Italien

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  1. Artikel

Artikel zur Region

Die Mafia und 
die Macht

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An dem symbiotischen Verhältnis zwischen Staat, Parteien und Organisierter Kriminalität in Italien wird sich auch unter Regierungschef Mario Draghi nichts ändern. Die Verfilzungen reichen so tief und sind so weit verbreitet, dass Reformen immer wieder ins Leere laufen.

Ausnahmsweise euphorisch

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Mit Mario Draghi hat Italien einen neuen Regierungschef, der auch in Europa höchst angesehen ist. Kann der Ex-EZB-Chef sein Land aus der Krise führen und auf EU-Ebene eine führende Rolle spielen? Selbst die notorisch skeptischen Medien des Landes sind sich einig in ihrem Enthusiasmus. Trotz des einen oder anderen Misstons ist der Start gelungen und die bange Frage schon im Raum: Was kommt nach Draghi?

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Internationale Presse
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Drei Fragen an... Nathalie Tocci

Ein Kurzinterview mit der Direktorin des Istituto Affari Internazionali (IAI)

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Drei Fragen an...
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„Die EU muss jetzt streng mit Italien sein“

Giuseppe De Rita, Präsident des Forschungsinstituts Censis, im Interview

An Hilfe aus Brüssel mangelt es nicht. Nun ist Rom gefordert, das Geld gezielt für die Projekte einzusetzen, die dem Land wirklich aus der Krise helfen.

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Interview
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Kampf um Rom

Dass die EU es sich einiges kosten lässt, Italien aus der Krise zu helfen, hat gute Gründe. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied – und in Brüssel weiß man, wer dieses Glied sein könnte. Bricht es, dann hätte das schwerwiegende Folgen. Doch gelingt der Aufschwung, dann könnte das Land rasch zu seiner europäischen Bestimmung zurückfinden – und sogar eine Führungsrolle einnehmen.

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Essay
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Der dritte Dämpfer

Mangelnde Solidarität der EU in der Corona-Krise hat Italiens Europabegeisterung erneut einen Schlag versetzt. Wie lässt sich das verloren gegangene Vertrauen wiederherstellen?

Böse Blaupause

Berlusconi, Salvini und der Aufstieg des europäischen Rechtspopulismus: Drei Neuerscheinungen

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Buchkritik
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