Kampf gegen Corona

Ausgabe #3/2020 - Mai/Juni

Die neue Normalität öffentlichen Lebens. In verschiedenen Geschwindigkeiten tasten sich die Staaten an früher Selbstverständliches heran: Reisen und Austausch, Freiheit und Nähe, lebt Demokratie doch vom Miteinander. Tiefe finanzielle Sorgen sowie die Angst vor Neuinfektionen und zweiten Wellen des Virus begleiten das Handeln der Regierungen. Im Ringen mit der Pandemie sucht die Welt nach dem richtigen Weg; kurz wird er nicht sein.

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Umgang mit Pandemien

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IP-Forsa-Frage

Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie handelten viele Staaten zunächst oft national – auch die der EU. Brüssel beschränkte sich darauf, nicht im Weg zu stehen und begann erst verspätet, an europäischen Gegenmaßnahmen zu arbeiten. Anders als bei der globalen Finanzkrise 2008 gibt es auf internationaler Ebene aber weiterhin wenig Koordinierung oder Führung.

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Gerechtigkeit für die Opfer

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Porträt Fatou Bensouda

Nach bald acht Jahren als Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs steht Fatou Bensouda vor ihrer größten Bewährungsprobe: Bei den Ermittlungen zum Krieg in Afghanistan rücken erstmals auch die USA ins Haager Visier.

Nicht ganz so eingefroren

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Auch rund 30 Jahre nach seinem Beginn bleibt kaum Hoffnung auf eine rasche Lösung des Konflikts um Berg-Karabach, in dem nach wie vor aktiv gekämpft wird.

Unterm Radar

Die infizierte Demokratie

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Die Pandemie lässt Grenzen zurückkehren, Autokraten frohlocken und bedroht die Freiheit. Ihre Bekämpfung bietet der Weltgemeinschaft aber auch die größte Chance seit 1945.

Die Bewährungsprobe

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Kompromisslos leuchtet die Reaktion auf Corona den Zustand der EU aus. Von ihrem Umgang mit der Pandemie hängt viel ab – und somit von Deutschlands Ratspräsidentschaft.

Der dritte Dämpfer

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Mangelnde Solidarität der EU in der Corona-Krise hat Italiens Europabegeisterung erneut einen Schlag versetzt. Wie lässt sich das verloren gegangene Vertrauen wiederherstellen?

Keine virtuelle Pandemie

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Die Corona-Krise führt uns sowohl die Chancen als auch die Risiken der digitalen Globalisierung vor Augen. Sicherheit im Cyberspace ist dabei eines der wichtigsten Themen.

Abschied von der Hyperglobalisierung

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Schon vor der Pandemie war ökonomischer Nationalismus auf dem Vormarsch. Eine Debatte über Freihandel und Demokratie ist heute unausweichlich.

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