Systemsprenger

Ausgabe #2/2021 - März/April

Abschwung, Stillstand, Leerlauf: Dass die Corona-Pandemie die Art unseres Zusammenlebens hart getroffen hat, ist bekannt. Ebenso, dass wir über alte Strukturen neu nachdenken müssen, weil sie sich in der Krise nicht bewährt haben. Doch der Kurs, den unsere Politik, unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft dabei nehmen müssen, ist noch völlig unklar. Vorschläge, Szenarien, Plädoyers.

Kostenpflichtig

Share

Sollten grundsätzlich wieder mehr Güter in Deutschland und Europa produziert werden?

Insbesondere zu Beginn der Coronavirus-Pandemie im Frühjahr 2020 offenbarte sich die starke Abhängigkeit Deutschlands und Europas vor allem in Sachen medizinischer Masken und Schutzkleidung. Die sprunghaft gestiegene Nachfrage und Produktionsausfälle in Übersee sorgten für Schwierigkeiten. Die aktuelle Veränderung von Lieferketten insbesondere in Asien und ein gewisser Trend zum „On-Shoring“ haben aber auch politische Gründe, vor allem die steigenden Spannungen zwischen den USA und China.

IP
IP-Forsa-Frage
Veröffentlichungsdatum

Drei Fragen an... Nathalie Tocci

Ein Kurzinterview mit der Direktorin des Istituto Affari Internazionali (IAI)

IP
Drei Fragen an...
Veröffentlichungsdatum

Stellvertreterkrieg im Jemen

Kostenpflichtig

Die regionalen Kontrahenten Saudi-Arabien, Iran und Vereinigte Arabische Emirate verfolgen ihre eigenen Interessen und verhindern damit, dass die Bemühungen um eine Beilegung des Konflikts Erfolg haben.

Autor*in/nen
IP
Unterm Radar
Veröffentlichungsdatum

„Schwieriger Partner“

Kostenpflichtig

Phrase #9: Jörg Lau über schwierige Partner und reißende Gesprächsfäden

Autor*in/nen
IP
In 80 Phrasen um die Welt
Veröffentlichungsdatum

Einige gegen alle anderen

Zukunftsentwürfe vom „Kampf aller gegen alle“ lenken davon ab, dass die Folgen von Corona auf Kosten der Armen und Schwachen gehen werden. Ein Kommentar zum Szenario „Die totale Isolation“.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Das Ende der globalen Naivität

Den Zusammenbruch des Kapitalismus werden wir nach Corona ebenso wenig erleben wie einen Neo-Nationalismus. Doch ändern wird sich einiges. Ein Kommentar zum „Systemcrash“-Szenario.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Lob der Bubble

Stehen wir vor einem Post-Corona-Lokalismus? Nein. Doch der Zusammenschluss zu wahlverwandtschaftlichen Gemeinschaften hat einen Schub erhalten. Ein Kommentar zum „Neo-Tribes“-Szenario.

0

Artikel können Sie noch kostenlos lesen.

Mehr Zugriff? Kein Problem. Für nur 9,80 Euro pro Monat können Sie auf sämtliche Artikel der Internationalen Politik jederzeit und bequem zugreifen – Online, im Print und per App. Studierende zahlen nur 73,00 Euro im Jahr.

Für Vollzugriff bitte einloggen.