Putins Russland

Ausgabe #3/2004 - März

Der kalte Frieden

Kostenpflichtig

Putins Russland und der Westen

Die Hoffnungen auf eine schnelle Demokratisierung Russlands haben sich ebenso wenig erfüllt
wie dessen Traum von einer baldigen Integration in den Westen. Alexander Rahr erwartet, dass in
Putins zweiter Amtszeit die Beziehungen schwieriger werden.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Russlands Interessen

Kostenpflichtig

Pragmatismus und Suche nach Balancen

Der Experte für europäische Sicherheitspolitik analysiert die geopolitische Lage aus Moskauer
Sicht und erläutert, welche Prioritäten Putin in seiner „pragmatischen“ Außenpolitik setzt.

Kritik muss erlaubt sein

Kostenpflichtig

Russland ist kein Ausnahmepartner

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion warnt eindringlich vor
„Wunschbildern“, wenn man sich mit Russland an einen Tisch setze. Bei aller Sympathie zu Putins
Russland müsse Kritik erlaubt sein.

Parteien im „System Putin“

Kostenpflichtig

Russland auf dem Weg zurück in die Einparteienherrschaft?

Nach den Dumawahlen vom Dezember 2003 sehen viele Beobachter Russland auf dem Weg zurück
in die Sowjetzeiten. Der Westen sollte sich jedoch nicht abwenden, sondern der jungen Demokratie
bei der Schaffung eines Mehrparteiensystems helfen, meint der deutsche Diplomat.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Liberale Marktwirtschaft in autoritärem Umfeld

Kostenpflichtig

Russlands Wirtschaft vor Putins zweiter Amtszeit

Um den wirtschaftlichen Aufschwung seit 1999 fortzusetzen, muss Russland viele Probleme parallel
angehen, wie die Kapitalflucht eindämmen und die Einkommensunterschiede verringern.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Intrigen und Reformen

Kostenpflichtig

Die Wirtschaft als Motor der Politik Putins

Nach anfänglicher Euphorie über Putin als Reformer der Wirtschaft zweifelt der Westen immer
mehr, ob Putin seine Linie weiterverfolgen kann. Intrigen und Machtspiele prägen das Bild.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Bürgergesellschaft ohne Bürger

Kostenpflichtig

Wie zivil ist die russische Gesellschaft?

Dem starken Staat steht keine starke Gesellschaft gegenüber. Dennoch bemühen sich viele Bürgergruppen
um eine Verbesserung der teils desolaten Zustände; sie sollten gefördert werden.

Eine unendliche Geschichte?

Kostenpflichtig

Der Krieg in Tschetschenien

Die russische Strategie zur Befriedung Tschetscheniens ist gescheitert; der Konflikt dauert an und
belastet die gesamte Region. Beate Maeder-Metcalf schlägt Lösungsmöglichkeiten vor.

Neue Erbfürstentümer?

Kostenpflichtig

Die fünf zentralasiatischen Republiken

In den fünf zentralasiatischen Republiken gilt ein Machtwechsel häufig als potenzieller Auslöser
von Chaos. Die Korrespondentin des Economist in Kasachstan untersucht, welche Vorkehrungen
die dortigen „Patriarchen“ zur Regelung ihrer Nachfolge getroffen haben.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Russland 2004

Kostenpflichtig

Der russische Politologe wirft einen sarkastischen, bitterbösen Blick auf den „Putinismus“, unter
dessen Ägide das Jahr 2004 verspricht, für Russland zum „Gipfel des Triumphs“ zu werden.

Abschied vom Unilateralismus?

Kostenpflichtig

Colin Powells „Strategie der Partnerschaften“

In einem viel beachteten Artikel hat Amerikas Außenminister Powell eine „Strategie der Partnerschaften“
entworfen; Harald Müller verweist auf Unterschiede in Theorie und Praxis.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Parteiendemokratie kontra Kanzlerdemokratie

Kostenpflichtig

Von Schröder zu Müntefering

Müntefering, der „Hüter der sozialen Gerechtigkeit“, ist durch sein Doppelamt heute tendenziell
mächtiger als der „innovative Reformkanzler“: die Parteiendemokratie hat an Einfluss gewonnen.

Share

Please log in to read on.