Globalisierung

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  1. Artikel

Artikel zum Thema

Going Global

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Die britische Regierung hat eine neue Marschrichtung für die Wirtschaft ausgegeben. Die City of London soll den Weg nach Übersee bahnen. Doch bis dahin ist es weit.

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On the Way to the (East) Asian Century

The pandemic has given rise to even louder calls demanding a “decoupling” from China. The diversification of global value chains, however, will likely lead to intensified trade in the Asia-Pacific.

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Das Ringen um Afrika

China, Russland, Europa, USA: Der Wettlauf um den Kontinent geht in die nächste Runde. Zeit, mit einigen Irrtümern aufzuräumen

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Gegen den Strich
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Wenn Bürgermeister die Welt regieren

Unsere Städte müssen sich global vernetzen, um die Demokratie zu retten

Die Nationalstaaten sind nicht mehr in der Lage, die Probleme zu lösen. Sie sind in Grenzen gefangen; Klimawandel, Terror und Pandemien, aber auch Ölkartelle und Banken sind es nicht. Es ist Zeit, dass sich unsere Städte global vernetzen. Städte sind die Bausteine einer globalen Regierungsführung. Nur sie können die Demokratie bewahren.

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Essay
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Globalisierung à la carte

Es bedarf flexiblerer Kooperationen, die Bürger nicht bevormunden

Es gab nie gemeinsamen Grund für Kritiker der Globalisierung und strikten Befürwortern einer Liberalisierung. Moderatere Formen der Globalisierung, die wachsenden Wohlstand, Erhalt des Nationalstaats und Demokratie garantieren, waren damit nicht zu finden. Die Lösung? Mehr Rosinenpickerei, sowohl global als auch auf europäischer Ebene.

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Kurzer Boom mit Langzeitschäden

Womit wir rechnen müssen: Donald Trumps Wirtschaftspolitik

Abschottung, Deregulierung, Schuldenmacherei, Abschied von der Klimapolitik: Nicht allzu viel von dem, was über die ökonomischen Pläne des künftigen US-Präsidenten bekannt ist, bietet Anlass zum Optimismus. Einem nicht allzu langen Rausch dürfte ein umso längerer Kater folgen – und den wird gerade die Exportnation Deutschland zu spüren bekommen.

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Globalisierung

Sieben Thesen auf dem Prüfstand

In den vergangenen Jahrzehnten sind weltweit deutlich mehr Geldströme geflossen und Güter gehandelt worden als je zuvor. Politiker und Wirtschaftsvertreter werden nicht müde zu betonen, der Globalisierung gehöre nach wie vor die Zukunft. Doch wächst das Unbehagen in vielen westlichen Gesellschaften. Wer hat recht? Sieben Thesen auf dem Prüfstand.

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Gegen den Strich
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Chinas neuer bester Freund

Großbritannien fügt sich willig in die neue chinesische Globalstrategie ein

In der Hoffnung auf chinesische Investitionen in Milliardenhöhe rufen Premierminister David Cameron und Schatzkanzler George Osborne ein „goldenes Zeitalter“ in den sino-britischen Beziehungen aus. Doch während das immer selbstbewusstere Peking nichts zu verlieren hat, ist der merkantilistische Kurs Londons nicht ohne Risiko.

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Diplomatie mit neuen Mitteln

Chinas „Neue Seidenstraße“ sollte strategische Priorität der EU sein

Das Megaprojekt „One Belt, One Road“ dient nicht nur der Absicherung Chinas wirtschaftlicher Zukunft, sondern ist Pekings ernstzunehmender Versuch einer neuen Diplomatie. Die EU sollte ihre Zuschauerrolle aufgeben und beginnen, das Projekt aktiv mitzugestalten. Es wäre in ihrem strategischen Interesse.

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Von Märkten und Menschen

Ist der Kapitalismus noch zu retten – und wenn ja, von wem?

Die Debatte über das Ende des Kapitalismus hat zurzeit, kapitalistisch gesprochen, Hochkonjunktur. Das ist sicher kein Beweis, dass es nun wirklich bald vorbei ist mit dem Kapitalismus. Aber es ist doch sicher ein Zeichen für die Entfremdung von diesem oft nur noch als Chiffre verstandenen System, das vor zwei Jahrzehnten noch als Sieger der Geschichte galt.

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Buchkritik
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„Hollande hat nichts mehr zu verlieren“

Interview mit Camille Grand, Direktor der Fondation pour la recherche stratégique in Paris

Schlechte Zahlen für Handel, Beschäftigung und die Staatsfinanzen: Um aus der Krise zu kommen, muss sich Frankreich reformieren – und dem angeschlagenen Präsidenten François Hollande könnte das wider Erwarten noch gelingen, meint Camille Grand. Zugleich müsse das Land beim Export aufholen und auch die Chancen der Globalisierung erkennen. Die Voraussetzungen dafür seien besser als oft gedacht.

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