Ungeschützte Umweltschützer
Wer in Kolumbien für den Erhalt der Natur kämpft, lebt gefährlich. Schweigen ist für Yuly und Esteban aber keine Option.
Wer in Kolumbien für den Erhalt der Natur kämpft, lebt gefährlich. Schweigen ist für Yuly und Esteban aber keine Option.
Um das Artensterben zu stoppen, sind vor allem drei Dinge wichtig: politischer Wille, die Einbeziehung der Menschen vor Ort – und deutlich mehr Geld.
Migration, Krieg, bedrohte Lebensgrundlagen: Warum Klimapolitik Krisenprävention ist.
Um die Klimakatastrophe zu bewältigen, braucht es einen übergreifenden Ansatz und internationale Zusammenarbeit. Müsste eine Bundesregierung, die Klimaaußenpolitik zu einem Schwerpunkt erklärt hat, da nicht Vorreiter sein? Drei Neuerscheinungen.
Russlands Angriffskrieg und die Verschärfung geopolitischer Spannungen machen globa- len Klimaschutz nicht leichter, aber längst nicht unmöglich.
„Es ist die Wirtschaft, Dummkopf“? Nein. Noch steht die Politik in der Pflicht. Doch um den Planeten zu retten, muss sie diese Verantwortung künftig anders und umfassender wahrnehmen.
Klimawandel, Überfischung, Plastikmüll: Wir gefährden die Ozeane. Dabei sind sie entscheidend für das Überleben der Menschheit. Höchste Zeit für einen Kurswechsel.
Welthandel, Bildung, kulturelle Vielfalt: Es passiert einiges im Ruhrgebiet, aber das wird außerhalb des Reviers kaum wahrgenommen. Vielleicht liegt das auch daran, dass weder Bürger noch Politikerinnen vom Rest der Gesellschaft eine Ressource einfordern, die die Region dringend bräuchte: Aufmerksamkeit.
In immer größerer Zahl gefährden Schrott und selbst kleinste Objekte die Sicherheit und Nachhaltigkeit im Weltraum. Ein „Friedhofs-Orbit“ hilft da nur bedingt.
Beschleunigung und Skalierung sind wichtig, dafür müssen Staat und Markt zusammenarbeiten.
Extremwetter, politische Radikalisierung, Kampf um Ressourcen: Wie der Klimawandel als Brandbeschleuniger im Iran und in der Region wirkt.
Das Leben am Tschadsee, einst ein Paradies, ist heute ein ständiger Kampf: Gegen die Folgen des Klimawandels, die den Fischern ihre Arbeitsmöglichkeiten rauben. Und gegen ein dysfunktionales politisches System sowie gegen die Terrorgruppe Boko Haram. Menschen wie Sasiru Saidu wagen immer wieder den Neuanfang, um im Flüchtlingslager Dar Es Salam nicht nur von fremder Hilfe abhängig zu sein.
2022 soll die Beschlüsse bringen, die bei den beiden UN-Konferenzen 2021 nicht erzielt werden konnten. Denn der Erhalt unserer Lebensgrundlagen ist massiv gefährdet.