Muss die Ukraine über Gebietsabtretungen sprechen?
Ein Pro und Contra von Gregor Gysi und Stefanie Babst
Ein Pro und Contra von Gregor Gysi und Stefanie Babst
Ist Europa auf den schlimmsten Fall vorbe reitet? Und was bräuchte es für den best denkbaren? Die zweite Amtszeit Trumps ist die gefährlichste Phase.
Russlands Angriffe auf die Energieinfrastruktur haben der Ukraine ökonomisch schwer zugesetzt. Doch es gibt auch Zeichen der Hoffnung, vor allem in der Rüstungsindustrie.
Gefühle mögen ein Kompass für Außenpolitik sein. Aber auch wer Putin zu Recht verachtet, muss fragen: Was ist denn der Plan für die Ukraine? Europa sollte die Initiative ergreifen – und nicht länger auf Trump warten. Ein Kommentar.
In vielen Ländern, die die Ukraine bei ihrer Verteidigung gegen Russland unterstützen, gilt das Land als Bittstellerin. Diese Sichtweise ist einseitig und voreingenommen. In entscheidenden Bereichen ist die Ukraine ein Vorbild für Europa und darüber hinaus. Fünf strategische Lehren.
Marko Martin über „Razom for Ukraine“
Wie nehmen die Menschen in der Ukraine, Georgien, Polen und Estland die russische Bedrohung wahr? Was wünschen sie sich von Deutschland und Europa?
International bot das Jahr 2025 mannigfaltige Gründe für tiefe Sorgen und Verzweiflung. Warum trotz der Lage nüchterne Entschlossenheit die angemessenere Haltung ist, und was von Osteuropa zu lernen ist.
Der Neoimperialismus der Gegenwart verändert die Rolle kleiner und mittelgroßer Staaten massiv. Taiwan, Israel und die Ukraine sind in ihrer Existenz gefährdet; sie bilden eine Figur bedrohter Souveränität, die einen symbolischen wie strategischen Charakter trägt – mit globalen Konsequenzen nicht nur für die Sicherheitslage, sondern auch für die Legitimität internationaler Normen.
Waffen und Verhandlungen sind zwei Seiten einer Medaille. Fünf Thesen zu den völkerrechtlichen und politischen Rahmenbedingungen.
Strategischer Pragmatismus prägt das Verhältnis Moskaus und Teherans. Trotz manch gleicher Interessen bleiben die Beziehungen rein transaktional.
Milliarden sind angekündigt und Wehretats hochgefahren – aber das reicht nicht, um Europas Verteidigungsfähigkeit zu sichern. Bislang gehen Staaten unterschiedlichste Wege und sind noch nicht bereit, der EU eine zentrale Rolle zu übertragen.
Der designierte deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz sollte Führungsstärke zeigen, um der Ukraine ein Reparationsdarlehen auf Basis der eingefrorenen russischen Vermögenswerte zu verschaffen.