Südeuropa

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  1. Artikel

Artikel zur Region

Mit Coupons gegen die Krise

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Griechenlands Medien arbeiten sich an einem Abhörskandal ab, die ­Regierung in Athen zelebriert das Ende der EU-Finanzaufsicht. Währenddessen sorgt sich die ­Bevölkerung vor allem um steigende Preise und die Auswirkungen der Inflation.

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Internationale Presse
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Die üblichen Verdächtigen

Im Süden nichts Neues: Hoffnungsträger Mario Draghi ist gescheitert, weil seine populistischen Regierungspartner es so wollten. War Brüssel zu großzügig mit Rom?

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Weltspiegel
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Nur dabei statt mittendrin

In vielem spielt Europas künftige Ordnung Rom in die Karten. Doch an Einfluss dürfte der Süden mit Italien an der Spitze nicht gewinnen.

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Titelthema
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Jongleur im Orkan

Der Ukraine-Krieg zwingt Recep Tayyip Erdoğan, den Kurs des Lavierens zwischen Moskau und dem Westen zu hinterfragen. Steht eine Wende in der türkischen Außenpolitik bevor?

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Hoffnungsträger ohne Hof

„Comeback“, „Draghi-Effekt“, „Super-Mario“: Die internationale Presse überschlug sich zuletzt mit Superlativen, um die politischen, wirtschaftlichen und sportlichen Erfolge Italiens zu würdigen. Premier Mario Draghi und der kürzlich wiedergewählte Präsident Sergio Mattarella gelten als Garanten für Stabilität. Doch wird der Aufschwung bis zu den Wahlen 2023 halten? Wer auf die Innenpolitik schaut, wird da skeptisch sein.

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Italiens Comeback

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Die Wende in Europas Dauerkrisenland verbindet sich vor allem mit einem Namen: „Super Mario“ Draghi. Der populistische Furor, der das Land lange gelähmt hat, scheint erkaltet - doch ist das von Dauer?

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Die Mafia und 
die Macht

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An dem symbiotischen Verhältnis zwischen Staat, Parteien und Organisierter Kriminalität in Italien wird sich auch unter Regierungschef Mario Draghi nichts ändern. Die Verfilzungen reichen so tief und sind so weit verbreitet, dass Reformen immer wieder ins Leere laufen.

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Ausnahmsweise euphorisch

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Mit Mario Draghi hat Italien einen neuen Regierungschef, der auch in Europa höchst angesehen ist. Kann der Ex-EZB-Chef sein Land aus der Krise führen und auf EU-Ebene eine führende Rolle spielen? Selbst die notorisch skeptischen Medien des Landes sind sich einig in ihrem Enthusiasmus. Trotz des einen oder anderen Misstons ist der Start gelungen und die bange Frage schon im Raum: Was kommt nach Draghi?

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Internationale Presse
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Portugals Sonnyboy

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Den schwierigen Spagat, Brüssels Spardogma auszuhebeln und sein Land gleichzeitig aus der Krise zu führen, hat António Costa gemeistert. Nun wartet mit der EU-Ratspräsidentschaft die nächste Bewährungsprobe auf Europas beliebtesten Sozialisten.

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Porträt
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