außen instrumentalisiert werden können. Deutschland muss strategisch resilient werden.
Wer stellt Klimafinanzierung bereit, wo kommt sie an, was bewirkt sie, welche Reformen braucht es? Beispiele aus drei Weltregionen.
Klima- und Entwicklungsziele sind eng miteinander verbunden. Doch die aktuelle öffentliche Finanzierungslandschaft lässt viele Potenziale ungenutzt.
Armut reduzieren, Klima schützen, Wohlstand sichern: Naturpositives Wirtschaften ist ein Versprechen an die Generationen von heute und morgen.
Ein Wiederaufbau nach Konflikten, der Klimarisiken ignoriert, ist zum Scheitern verurteilt. In Syrien wird sich zeigen, ob Europa aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.
Sein Markenzeichen ist der Humor, sein Trumpf die mehr als 30-jährige Verhandlungserfahrung, seine Aufgabe gigantisch: Kann COP-Präsident André Corrêa do Lago den Weltklimagipfel im brasilianischen Belém zum Erfolg führen?
Im Pazifik liegen in Tausenden Metern Tiefe große Vorkommen von Nickel, Kobalt und Seltenen Erden. Wo Rohstoffhunger auf unerforschte Natur trifft, wäre ein globales, verbindliches Schutzregime notwendig – doch eine Einigung ist nicht in Sicht.
Wären Ausreden und Abwarten wirksame Mittel gegen die Erderwärmung, hätte die Menschheit längst ein Problem weniger. Kaum ein Diskurs ist so stark von Mythen und Missverständnissen geprägt wie der zum Klimawandel. Auch hierzulande hat der Griff in die rhetorische Mottenkiste Konjunktur: Es sei nun mal gerade „kein Geld“ für den Klimaschutz übrig, da „andere Themen Priorität“ hätten und man als einzelnes Land ohnehin „kaum etwas ausrichten“ könne. Eine Entgegnung.
Die Vorständin des WWF Deutschland zu den Ergebnissen der UN-Ozeankonferenz im Juni 2025