Aufbauen, was Bestand hat
Ein Wiederaufbau nach Konflikten, der Klimarisiken ignoriert, ist zum Scheitern verurteilt. In Syrien wird sich zeigen, ob Europa aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.
Ein Wiederaufbau nach Konflikten, der Klimarisiken ignoriert, ist zum Scheitern verurteilt. In Syrien wird sich zeigen, ob Europa aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.
Armut reduzieren, Klima schützen, Wohlstand sichern: Naturpositives Wirtschaften ist ein Versprechen an die Generationen von heute und morgen.
Ein Wiederaufbau nach Konflikten, der Klimarisiken ignoriert, ist zum Scheitern verurteilt. In Syrien wird sich zeigen, ob Europa aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.
Sein Markenzeichen ist der Humor, sein Trumpf die mehr als 30-jährige Verhandlungserfahrung, seine Aufgabe gigantisch: Kann COP-Präsident André Corrêa do Lago den Weltklimagipfel im brasilianischen Belém zum Erfolg führen?
Wären Ausreden und Abwarten wirksame Mittel gegen die Erderwärmung, hätte die Menschheit längst ein Problem weniger. Kaum ein Diskurs ist so stark von Mythen und Missverständnissen geprägt wie der zum Klimawandel. Auch hierzulande hat der Griff in die rhetorische Mottenkiste Konjunktur: Es sei nun mal gerade „kein Geld“ für den Klimaschutz übrig, da „andere Themen Priorität“ hätten und man als einzelnes Land ohnehin „kaum etwas ausrichten“ könne. Eine Entgegnung.
2015 hat sich die Weltgemeinschaft im Pariser Klimaabkommen auf das 1,5-Grad-Ziel geeinigt. Zehn Jahre später rückt es immer mehr in den Hintergrund – dabei spricht aus psychologischer und politischer Sicht vieles dafür, daran festzuhalten.
Der Klimawandel kennt keine Grenzen und lässt sich nur gemeinsam bekämpfen – soweit bekannt. Was aber, wenn gleichermaßen betroffene Nachbarländer wie Griechenland und die Türkei im Dauerclinch miteinander liegen? Ein paar Vorschläge.
Bildung, Gesundheit, Sicherheit: Schon heute schränken Klimafolgen die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen weltweit ein. Noch stehen Wege aus der Krise offen.
Was tun, wenn man in einem Land aufwächst, das besonders stark vom Klimawandel bedroht ist? Welche Wege gibt es, sich als Kind oder Jugendliche in der Politik Gehör zu verschaffen? Und wie könnte eine „klimakompetente“ und widerstandsfähige Gesellschaft aussehen – beginnend bei den Kleinsten?
Wenn Klimafolgen und Konflikte sich gegenseitig verstärken und Menschen zur Flucht zwingen, leiden Kinder und Jugendliche besonders. Im Gepäck ist oft nicht mehr als die Hoffnung auf bewohnbare Orte und eine sichere Perspektive.
Klimabedingte Gefahren wirken sich auf nahezu alle Aspekte der Gesundheit und des allgemeinen Wohlergehens von Kindern aus. Die negativen Effekte beginnen bereits im Mutterleib – und können generationenübergreifende Folgen haben: ein Weckruf aus der Wissenschaft.
Es wird immer anders – und ohne dieses Anderswerden kann es auch nicht schön bleiben: vom Kindsein und Erwachsenwerden in einem neuen Klima.
Sechs Beispiele aus der Praxis, wie Kinder und Jugendliche profitieren können.