Global gefordert

Ausgabe #5/2021 - September/Oktober

Nachdenken über Deutschlands Außenpolitik kann und sollte sich nicht in folgenlosem „mehr Verantwortung übernehmen“ erschöpfen. Das Titelthema dieser IP wird konkret. Es benennt Baustellen und künftig Handelnde, und es macht Vorschläge zu der Architektur und den Strukturen einer neuen Politik. Eine Wahl wie diese kann eine Zäsur sein. 2021 bietet sie so viele Chancen für einen neuen Anfang – trotz aller Zwänge, Traditionen, Verpflichtungen. Wann denn, wenn nicht jetzt? Wer auf der Suche ist nach Optionen, Ideen, Angeboten: Bitte hier entlang.

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Drei Fragen an ... Antje Leendertse

Deutschlands neue Botschafterin bei den Vereinten Nationen: Was hat sie in der Nachfolge von Christoph Heusgen vor?

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Drei Fragen an...
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Hossein Amir-Abdol­lahian: Der revolutionäre Diplomat

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Wie werden sich die Beziehungen des Westens zum Iran mit dem neuen Außenminister gestalten? Einfacher als bisher wird es ganz sicher nicht. Doch wer Gründe zur Hoffnung sucht, wird auch sie in der Biografie Amir-Abdol­lahians finden. 

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Porträt
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Ruhe vor dem Sturm

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Pakistan stabilisiert sich auf niedrigem Niveau, bleibt aber fragil: mit dem Machtkampf zwischen ­Militär und Politik, Wirtschaftsproblemen und Extremismus. Und wie werden sich die Beziehungen zum Taliban-Regime in Kabul entwickeln?

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Unterm Radar
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Mit Fragezeichen im Systemwettbewerb

Angela Merkel versprach einst eine „neue Gründerzeit“. Die muss ihren Nachfolgern nun gelingen, damit Deutschland gegen Autokratien wie China bestehen kann.

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Vom alten Diesel auf Hybrid

Deutschlands außenpolitische Architektur muss dringend repariert werden – auch, damit sich entscheiden wieder lohnt. Ein Vorschlag zur Debatte über einen Nationalen Sicherheitsrat.

Werte und Widersprüche grüner Außenpolitik

Nach Lage der Dinge ist eine Regierungsbeteiligung der Grünen nach der Bundestagswahl sehr wahrscheinlich. Wofür also steht die Partei außenpolitisch? Gegenüber Moskau und Peking agiert man mutig, in Klimafragen ambitioniert. Doch bei der Suche nach außenpolitischen Partnern stehen sich die Grünen oft selbst im Weg.

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