IP Länderporträt USA

Ausgabe #2/2012 - Juli/ August 2012

Die USA verfügen über die besten Eliteuniversitäten und sind größter Innovator in Sachen High- oder Biotech. Im Mittel- und Unterbau aber knirscht es gewaltig – von der weit unterdurchschnittlichen Qualität öffentlicher Schulen über die verkommene Infrastruktur des Landes bis hin zur wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich. Im IP-Länderporträt USA zeichnen Politiker, Wissenschaftler, Journalisten und Wirtschaftsvertreter das Bild einer Volkswirtschaft, die durch eine extreme Polarisierung der Politik blockiert wird.

Auf der Suche nach einem neuen Profil

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Grußwort von Friedrich Merz, Vorstandsvorsitzender der Atlantik-Brücke e.V.

Deutschland hat Amerika viel zu verdanken. Ohne die Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wären die deutsche und die europäische Nachkriegsgeschichte anders verlaufen.

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Der Untergang der Anderen

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Über die Zukunft der Wirtschaftsmacht USA

Steht Amerika vor dem Kollaps, wie verschiedentlich in Europa prophezeit? Gemach. Das politische System ist am Rande des Bankrotts, doch die Wirtschaft bleibt erstaunlich vital. Voraussetzung für die ökonomische Erholung ist aber, dass die Parteien an die Tradition des großen Kompromisses anknüpfen und das Spiel mit dem Staatsbankrott beenden. Eine Widerlegung der gängigen These vom Niedergang der amerikanischen Volkswirtschaft aus dem "IP Länderporträt USA".

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Eine grundlegende Selbsterneuerung

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Haben die USA die Kraft dazu?

Bildung und Wissenschaft, Infrastruktur, Gesundheitswesen, Energieversorgung sowie Finanzaufsicht müssen dringend reformiert werden. Das wird auch gelingen – in der Vergangenheit jedenfalls haben die USA immer wieder ihre Fähigkeit zur Selbstkorrektur und eine erstaunliche Erneuerungskraft unter Beweis gestellt.

„Der Dollar dürfte auf absehbare Zeit Reservewährung bleiben“

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Interview mit Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank

Wie hat das US-Finanzsystem die schwere Krise von 2008 bewältigt? Was unterscheidet den amerikanischen Finanzmarkt vom europäischen, und warum divergieren kontinentaleuropäische und „angelsächsische“ Lösungsansätze? Ein Gespräch über Regulierungsmodelle, systemische Risiken, einen nötigen Mentalitätswandel und die Zukunft des Dollar.

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Nicht mehr die Nummer eins

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Wie politische Blockaden die Innovationskraft der USA schwächen

Innovation ist für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes von entscheidender Bedeutung. Doch die USA sind dabei, ihre Innovationskraft zu verlieren – wegen Problemen im makroökonomischen Umfeld, im Bildungssystem, in der Infrastruktur und, nicht zuletzt, aufgrund politischer Blockaden in Washington.

Trend zur Effizienz

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Mit mehr Glück als Verstand stolpert das Energiesystem in die richtige Richtung

Dank technischer Durchbrüche wird in den USA so viel Gas und Öl gefördert wie lange nicht. Manche Analysten halten sogar eine vollständige Energiesicherheit des Landes für möglich. Nur dürfte die Freude von kurzer Dauer bleiben, wenn Amerika nicht stringente Strategien für eine größere Energieeffizienz entwickelt.

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„Die wichtigsten Innovationen sind in den USA entstanden und nicht in Asien“

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Interview mit René Schuster, CEO von O2/Telefónica Germany

Wirtschaftlich erleben die USA derzeit eine schwierige Phase. Doch die mobile Revolution, in der das Handy zur „Fernbedienung“ des Lebens wird, und die Innovationsfähigkeit der amerikanischen IT-Branche könnten das Land aus der Krise führen. Die gewaltigen Veränderungen vieler Lebensbereiche
durch die Digitalisierung haben gerade erst begonnen.

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Große Sprünge

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Wachsende Rolle, auch weltweit: Sport und Wirtschaft in den USA

Wenn ein 30-sekündiger Werbespot während der Übertragung eines Sportereignisses 3,8 Millionen Dollar kostet, eine Sportliga allein neun Milliarden Dollar pro Jahr umsetzt und der gesamte Wirtschaftszweig fast drei Prozent des BIP erwirtschaftet, dann befinden wir uns in der amerikanischen Sportindustrie. Wohin wird ihr Weg gehen? Eine Analyse.

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