Muss die Ukraine über Gebietsabtretungen sprechen?
Ein Pro und Contra von Gregor Gysi und Stefanie Babst
Ein Pro und Contra von Gregor Gysi und Stefanie Babst
Preisstabilität und Wachstum in Kriegszeiten: Dieser Balanceakt des russischen Präsidenten ist gescheitert. Was bedeutet das für den Krieg gegen die Ukraine?
Söhne und Machtmenschen, Prinzlinge und Technokraten: Wer könnte dem russischen Präsidenten nachfolgen? Eine Kandidatensuche am Vorabend der Parlamentswahlen.
Wie konnte es zum Angriffskrieg Moskaus auf die Ukraine kommen, welchen Anteil haben Deutschland und Europa an der Entwicklung, und wie hat der Krieg Putins Reich selbst verändert? Vier Bücher werfen auf der Basis investigativer Recherchen und bislang unbekannter Archivmaterialien einen neuen Blick auf drei alte Fragen.
Ist Europa auf den schlimmsten Fall vorbe reitet? Und was bräuchte es für den best denkbaren? Die zweite Amtszeit Trumps ist die gefährlichste Phase.
Wenn die Armenier am Sonntag ihr neues Parlament wählen, geht es darum, ob sich das Land dem Westen zuwendet oder Russland. In Europa drückt man dem Proeuropäer Nikol Paschinjan die Daumen – 2018 war er einer der Köpfe der Samtenen Revolution, seither ist er Premierminister. Doch unumstritten ist der Amtsinhaber im eigenen Land nicht.
Russlands Angriffe auf die Energieinfrastruktur haben der Ukraine ökonomisch schwer zugesetzt. Doch es gibt auch Zeichen der Hoffnung, vor allem in der Rüstungsindustrie.
Gefühle mögen ein Kompass für Außenpolitik sein. Aber auch wer Putin zu Recht verachtet, muss fragen: Was ist denn der Plan für die Ukraine? Europa sollte die Initiative ergreifen – und nicht länger auf Trump warten. Ein Kommentar.
Zwei Neuerscheinungen widmen sich den aggressiven Strategien der Diktaturen in Peking und Moskau – und der naiven Sorglosigkeit bei uns.
In vielen Ländern, die die Ukraine bei ihrer Verteidigung gegen Russland unterstützen, gilt das Land als Bittstellerin. Diese Sichtweise ist einseitig und voreingenommen. In entscheidenden Bereichen ist die Ukraine ein Vorbild für Europa und darüber hinaus. Fünf strategische Lehren.
Wie Europas Russland-Strategie nach Putin aussehen könnte, lasse sich derzeit nur erahnen, schreibt Christian F. Trippe im IP-Special „Das Ende der Illusionen.“ Man könnte aber schon einmal vorsichtig damit beginnen, sich mit Russland intensiver auszutauschen, als es die offiziellen Kanäle zulassen. Ist die Zeit wirklich schon reif dafür? Eine Erwiderung.
Marko Martin über „Razom for Ukraine“
Dass sich in Russland innenpolitische Repression mit außenpolitischer Aggression paart, wollte man in Deutschland lange nicht wahrhaben. Die Chronik eines Versagens.