Kaukasische Staaten der ehemaligen Sowjetunion

Zu Seitenabschnitten navigieren

  1. Artikel

Artikel zur Region

Die EU-Politik im Kaukasus muss auf den Prüfstand

Europa misst der Lösung der Sezessionskonflikte zu wenig Bedeutung bei

Nur wenn die EU ihre Entwicklungshilfe um einen sicherheitspolitischen Ansatz ergänzt, können politische und wirtschaftliche Reformen in Armenien, Aserbaidschan und Georgien gelingen. Und nur mit einer eigenen Energiepolitik kann die EU sich erfolgreich an der Erschließung der kaspischen Rohstoffe beteiligen. Bislang sind die Europäer in ihrer östlichen Nachbarschaft kein relevanter Akteur, sagt Stefan Meister. Fünf Fragen an den Kaukasus-Kenner nach der Georgien-Wahl.

Autor*in/nen
Eingestellte Publikationen

Vergesst Nabucco!

Kostenlos

Für das Pipelineprojekt der EU spricht immer weniger

Die Nabucco-Pipeline soll Gas aus Zentralasien nach Europa liefern und die Abhängigkeit von Russland verringern. Zugleich sollen die zentralasiatischen Staaten aus der russischen Umklammerung gelöst werden. Doch das Projekt ist nicht nur teuer und unsicher, sondern mittlerweile auch überflüssig.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Mehr Verantwortung, bitte!

Kostenlos

Wir brauchen eine Südkaukasus-Strategie

Der Georgien-Krieg im August 2008 war ein Weckruf für die EU, sich zukünftig stärker im Südkaukasus zu engagieren. Doch bis heute gibt es kaum greifbare Erfolge. Während Russland und China ihre regionalen Interessen mit Entschlossenheit durchsetzen, bleibt die europäische Südkaukasus-Politik zögerlich und reaktiv.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Krieg statt Frieden

Kostenlos

Der Kaukasus-Konflikt zeigt: Wir müssen nicht über, sondern mit Russland reden

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Neue Erbfürstentümer?

Kostenpflichtig

Die fünf zentralasiatischen Republiken

In den fünf zentralasiatischen Republiken gilt ein Machtwechsel häufig als potenzieller Auslöser
von Chaos. Die Korrespondentin des Economist in Kasachstan untersucht, welche Vorkehrungen
die dortigen „Patriarchen“ zur Regelung ihrer Nachfolge getroffen haben.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum