Die Stunde der Staaten

Ausgabe #12/2008 - Dezember

Rechnet mit Amerika

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Warum wir die USA als wirtschaftliche Führungsmacht nach wir vor brauchen

Europa leidet unter den Folgen der Bankenkrise. Trost verspricht ein Blick über den Atlantik: Ist es jetzt vorbei mit der ökonomischen Dominanz der Vereinigten Staaten? Nein. Amerika bleibt stark, innovativ und tatkräftig. Und: Im Alleingang können weder Europäer noch Amerikaner das kollabierte Finanzsystem wieder auf die Beine stellen.

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„Europa muss seine Chance nutzen“

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Ein Appell wider Amerikas Businessmodell

Die einseitige Fixierung auf Gewinnmaximierung und den Börsenkurs hat die US-Wirtschaft in die Krise geführt. Europas Unternehmen stehen besser da und könnten ihre Vorteile noch stärker ausspielen. Ein Gespräch mit dem Niederländer Donald Kalff über den Trugschluss des Shareholder Value, die Hybris der Banken und die Zerstörung des amerikanischen Finanzsystems

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Das Dollar-Paradoxon

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Die Finanzkrise macht die Volksrepublik mächtiger und abhängiger zugleich

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Asche auf ihrem Haupt

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Die Staatsmänner rücken als Feuerwehr aus. Doch sie sind auch die Brandstifter

Nicht zuviel Laisser-faire, sondern verheerende staatliche Interventionen, die allesamt gegen die Regeln des Marktes verstoßen haben, brachten das Finanzsystem an den Rand des Kollaps. Ausgerechnet politisch verbilligtes Geld, das die Kreditkrise erst ermöglicht hat, soll nun die erhoffte Rettung bringen. Am nächsten Brandbeschleuniger wird bereits gezündelt.

Wächter in Ketten

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Der IWF kann künftige Finanzkrisen nur verhindern, wenn er gestärkt wird

Schelte für die Schiedsrichter

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Warum die Finanzaufsicht in der Krise versagt hat

Für Politiker und Medien sind die Schuldigen klar: Gierige Banker haben in US-Schrotthypotheken investiert und sich verspekuliert. Dabei haben die Folgen der Hypothekenkrise nur die immanenten Risiken des Finanzsystems aufgedeckt. Es gilt, die bestehenden Kontrollmechanismen neu zu justieren, damit sie vom Teil des Problems zur Lösung werden.

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