Terrorismus

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  1. Artikel

Artikel zum Thema

Sieg für die Dschihadisten

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Nach der Macht­übernahme der Taliban kann der islamistische Terrorismus zu einer noch größeren Gefahr werden. Im Fokus ist auch Europa.

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Drei Fragen an ... Ilkka Salmi

Ilkka Salmi, der EU-Koordinator für die Terrorismusbekämpfung, im Kurzinterview

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Drei Fragen an...
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Der IS bleibt eine Gefahr

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Seit 2017 hat die Terrorgruppe Islamischer Staat, die zeitweise weite Teile Syriens und des Irak beherrschte, kaum noch nennenswerte Anschläge oder Anschlagsversuche im Westen unternommen. Die Organisation abzuschreiben, wäre aber verfrüht.

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Unterm Radar
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Überleben im Untergrund

Der IS ist auch nach seiner Niederlage im Irak und in Syrien noch lange nicht besiegt. Im Gegenteil: Er kann sich in weiten Teilen der islamischen Welt halten

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Angriff und Gegenangriff

Der Zusammenhang zwischen IS-Terror und westlichen Luftangriffen

Wenn es um die Entstehungsgeschichte des so genannten Islamischen Staates geht, verweisen Beobachter gerne auf die US-Interventionen in der Region. Erklärungen für die Anschläge des IS in Europa werden dagegen wenige angeboten. Dabei waren auch hier westliche Militäraktionen ein entscheidender Stein des Anstoßes.

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Hausarrest für Katar

Die Krise entpuppt sich als Kampf um die Vormacht in der Golf-Familie

Anfang Juni brachen Saudi-Arabien und seine Verbündeten die diplomatischen Beziehungen und die Handelsbeziehungen zu Katar ab. Sie bezichtigen das Emirat, Terrorismus zu unterstützen, und fordern Gehorsam ein. Gleichzeitig heizt dieser Konflikt das saudisch-iranische Ringen um die Hegemonie am Golf an und destabilisiert die Region.

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Der Doppelschlag von Teheran

Wie das Regime die Attacken innen- und außenpolitisch instrumentalisiert

Obwohl Schiiten dem so genannten Islamischen Staat als Ungläubige gelten, blieb der Iran vom IS-Terror lange verschont – bis zum 7. Juni. Ungereimtheiten bei den Anschlägen wecken aber Zweifel, wer dahintersteckt. Jedenfalls schlachtet das Regime die Ereignisse aus – zur Legitimierung von Repression nach innen und Aggression nach außen.

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Islamistischer Terrorismus

Sechs Thesen auf dem Prüfstand

Wenn hierzulande über islamistisch motivierte Gewalt diskutiert wird, heißt es oft, die Ideologie spiele keine Rolle. Die Radikalisierung junger Menschen sei eine Reaktion – auf die Politik der USA, Israels, des Westens. Dass wir die religiöse Dimension leugnen, sagt mehr über uns aus als über die Terroristen. Und es ist nicht unser einziger Irrtum.

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Gegen den Strich
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Auf den Spuren von Boko Haram

Eine Reise in den Norden Kameruns offenbart das ganze Ausmaß der Krise

Immer und immer wieder attackierte die dschihadistische Boko Haram auch kamerunisches Territorium, vor allem in der Region des „Hohen Nordens“. Dann begann die Armee mit einer Gegenoffensive. Die Miliz konnte sie damit zwar schwächen – aber nicht besiegen. Eine Reportage aus dem Grenzland zwischen Kamerun und Nigeria.

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Al-Kaidas langer Atem

Bücher über den syrischen Dschihad, Saudi-Arabien und den frühen Islam

Wie ist der Aufstieg des selbsternannten Islamischen Staates zu erklären? Darf der Westen mit dem syrischen Al-Kaida-Ableger gemeinsame Sache machen, weil dieser auf einmal „moderat“ erscheint? Können in Saudi-Arabien, Hüterin der heiligen Stätten des Islam, moderatere Glaubensformen entstehen? Fünf Neuerscheinungen geben Antworten.

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Buchkritik
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