„Wenn Öl austritt, sind wir verloren“
Seit Jahrzehnten leiden die Fischer an Brasiliens Küsten unter den Aktivitäten des Erdölkonzerns Petrobras. Hilfe erfahren sie kaum.
Seit Jahrzehnten leiden die Fischer an Brasiliens Küsten unter den Aktivitäten des Erdölkonzerns Petrobras. Hilfe erfahren sie kaum.
Rohstoffsicherheit ist zentral für Wirtschaft, Militär und Resilienz. Chinas und Amerikas Entschlossenheit offenbaren Europas Verwundbarkeit. Was kann Berlin tun?
Im Pazifik liegen in Tausenden Metern Tiefe große Vorkommen von Nickel, Kobalt und Seltenen Erden. Wo Rohstoffhunger auf unerforschte Natur trifft, wäre ein globales, verbindliches Schutzregime notwendig – doch eine Einigung ist nicht in Sicht.
Sprung in die Zukunft: Das Land im Südwesten Afrikas möchte sich vom Rohstoffexporteur zu einem nachhaltigen Industriestaat entwickeln.
Das Problem ist erkannt, die Ziele sind formuliert: Deutschlands Klima- und Energiepolitik scheitert nicht an der Analyse, sondern an der entschlossenen und zügigen Umsetzung.
Im Wettlauf um kritische Rohstoffe braucht Europa weltweit Verbündete. Erste Abkommen sind geschlossen, weitere sollen folgen: ein Überblick.
Der Wettbewerb um kritische Rohstoffe wie Lithium, Kobalt oder Seltene Erden ist in vollem Gange. Will Europa dabei erfolgreich mitmischen, muss es seine Bemühungen besser koordinieren.
Die Nachfrage nach kritischen Rohstoffen steigt schneller, als das Angebot ausgeweitet werden kann. Es drohen Lieferengpässe – mit massiven Auswirkungen auf Deutschland.
Ein nachhaltigerer Umgang mit Ressourcen ist möglich. Zur Verfügung steht eine Vielzahl an Maßnahmen, um den Verbrauch zu reduzieren – doch es hapert an der Umsetzung.
Europäische Kommission und EU-Parlament haben den Critical Raw Materials Act in Rekordzeit verabschiedet. Aber wird das Gesetz zu den benötigten Investitionen führen?
Kritisch sind nicht nur die begehrten Rohstoffe, oft sind es auch die Bezugsländer. Wie werden Deutschland und die EU unabhängiger und konkurrenzfähiger? Ein Interview mit Franziska Brantner und Wolfgang Niedermark.
Die deutsche Abkehr von fossiler Energie gleicht einem absurden Theaterstück. Statt entschlossen zu handeln, wird geredet und gewartet. Über eine fatale Politik des Zauderns und Zögerns.
Mit dem Vorschlag des Aufbaus eines europäischen Nuklearwaffenarsenals verhält es sich wie mit Graf Dracula: Man kriegt ihn einfach nicht los. Kaum hält man ihn für besiegt, steigt der Untote erneut aus seinem Sarg. Dieses Mal ist es Herfried Münkler, der Europa unter einen eigenen nuklearen Schutzschirm stellen will. Wie realistisch ist das?