Zeitalter der Städte

Ausgabe #6/2019 - November/Dezember

Sie sind nicht nur Magneten für Millionen, Versprechen und Verlockung. Aus einer globalisierten Welt sind Städte auch als politische Akteure nicht mehr wegzudenken. Sie schmieden Allianzen jenseits der Staaten, betreiben eine eigene Außenpolitik. Der Haushalt mancher Megacity ist größer als der ganzer Länder. Ungebrochen ist das Tempo der Urbanisierung vor allem in Asien und Afrika. Das hat Folgen – nicht zuletzt für die Gegenden, die mehr und mehr verlassen werden. Ein Schwerpunkt zu einer Welt der Städte

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Eskalation zwischen Iran und Saudi-Arabien

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Wer trägt die Verantwortung?

Die Lage eskalierte im September, als die saudische Öl-Raffinerie in Abkaik mit Drohnen und Raketen angegriffen wurde. Die USA sprachen von einem „Kriegsakt“, auch Deutschland, Großbritannien und Frankreich machten Iran verantwortlich. Teheran wies die Vorwürfe zurück. Seit dem Austritt aus dem Iran-Atomabkommen 2018 betreiben die USA eine Politik des „maximalen Drucks“ auf die iranische Führung.

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Der unermüdliche Europäer

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Josep Borrell. Ein Porträt.

Ein starker Charakter, voller Entschlossenheit und Detailkenntnis: Josep Borrell, der neue Außenbeauftragte der Europäischen Union, ist ein beeindruckender Mann. Er wird kämpfen, um die EU zu einem Schwergewicht auf der Weltbühne zu machen.

Der Status quo bröckelt

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Unterm Radar

Der Streit zwischen Japan und Südkorea über die gemeinsame Geschichte hat eine neue Qualität. Er signalisiert: In der politischen Architektur Nordostasiens stehen große Veränderungen bevor. Und Washington fällt als Führungsmacht aus.

Die Intelligenz der Städte

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Die Zukunft der Demokratie ist lokal und urban. Weltbürgermeister sind die neuen Glokalisten: Wie progressive Bürgermeister eine neue globale Zukunftspolitik erschaffen.

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„Städte bringen immer wieder etwas Neues hervor“

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Ein Gespräch mit Prof. Dr. Susanne Heeg

Es gibt zahlreiche Gründe, warum Menschen im Norden wie im Süden in Städten leben wollen. Denn hier wird sozioökonomische Entwicklung gestaltet.

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Königsdisziplin Infrastruktur

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Massive Investitionen und eine Vernetzung jenseits staatlicher Territorien müssen zu einem Ende der politischen Geografie führen.

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„Wir müssen das politische System doch eh erneuern“

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Ein Gespräch mit Kim Stanley Robinson

Von wegen "raus aufs Land" - sollen stattdessen alle in die Städte ziehen, damit sich die Erde erholen kann? Drei Fragen an den Science-Fiction-Autor Kim Stanley Robinson.

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Gekommen, um zu bleiben

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Mit ihrer Offensive in Nordsyrien verfolgt die Türkei auch legitime Sicherheitsinteresen. Doch die Gewalt wird zu neuer Gewalt führen.

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