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  1. Publications

Publications

Die Legende von der versäumten Chance

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Hat der Westen mit der NATO-Osterweiterung ein Versprechen gebrochen? Wäre es möglich gewesen, das Verhältnis zu Russland grundlegend anders zu gestalten – kooperativ statt konfrontativ? Ein Rückblick in vier Kapiteln.

Author/s
Heinrich August Winkler
IP
Publication type

Wirksame 
Erinnerung

Warum die Einführung einer Gedenksirene in Deutschland helfen könnte, das Gedächtnis an den Holocaust wachzuhalten – und die Demokratie zu schützen: ein paar Vorschläge.

Author/s
Dor Glick
IP Special
Creation date

Mit Mut und Improvisation

Der 25-jährige Wilhelm Cornides gründet direkt nach dem Zweiten Weltkrieg das Europa-Archiv, aus dem später die IP hervorgeht. Eine Rede zur Feier des 75. Geburtstags des langjährigen Chefredakteurs Hermann Volle im Jahr 1992 zeichnet ein sehr persönliches Bild der Anfänge unserer Zeitschrift.

Author/s
Daniel Eisermann
IP
Essay
Creation date

Ein Rückblick auf bewegte Jahre

Von Frankfurt über Bonn nach Berlin, vom Europa-Archiv zur Internationalen Politik:  Stationen einer Zeitschrift an der Schnittstelle von Wissenschaft und Journalismus.

IP
Creation date

Die vergessene Revolution

Gedanken zur europäischen Sicherheit in der gegenwärtigen Weltkrise

Von Wilhelm Cornides

IP
Creation date

Wladimirs Wahrheiten

Russlands Präsident Putin nutzt und manipuliert die Geschichte für seine aggressive Politik. Verstärkt versucht er auch, das Holocaust-Gedenken zu vereinnahmen. Wer dagegen angehen will, muss sich jedoch selbst strikt an die historische Wahrheit halten.

Author/s
Richard Herzinger
IP
Essay
Creation date

Vernarrt in die Vergangenheit

Die Wurzeln des Putinismus reichen bis in die neunziger Jahre zurück

Das heutige Russland ist kein von Wladimir Putin geschaffenes Konstrukt, sondern das Produkt einer Entwicklung seit dem Zerfall der Sowjetunion. Der Aufstieg eines Wirtschaftssystems, das weder Wettbewerb noch Innovation bieten kann, war genauso unvermeidbar wie die Rückkehr zur imperialistischen Außenpolitik.

Author/s
Wladislaw Inosemzew
IP
Creation date

Kalter Krieg, mon amour

Warum zelebrieren Film und Fernsehen die Sehnsucht nach der Zeit vor 1989?

Saurer Regen, Atomtod, Raketen, Stellvertreterkriege, Mauer, WGs, Thatcher, Strauß, Aids, Karottenhosen, Duran Duran, Nena und „No Future“ – wer den Kalten Krieg ohne Koks miterlebt hat, weiß: Richtig Spaß gemacht hat das nicht. Woher also die gegenwärtige Nostalgiewelle von „Bridge of Spies“ bis „Deutschland 83“?

Author/s
Constanze Stelzenmüller
IP
Essay
Creation date

Am Rande Europas

Russland, die Ukraine und die Zukunft des europäischen Projekts

Scheitert Europa – in Griechenland, in der Ukraine? Ja, rufen Russlands Medien hoffnungsfroh. Nein, dürfte die realistische Antwort sein – noch nicht. Doch die EU sucht weiter nach Antworten auf ihre existenziellen und demokratischen Probleme und auf die Frage, was Europa ausmacht. Vielleicht hilft ein Blick in die Ostukraine: nach Charkiw.

Author/s
Timothy Snyder
IP
Creation date

Geschichte als Waffe

Der Kreml instrumentalisiert die Vergangenheit – gegen seine Nachbarn

Für die meisten Russen findet der Krieg in der Ukraine nur im Fernsehen statt – und dennoch glauben sie, an der Seite der „Guten“ einen archetypischen, patriotischen Kampf gegen den Faschismus auszufechten. Das ist der Erfolg einer Geschichtspolitik, die alles Tragische verbannt und Russland zum alleinigen Kämpfer für die Gerechtigkeit stilisiert.

Author/s
Maxim Trudolyubov
IP
Creation date

Geschichte ist Ereignis

Deshalb ist es so schwer, das Richtige aus ihr zu lernen

Die Deutschen lieben ihre Gedenkkultur. Aber macht sie überhaupt Sinn? Oder ist sie nur eine bequeme Möglichkeit, sich gegen Bekanntes zu wappnen? Vielleicht lernt man am ehesten aus der Geschichte, wenn man sich der Kontingenz und der Widerrufbarkeit von allem und jedem stets bewusst bleibt. Die aktuelle Weltlage bietet dazu Anlass genug.

Author/s
Thomas Schmid
IP
Essay
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Zwischen Hitler und Stalin

Eine westöstliche Spurensuche nach den Tiefenschichten von „89“

Wie hat sich die totalitäre Erfahrung in Osteuropa auf die Menschen, namentlich die jüdische Bevölkerung ausgewirkt? Um das heraus-zufinden, hat sich Marci Shore nach dem Umbruch von 1989 auf die Reise gemacht. Am Ende steht ein Kaleidoskop bitterer Jahrhunderterfahrungen, im Lichte derer die Herausforderungen von heute beherrschbar erscheinen.

Author/s
Marko Martin
IP
Buchkritik
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