Wie Asien zusammen wächst

Ausgabe #11/2007 - November

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Der Weg zur Asiatischen Gemeinschaft

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Europa unterschätzt Asiens Fähigkeit zur Gemeinschaftsbildung - ein Fehler

Viele Europäer halten es für undenkbar, dass der riesige Kontinent Asien zusammenwächst: Großmachtrivalitäten, Nationalismen, kulturelle Unterschiede, ideologische Gräben, Konkurrenz und Konflikte machten die Integration unmöglich, heißt es. Doch in Asien selbst wird die Gemeinschaftsbildung als Zukunftsstrategie begriffen.

Gemeinsam globale Probleme lösen

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Aktive Partnerschaft ist das Gebot der Stunde

Nicht ohne Grund war die diesjährige Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt dem Thema Asien gewidmet: Die Gestaltung der Beziehungen zu den Staaten und Ökonomien Asiens ist längst zu einer Schlüsselfrage deutscher und europäischer Außen- und Außenwirtschaftspolitik geworden. Notwendig ist eine vorausschauende Politik, die mit den Chancen wie den Risiken des asiatischen Aufstiegs umgehen kann.

Fit für Asien

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Wie Europa von Asiens Dynamik profitieren kann

Keine Angst vor dem Aufstieg Asiens! Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion plädiert energisch für eine neue Asien-Strategie, mit der sich Deutschland und Europa den neuen Herausforderungen stellen und von der asiatischen Dynamik sogar profitieren können.

Der Langsamste bestimmt das Tempo

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Bauanleitung für eine Asiatische Union

In diesem Jahr feiert die ASEAN ihren 40. Geburtstag. Dennoch ist die Idee der Gemeinschaftsbildung für Ostasien noch neu, wie ASEAN-Generalsekretär Ong Keng Yong in diesem Beitrag schildert. Aber ihre Bedeutung nimmt zu. In kleinen Schritten bewegen sich die Staaten der Region aufeinander zu. Die ASEAN sieht sich in der Rolle des Mittlers.

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Myanmar raus aus der ASEAN!

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Die Mitgliedschaft des Landes schadet der Glaubwürdigkeit des Bündnisses

Die Militärdiktatur ist dem südostasiatischen Bündnis ein Klotz am Bein

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Neue Muster der Integration

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Asien hat für eine Einigung ganz andere Voraussetzungen als Europa

Weniger Handelsbarrieren, weniger politischer Wille, größere Entfernung zwischen den Staaten: Asien hat für eine Einigung ganz andere Voraussetzungen als Europa. Es braucht einen Integrationsprozess, der sich am Markt orientiert, der mehrspurig abläuft und der die verschiedenen Entwicklungsstufen der Staaten berücksichtigt.

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»Viele kleine Bächlein werden zu einem großen Fluss«

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Warum China die regionale Kooperation in Ostasien weiter vertiefen will

Die Integration der ostasiatischen Staaten ist ein historischer Prozess, der seit zehn Jahren in kleinen Schritten voranschreitet. Große Hürden sind noch zu überwinden; aber wenn die Partner einander auf gleicher Augenhöhe begegnen und auch Systemunterschiede tolerieren, dann werden alle beteiligten Länder von dieser Entwicklung enorm profitieren.

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Vom Novizen zum Veteranen

Wie Japans neuer Premier die asiatischen Beziehungen wieder ins Gleis setzen will

Einen großen Erfolg hatte Premier Shinzo Abe in seiner kurzen Amtszeit: Er beendete die Eiszeit zwischen China und Japan. Sein Nachfolger Fukuda wird diesen Weg mit Sicherheit weitergehen – und so die Grundlage für die weitere Verbesserung der südostasiatischen Beziehungen legen. Dort spielte Japan lange Zeit die Rolle des Buhmanns.

Aufschwung vor Religion

Was hemmt Indiens Integration in Ostasien?

Indien ist Chinas stärkster Konkurrent als aufstrebende Wirtschaftsmacht in Asien. Der wesentliche Unterschied: Es ist eine Demokratie. Das heißt, dass ökonomische Reformen sozial abgefedert sein müssen. Gelingt das, steht der erfolgreichen Kooperation mit anderen ost-asiatischen Staaten nichts mehr im Weg. Auch nicht die Hindu-Ideologie.

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