Griff nach den Sternen

Issue #3/2019 - Mai/Juni

Griff nach den Sternen Die EU wird sich verändern müssen, selbst wenn sie „nur“ das Erreichte erhalten will. Das gilt ganz unabhängig vom Ausgang dieser Europawahl, bei der so viel auf dem Spiel steht. So könnte es mit Europa weitergehen: Anregungen und Denkanstöße.

Die verdrängte Finalität

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Von Heinrich August Winkler

Es war ein Fehler, kein Ziel für den Einigungsprozess der EU zu formulieren. Davon haben die Nationalisten profitiert. Ein Plädoyer für mehr Ehrlichkeit

Einfach machen!

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Von Brendan Simms und Benjamin Zeeb

Die „Methode Monnet“ ist am Ende, die EU in der Dauerdepression. An einem wirklich föderalen Europa führt kein Weg vorbei

„Wir sind auf Augenhöhe“

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Ein Interview mit Günther Oettinger

Günther Oettinger zieht Bilanz: Was Europa gefährdet, was die EU stark macht, und warum er sich an Multikultur besonders gern erinnert

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Zeit, dass sich was dreht

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Von Sophie Pornschlegel

Europa ist in der Dauerkrise – es fehlen Vision, Vertrauen der Bürger und ein 
Zukunftsprojekt. Sieben Vorschläge, wie es besser gehen könnte

Ein strategischer Baustein

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Von Ulrich Speck

In der neuen Konkurrenz der Großmächte ist Zusammenarbeit in Europa über-
lebenswichtig. Deshalb brauchen wir einen Europäischen Sicherheitsrat

Gefährliche Stille

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Von Bruce Jackson

Deutschland weiß nicht, was es will. Dringend muss es seine Interessen und Werte aktiver vertreten. Ein Plädoyer für das Ende der Anbiederung

Doch so verschieden

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Von Barbara Kunz

Es ist noch ein weiter Weg zur gemeinsamen strategischen Kultur. Denn Deutschland passt nicht ins französische Koordinatensystem

Die Welt der AKK

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Von Andreas Rinke

Dass man sie als mögliche Kanzlerin handelt, verschafft ihren außenpolitischen Positionen große Aufmerksamkeit: Was leitet Annegret Kramp-Karrenbauer?

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