Umweltverschmutzung

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Artikel zum Thema

Das Geschäft mit dem Schrott

Elektroschrottberge in afrikanischen Großstädten sind auch unser Problem

Ausgediente Elektrogeräte aus Industrie­ländern werden zuhauf nach Afrika exportiert und dort unsachgemäß re­cycelt – mit dramatischen Folgen für Mensch und Umwelt. Langfristig landen die schädlichen Emissionen unweigerlich bei uns. Von einer gemeinsamen Lösung könnten beide Seiten profitieren, ökonomisch und ökologisch.

Zucker, Wasser, Öl

Brasilien hat alle Zutaten für ein erfolgreiches Energiekonzept

Andere Länder müssen um ihre Energieversorgung bangen, Brasilien ist weitgehend energieautark, fördert Tiefseeöl und setzt auf Agrarsprit und Wasserkraft. In jüngster Zeit jedoch regt sich Kritik an Staudammprojekten und dem Anbau von Zuckerrohr für Ethanol. Wird Brasilien weiter autark bleiben oder gar Energie exportieren können.

Klimawandel: Wer schützt die Welt?

Bestehende Verträge reichen nicht aus. Neue Koalitionen entstehen erst noch

Die EU könnte ihre Vorreiterrolle endgültig verlieren, die USA dürften zum Totalausfall werden, das Gewicht wird sich weiter zugunsten der großen Schwellenländer verschieben. Der Schutz des Klimas aber ist eine globale Herausforderung. Nur: Welche Koalition oder welches Bündnis kann und will künftig effektiv gegen den Klimawandel vorgehen?

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Gegen den Strich: Nachhaltigkeit

Zwischen Heilsreligion und Wohlfühlgarantie

Globale Heilsreligion, kleinster gemeinsamer Wertenenner der Globalisierung oder marketingtauglicher Verdeckungsbegriff mit kollektiver Wohlfühlgarantie? Was bedeutet dieser heute so strapazierte Begriff Nachhaltigkeit? Und wird damit wirklich „neues“ Denken beschrieben?

Mittler zwischen Nord und Süd

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Südafrikas Position nach dem Klimagipfel in Kopenhagen

Südafrika hat an dem in letzter Minute ausgehandelten „Copenhagen Accord“ maßgeblich mitgewirkt. Das zeigt die wachsende Bedeutung von informellen oder Ad-hoc-Gruppen in der multipolaren Weltordnung. In weiteren Klimaverhandlungen wird Pretoria gebraucht – und auf weitere Geld- und Technologietransfers drängen.

Schöner leben im Labor?

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Vom Recht, die Welt zu verändern

Die Debatte über Geo-Engineering ist nicht aufzuhalten. Starke Interessen drängen auf Forschung und experimentelle Anwendung. Geo-Engineering ist bestenfalls ein Spiel auf Zeit, immer aber auch eine gefährliche Ablenkung von Emissionsminderung und Anpassung an den Klimawandel. Richtig geführt kann die Debatte dazu beitragen, zentrale Fragen der Gestaltung internationaler Institutionen zu klären.

Die letzte Versuchung

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Geo-Engineering als Ausweg aus der Klimapolitik?

Wo Tausende Delegierte an Verhandlungen beteiligt sind, wie in Kopenhagen, fällt ein Abkommen schwer. Grund genug, heißt es jetzt vor allem in den USA, das drängende Problem des Klimawandels allein mit Hilfe planvoll eingesetzter Technologie zu lösen. Geo-Engineering wird gesellschaftsfähig – aber welche Methoden wären auch ethisch zulässig?

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