Welthandel

Zu Seitenabschnitten navigieren

  1. Artikel

Artikel zum Thema

Entschieden 
entflechten

Chinas Boom war für die deutsche Wirtschaft lange ein Glücksfall. Doch auch die Unternehmen merken, wie sich der Wind in Peking dreht. Künftig wird man hart darum ringen müssen, wo die Grenze zwischen vorteilhafter Verflechtung und gefährlichen Abhängigkeiten verläuft.

„Kein Platz mehr für Win-win-Rhetorik“

Wer oder was hindert die EU daran, kontinuierlich eine gemeinsame Politik gegenüber Peking zu betreiben, in der die systemische Rivalität eingepreist ist? Die Hauptverdächtigen sitzen in Berlin, meint der Vorsitzende der China-Delegation des Europaparlaments.

IP
Interview
Veröffentlichungsdatum

Viel Handel, kein Wandel

Kostenpflichtig

Gute Geschäfte machen und über Strittiges nur am Rande sprechen: Das war lange der Grundsatz deutscher China-Politik. Doch die Zeit der Naivität ist vorbei. Heute ist eine Strategie gefragt, die europäisch funktioniert und sich nicht von der Furcht vor Pekings Zorn leiten lässt.

Bedrohliche Nähe

Im Süden Papua-Neuguineas plant China den Bau einer Hafenstadt. Mit diesem Großprojekt heizt es den Konflikt mit seinem Handelspartner Australien weiter an und gefährdet die sicherheitspolitische Lage in der gesamten Region.

Sollten grundsätzlich wieder mehr Güter in Deutschland und Europa produziert werden?

Insbesondere zu Beginn der Coronavirus-Pandemie im Frühjahr 2020 offenbarte sich die starke Abhängigkeit Deutschlands und Europas vor allem in Sachen medizinischer Masken und Schutzkleidung. Die sprunghaft gestiegene Nachfrage und Produktionsausfälle in Übersee sorgten für Schwierigkeiten. Die aktuelle Veränderung von Lieferketten insbesondere in Asien und ein gewisser Trend zum „On-Shoring“ haben aber auch politische Gründe, vor allem die steigenden Spannungen zwischen den USA und China.

IP
IP-Forsa-Frage
Veröffentlichungsdatum