Der China-Schock
Kollektives Elitenversagen hat Deutschland in eine Position der Schwäche und Erpressbarkeit gegenüber Chinas autoritärem Staatskapitalismus geführt. Um sich aus dem Würgegriff Pekings zu befreien, braucht es Mut und Härte.
Kollektives Elitenversagen hat Deutschland in eine Position der Schwäche und Erpressbarkeit gegenüber Chinas autoritärem Staatskapitalismus geführt. Um sich aus dem Würgegriff Pekings zu befreien, braucht es Mut und Härte.
Kollektives Elitenversagen hat Deutschland in eine Position der Schwäche und Erpressbarkeit gegenüber Chinas autoritärem Staatskapitalismus geführt. Um sich aus dem Würgegriff Pekings zu befreien, braucht es Mut und Härte.
Japan, Deutschland und die Europäische Union müssen in Sachen wirtschaftlicher Sicherheit enger zusammenarbeiten. Nur so lässt sich ihr Wohlstand schützen.
Die EU braucht weitere Handelspartner in Asien. Brüssel sollte ihnen mit Pragmatismus begegnen. Zudem bedarf es neuer Allianzen, um das regelbasierte Handelssystem wieder besser zu schützen.
Pekings brachiale Technologie- und Industrie offensive dürfte zu mehr als nur einem neuen „China-Schock“ führen. Sie droht, Europas industrielle Wettbewerbsfähigkeit zu zerstören.
Die Digitalstrategie der EU will globale Kooperation mit technologischer Selbstbestimmung ver- binden – ein schwieriger Spagat in einem von Machtkonflikten geprägten digitalen Zeitalter.
Der US-Präsident will der Welt ein neues Wirtschaftsmodell aufzwingen. Es ist so globalistisch wie das alte. Als Reaktion könnte sich ein faireres System entwickeln.
Der geopolitische Wettbewerb wird primär in Europa, Ostasien und Nahost ausgetragen. Die Nullsummenspiele zwischen diesen Arenen beeinflussen weltweit das strategische Kalkül. (Dies ist eine für die IP-Ausgabe 03/2025 überarbeitete Version des am 30.01.25 online veröffentlichten Textes von Marc Saxer. Ursprünglich erschienen unter dem Titel "Geopolitik in einer Welt mit drei Kampfzonen".)
Die EU wird sich zwischen den USA und China behaupten, sagt die Generaldirektorin für Handel in der EU-Kommission.
Deutschland muss der Interdependenzreligion abschwören und aus den Erfahrungen mit Russland seine Lehren für China ziehen.
Vernetzte Welt, „Chimerika“ und die Suche nach Versöhnern: Neue Bücher zur Zukunft der Globalisierung.
Die britische Regierung hat eine neue Marschrichtung für die Wirtschaft ausgegeben. Die City of London soll den Weg nach Übersee bahnen. Doch bis dahin ist es weit.
Schon vor der Pandemie war ökonomischer Nationalismus auf dem Vormarsch. Eine Debatte über Freihandel und Demokratie ist heute unausweichlich.