Globalisierung

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Artikel zum Thema

Das Ringen um Afrika

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China, Russland, Europa, USA: Der Wettlauf um den Kontinent geht in die nächste Runde. Zeit, mit einigen Irrtümern aufzuräumen

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Gegen den Strich
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Wenn Bürgermeister die Welt regieren

Unsere Städte müssen sich global vernetzen, um die Demokratie zu retten

Die Nationalstaaten sind nicht mehr in der Lage, die Probleme zu lösen. Sie sind in Grenzen gefangen; Klimawandel, Terror und Pandemien, aber auch Ölkartelle und Banken sind es nicht. Es ist Zeit, dass sich unsere Städte global vernetzen. Städte sind die Bausteine einer globalen Regierungsführung. Nur sie können die Demokratie bewahren.

Globalisierung à la carte

Es bedarf flexiblerer Kooperationen, die Bürger nicht bevormunden

Es gab nie gemeinsamen Grund für Kritiker der Globalisierung und strikten Befürwortern einer Liberalisierung. Moderatere Formen der Globalisierung, die wachsenden Wohlstand, Erhalt des Nationalstaats und Demokratie garantieren, waren damit nicht zu finden. Die Lösung? Mehr Rosinenpickerei, sowohl global als auch auf europäischer Ebene.

Kurzer Boom mit Langzeitschäden

Womit wir rechnen müssen: Donald Trumps Wirtschaftspolitik

Abschottung, Deregulierung, Schuldenmacherei, Abschied von der Klimapolitik: Nicht allzu viel von dem, was über die ökonomischen Pläne des künftigen US-Präsidenten bekannt ist, bietet Anlass zum Optimismus. Einem nicht allzu langen Rausch dürfte ein umso längerer Kater folgen – und den wird gerade die Exportnation Deutschland zu spüren bekommen.

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Globalisierung

Sieben Thesen auf dem Prüfstand

In den vergangenen Jahrzehnten sind weltweit deutlich mehr Geldströme geflossen und Güter gehandelt worden als je zuvor. Politiker und Wirtschaftsvertreter werden nicht müde zu betonen, der Globalisierung gehöre nach wie vor die Zukunft. Doch wächst das Unbehagen in vielen westlichen Gesellschaften. Wer hat recht? Sieben Thesen auf dem Prüfstand.

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Gegen den Strich
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Diplomatie mit neuen Mitteln

Chinas „Neue Seidenstraße“ sollte strategische Priorität der EU sein

Das Megaprojekt „One Belt, One Road“ dient nicht nur der Absicherung Chinas wirtschaftlicher Zukunft, sondern ist Pekings ernstzunehmender Versuch einer neuen Diplomatie. Die EU sollte ihre Zuschauerrolle aufgeben und beginnen, das Projekt aktiv mitzugestalten. Es wäre in ihrem strategischen Interesse.

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