Ukraine-Krieg: Analyse statt Parolen
Ist Europa auf den schlimmsten Fall vorbe reitet? Und was bräuchte es für den best denkbaren? Die zweite Amtszeit Trumps ist die gefährlichste Phase.
Ist Europa auf den schlimmsten Fall vorbe reitet? Und was bräuchte es für den best denkbaren? Die zweite Amtszeit Trumps ist die gefährlichste Phase.
Berlin und Paris sollten ihre Sonderbeziehungen nutzen und europäische Handlungsspielräume für eine strategische Nahost-Politik ausloten.
Gefühle mögen ein Kompass für Außenpolitik sein. Aber auch wer Putin zu Recht verachtet, muss fragen: Was ist denn der Plan für die Ukraine? Europa sollte die Initiative ergreifen – und nicht länger auf Trump warten. Ein Kommentar.
Die Golfstaaten leiden auf wirtschaftlicher, politischer und psychologischer Ebene unter dem Iran-Krieg. Nun gilt es, den eigenen Kurs anzupassen, um krisenfester zu werden.
Das Beispiel Iran zeigt, wohin sich die Kriegsführung entwickelt hat. Die meisten Streitkräfte Europas sind auf diesen Stresstest spektakulär unvorbereitet.
Das Machtgefüge in Südasien verändert sich: Während die Taliban mit ihrem langjährigen Verbündeten Pakistan brechen, baut Indien seine Beziehungen zur Führung in Afghanistan aus.
Russland intensiviert seinen hybriden Krieg drastisch. Deutschland muss wirksamere Gegenmaßnahmen ergreifen – schnell, umfassend und koordiniert.
Auch wenn Israel als Sieger aus der jüngsten Auseinandersetzung mit dem Iran hervorgegangen ist, herrscht langfristig ein Patt im Kräftemessen der vier großen Regionalmächte. Das ist gefährlich.
Der militärische Schlagabtausch zwischen Pakistan und Indien hat gezeigt, wie weit eine Annäherung der beiden Atommächte entfernt ist. Längst ist der Konflikt keine bilaterale Angelegenheit mehr; China und die USA tragen auch hier ihre Rivalität aus.
Die Netanjahu-Regierung setzt allein auf militärische Macht und ignoriert die Diplomatie – ein strategischer Irrweg mit fatalen Folgen.
In Taiwan wächst die Angst vor einem chinesischen Einmarsch – und Donald Trump tut alles, um sie zu schüren.
Waffen und Verhandlungen sind zwei Seiten einer Medaille. Fünf Thesen zu den völkerrechtlichen und politischen Rahmenbedingungen.
In Nordosteuropa haben sich die NB8 zum Gestalter in der Sicherheitspolitik entwickelt. Was kann die Gruppe leisten – und was folgt für NATO und EU?