NATO-Gipfel 2026: Drei Fragen an ... Patrick Keller
Stellvertretender Forschungsdirektor und Leiter des Zentrums für Sicherheit & Verteidigung der DGAP
Stellvertretender Forschungsdirektor und Leiter des Zentrums für Sicherheit & Verteidigung der DGAP
Auch im großen Jubiläumsjahr der USA dominiert Donald Trump die Schlagzeilen. Doch wer das Land jenseits des täglichen Wahnsinns aus Washington verstehen will, muss sich mit den langen historischen Linien beschäftigen. Sechs Neuerscheinungen.
Ist Europa auf den schlimmsten Fall vorbe reitet? Und was bräuchte es für den best denkbaren? Die zweite Amtszeit Trumps ist die gefährlichste Phase.
Genf ist die Antithese zum amerikanischen Präsidenten – und wird damit zur Zielscheibe.
Am 11. Juni wird im Aztekenstadion die Fußballweltmeisterschaft der Männer eröffnet. Rund um den historischen Bau verdichten sich Mexikos Konflikte: Verdrängung, Wasserknappheit und Organisierte Kriminalität. Für viele Menschen in Mexiko City bringt das Turnier neue Lasten, die nach dem Schlusspfiff nicht enden werden.
US-Präsident Donald Trump ist ein Meister darin, Fußball, Eishockey oder Martial Arts für die eigenen Zwecke so lange zu instrumentalisieren, bis die Grenzen zwischen Sport und Politik verschwimmen. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 bietet ihm jetzt die Gelegenheit, seine Visionen in die Weltöffentlichkeit zu tragen.
Wer wissen will, wie Berlin als Mittelmacht in einer ungeordneten Welt agiert, kann bei Bismarck nachsehen – von neuen Bündnissen und alten Mustern.
German Institute for Global and Area Studies (GIGA)
Hat die CIA in Afghanistan versucht, mit speziell gezüchteten Mohnsamen die Drogenproduktion zu sabotieren? Ein entsprechender Bericht führt auch zu der Frage des Einsatzes von Biowaffen und bisher fehlender Verifikation.
Die EU, China und die USA haben auf verschiedene Weisen mit ihrer wirtschaftlichen Stärke Außenpolitik gemacht. Das wird nun schwieriger.
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum setzt auf Deeskalation statt Konfrontation und hält damit ihren US-Amtskollegen erfolgreich in Schach. Auch innenpolitisch fällt die Zwischenbilanz überwiegend positiv aus – doch es gibt einige Stolperfallen.
Zwei neue Bücher rücken die enge Beziehung von Wirtschaft und Politik in den Fokus der Zukunftsdebatten. Sie zeigen, wie Amerika dank ökonomischer Kriegsführung seinen unipolaren Moment verlängert, und weisen Wege aus der ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Malaise des Westens.
Beim Versuch, aus den Trümmern der alten Russland-Politik eine neue zu zimmern, kann Europa nicht mehr auf Washington zählen. Ignorieren kann es die USA aber auch nicht.