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  1. Artikel

Artikel zum Thema

Afrikas Wirtschaft

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Kontinent der Zukunft, Kontinent der Hoffnung? Die verbreiteten Schlagworte zu den Potenzialen Afrikas treffen bestenfalls zum Teil zu; in der Regel verleiten sie zu Fehlannahmen. Für die Diskussion über passende Reformen zur Ankurbelung der wirtschaftlichen Entwicklung ist es nötig, jede Menge überholte Thesen und Mythen aus dem Weg zu räumen. Versuch einer Klärung.

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Neues Geld?

Mit Libra will Facebook ein digitales Zahlungsmittel einführen. Bislang existiert es nur theoretisch. Kann es die globale Währungspolitik beeinflussen?

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Das Ringen um Afrika

China, Russland, Europa, USA: Der Wettlauf um den Kontinent geht in die nächste Runde. Zeit, mit einigen Irrtümern aufzuräumen

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Gegen den Strich
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Schöner Schein

Der wirtschaftliche Ertrag der Fußball-WM ist gering, der Prestigegewinn umso größer

Mit den Olympischen Winterspielen, dem Confed-Cup und der Fußballweltmeisterschaft hat Russland gleich drei Großveranstaltungen hintereinander erlebt. Wirtschaftlich zahlt sich das nicht aus, von Neben­effekten für die Infrastruktur abgesehen. Doch der Kreml hofft auf Prestige­gewinne im Ausland – und patriotische Shows fürs heimische Publikum.

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Kumpel-Kapitalismus

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Warum das System Putin Innovationsfreude und Unternehmertum lähmt

In seiner ersten Amtszeit gelang Wladimir Putin eine bemerkenswerte Konsolidierung der russischen Wirtschaft. Danach baute Russlands Präsident die Ökonomie aber zielstrebig zum Teil seines „Systems“ um, das neben der Kontrolle von Sicherheitsdiensten, Gerichten und Staatskonzernen auf dem Abgreifen enormer Vermögenswerte basiert.

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Freidenker als Lenker

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Wer sind Russlands Systemliberale?

Russlands Wirtschaft stagniert, der Staatskapitalismus verheißt nur mäßiges Wachstum. Damit wächst die Bedeutung der so genannten Systemliberalen: Sie gehören zur russischen Elite, vertreten aber die Werte der freien Marktwirtschaft und wollen ihr Land modernisieren. Wie groß ist ihr Potenzial, Einfluss auf die Regierung zu nehmen? Drei Porträts.

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Trübe Aussichten

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In Sachen Erdölförderung ist Russland Weltspitze, auch beim Erdgas spielt es ganz oben mit. Dennoch: Der Energiesektor ist in einem schlechten Zustand. Die vom Kreml geschaffenen Großkonzerne arbeiten ineffizient, für die Förderung schwer zugänglicher Vorkommen fehlt aufgrund der Sanktionen die Hochtechnologie. Besserung ist nicht in Sicht.

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Dynamik in viele Richtungen

Kuala Lumpur ist nach Singapur die reichste Stadt in Südostasien

Gegründet von chinesischen Wanderarbeitern, bietet die Hauptstadt Malaysias heute ein vielschichtiges Bild, zu dem natürlich die berühmten Petronas Towers gehören. Islam und Online-Shopping, ­Bankenzentrum und Korruption, Liberalität und paternalistischer Staat – was bedeutet „modern“ im multiethnischen Kuala Lumpur?

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„Eine Art kaltes Australien“

Russlands künftige Rolle in der Weltwirtschaft: Michael Harms im Gespräch

Weniger Staat, mehr Wettbewerb, freier Mittelstand, unabhängige Gerichte, Export-Diversifizierung: Die Liste der Wirtschaftsreformen, die Russland braucht, ist lang. Dann wäre einiges möglich, erklärt der Geschäftsführer des Ostausschuss – Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft im IP-Interview. Auch, dass Russland Deutschland bis 2050 wirtschaftlich überholt.

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Der russische Traum

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Im Schatten von Energieriesen wie Gazprom und Rosneft hat sich in Russland eine aufstrebende IT-Wirtschaft entwickelt. Die Branche erzielt Exporterlöse in Milliardenhöhe und bietet jungen Russen Aufstiegsmöglichkeiten. Doch die Erfolge sind bedroht – durch Abwanderung und durch staatliche Einflussnahme.

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Vorläufig erfolgreich

Ministerpräsident Mariano Rajoy hat Spaniens Konjunktur Schwung verliehen. Aber das Land benötigt weitere Reformen

Die konservative Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy konnte durch harte Einsparungen die Konjunktur wieder ankurbeln und die erschreckend hohe Arbeitslosigkeit senken. Somit könnte das Haushaltsdefizit 2018 endlich unter 3 Prozent liegen. Doch politischer Stillstand verhindert weitere Reformen, die das Land so dringend benötigt.

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Der Beginn des asiatischen Zeitalters

Der Aufstieg Chinas und Indiens verschiebt die globalen Machtgleichgewichte

Jahrhundertelang dominierte der Westen die ­Weltpolitik. Doch mit dem wirtschaftlichen Aufstieg Asiens geht eine Machtverlagerung einher, die bereits heute globale Auswirkungen hat. Europa wird deshalb immer anfälliger für politische, soziale und ökonomischen Entwicklungen in der übrigen Welt, die es nicht mehr kontrollieren kann.

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