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01. Febr. 2004

Davos 2004

Auf der Suche nach einer neuen globalen Ordnung

Die beim Weltwirtschaftsforum beschäftigten Autoren ziehen eine Bilanz des diesjährigen Treffens
in Davos: seine Diskussionen und Gespräche drehten sich um individuelle und kollektive Erfolgsstrategien
in einem immer komplexer werdenden globalen System.

Die Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos waren in der Vergangenheit häufig von globalen Umbrüchen in Politik und Wirtschaft geprägt: Ende der achtziger Jahre von der Perestroika in der Sowjetunion und dem Fall der Berliner Mauer; in den neunziger Jahren von der Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten sowie von revolutionären Entwicklungen in der Informations- und Biote

hnologie und schließlich von den Anschlägen des 11. Septembers 2001 und der folgenden Militärintervention in Irak. Die Diskussionen und Gespräche auf dem diesjährigen Treffen vom 21. bis 25. Januar in Davos wurden von der Notwendigkeit bestimmt, individuelle und kollektive Erfolgsstrategien in einem immer komplexer werdenden globalen System zu entwickeln.

Neben den zahlreichen Debatten über die Zukunft der Weltwirtschaft oder den Potenzialen technologischer Durchbrüche stand die Zukunft der globalen politischen Ordnung im Mittelpunkt der Diskussionen. Vier mögliche globale Ordnungsszenarien kristallisierten sich dabei heraus: Erstens das Szenario einer zivilen und demokratischen Weltordnung, in dem stabile Nationalstaaten gleichberechtigt in ein System internationaler Regeln eingebunden sind und sich als verlässliche Partner gemeinsam den Herausforderungen des internationalen Terrorismus, von Unterentwicklung, Armut oder Umweltschutz stellen. Immer wieder wurde auf den europäischen Einigungsprozess als einzigartiges Beispiel für Kooperation und Partnerschaft hingewiesen – so auch vom Vizepräsidenten der USA, Dick Cheney: „Heute […] ist Europa geeint und friedlich, und dieser Kontinent bietet jetzt für alle Nationen das Vorbild für wirtschaftlichen Erfolg und demokratische Stabilität. Der Erfolg des modernen Europas ist eine der bedeutenden Geschichten des Erfahrungsschatzes der Menschheit.“ Voraussetzung für eine demokratische Weltordnung ist allerdings die grundsätzliche Reform des derzeitigen internationalen Institutionengefüges – dies auf Basis eines grundsätzlichen normativen Konsenses über die Bedingungen für den legitimen Einsatz von militärischer Gewalt und einem neuen Verständnis globaler Solidarität.

Gewissermaßen als Antithese zu diesem ersten Szenario steht die mögliche Entwicklung hin zu einem anarchischen Weltsystem. Nationalstaaten gehen langsam zugrunde – ihre innere und äußere Souveränität zerbricht. Sie werden als „failed states“ zu Rückzugsgebieten für internationalen Terrorismus und kriminelle Organisationen. In Folge dessen löst sich auch das derzeitige globale Institutionengefüge als ein Relikt der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts auf. Die Proliferation von Massenvernichtungswaffen, aber auch von Kleinwaffen, führt zu einer Atmosphäre der Unsicherheit, in der Bedrohung und Gewalt zu einem alltäglichen Muster internationaler Politik werden. Die Gültigkeit dieses Szenarios wurde von einer im Auftrag des Weltwirtschaftsforums durchgeführten Umfrage durch „Gallup International“ bestätigt: Nach ihrer Einschätzung hinsichtlich ihrer persönlichen Sicherheit gefragt, antworteten 57% der Befragten, dass die Welt seit den letzten zehn Jahren in ihrer Wahrnehmung unsicherer geworden sei. Nur 22% fühlen sich sicherer als vor zehn Jahren. 27% der Befragten halten ihre nationale Sicherheit für gewährleistet, während 35% diese als bedroht ansehen.1 Auch UN-Generalsekretär Kofi Annan stellte in seiner Rede in Davos fest: „In nur wenigen Jahren hat sich die vorherrschende Stimmung gewandelt von dem Glauben an eine nahezu unaufhaltsame Globalisierung hin zu einer tief sitzenden Ungewissheit über das bloße Überleben unserer globalen Ordnung.“2

Im dritten Szenario verhindert ein global agierender Hegemon in einer Allianz mit Gleichgesinnten das Abgleiten der Welt in Anarchie und Gewalt. Politische, militärische und wirtschaftliche Macht sind hochgradig konzentriert. Diese Position der Stärke erlaubt es dem Hegemon, Stabilitätszentren in strategisch bedeutenden Weltregionen zu unterhalten, die ihrerseits einen befriedenden Einfluss auf ihr unmittelbares politisches Umfeld ausüben. Bereits heute unterhalten die USA mehr als 700 Militärbasen in rund 130 Ländern weltweit und haben mit rund 400 Milliarden Dollar das mit Abstand größte Verteidigungsbudget der Welt. Auch die friedenserhaltenden Missionen der Vereinten Nationen sind für ihren Erfolg und ihre Glaubwürdigkeit zumindest auf die politische, wenn nicht sogar militärische Unterstützung der USA angewiesen. In diesem Sinne rief Cheney in Davos dazu auf, „[…] unsere Bündnisse und internationalen Partnerschaften kraftvoll zu erhalten und an jeder Front, an der wir uns gemeinsamen Gefahren stellen, zusammenzuarbeiten.“

Das vierte Szenario schließlich geht von einem sich global entwickelnden neuen Wertebewusstsein aus. Auf seiner Grundlage entstehen neue transnationale Partnerschaftsformen, in denen Staaten die Vermittler zwischen einer sich formierenden globalen Zivilgesellschaft und einem von neuem Verantwortungsbewusstsein motivierten Privatsektor sind. Kofi Annan wies in Davos darauf hin, dass sich bis heute bereits über 1200 Unternehmen aus 70 Ländern dem von ihm in Davos 1999 ins Leben gerufenen „Globalen Pakt“, der für Menschen- und Arbeitnehmerrechte sowie den Schutz der Umwelt eintritt, verpflichtet haben.3 Das Engagement muss aber noch weiter gehen. Annan forderte die auf dem Treffen anwesenden Unternehmer nachdrücklich auf, einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung der Armut, zu einem neuen Welthandelsabkommen und zum Erhalt der globalen Sicherheit – als Grundvoraussetzung für globalen wirtschaftlichen Wohlstand – zu leisten. Damit wird ein Konflikt, der noch vor relativ kurzer Zeit mit gewalttätigen Auseinandersetzungen in Seattle oder Genua einen vorläufigen Höhepunkt erreichte, in pragmatische und problemlösungsorientierte Bahnen gelenkt. Viele Unternehmen haben die Botschaft der Antiglobalisierungsbewegung verstanden und leisten einen Beitrag im Sinne einer „Corporate Social Responsibility“ zu nachhaltiger Entwicklung in den marginalisierten Regionen der Welt.

Zwei Determinanten und eine „Wild Card“

In Davos 2004 wurde auch deutlich, dass die zukünftige globale Ordnung mittelfristig vor allem von den Entwicklungen der transatlantischen Beziehungen, dem Verhältnis zwischen dem Westen und der islamischen Welt, aber auch von den politischen Ambitionen der Länder mit dem größten Wirtschaftspotenzial des 21.Jahrhunderts bestimmt sein würde.

Zahlreiche Teilnehmer wiesen darauf hin, dass ein zentrales Element einer neubegründeten transatlantischen Partnerschaft das gegenseitige Verständnis der politischen und kulturellen Besonderheiten auf beiden Seiten sein müsste. Europa muss einerseits das tiefe und lang anhaltende Trauma der Verwundbarkeit, das bei den Amerikanern durch die Anschläge vom 11.September verursacht wurde, ernst nehmen. Die USA ihrerseits müssen die politischen Eigenarten und die kulturelle Vielfalt eines sich erweiternden und vertiefenden Europas akzeptieren und sollten die in Europa existierenden politischen Risse und Brüche nicht zu ihrem Vorteil instrumentalisieren.

Die transatlantischen Partner stehen zweitens vor der Aufgabe, in unterschiedlichen Feldern internationaler Politik Möglichkeiten zur Zusammenarbeit neu auszuloten und bestehende transatlantische Institutionen neuen Erfordernissen anzupassen. Europa und die USA müssen die Mission ihrer Partnerschaft neu definieren, wie dies der Hohe Vertreter für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Javier Solana, formulierte. Dies gilt nach Jaap de Hoop Scheffer, dem neuen Generalsekretär der NATO, auch für die NATO, die sich von einer Institution des Kalten Krieges in eine Organisation, die dem Frieden in der Welt dient, wandeln sollte; für ein gemeinsames Vorgehen im Nahen Osten – weit über die Koordinationsmechanismen im Nahost-Friedensprozess hinaus, wie dies Dick Cheney forderte; oder für die Welthandelsbeziehungen, wie dies Niall Fitzgerald, der Vorstandsvorsitzende von Unilever anmahnte: „Wir müssen ganz einfach die Doha-Verhandlungsrunde wieder in Gang bringen […], und dies um so dringlicher, angesichts zunehmender protektionistischer Tendenzen auf beiden Seiten des Atlantiks.“

Drittens müssen die gesellschaftlichen und privatwirtschaftlichen Träger der transatlantischen Beziehungen gestärkt werden. Trotz aller Sanktionsdrohungen vor und während des Irak-Krieges hat sich die Wirtschaft als ein stabilisierendes Element transatlantischer Beziehungen profiliert. Douglas Daft, Vorstandsvorsitzender von Coca-Cola, entwarf zwei Szenarien für die transatlantischen Beziehungen: „Wir können uns weiterhin durchwursteln, unsere Außenpolitik, unsere gemeinsamen Herausforderungen und den Handel lose koordinieren – und zwar meist durch bilaterale Abkommen. Oder die Politiker auf beiden Seiten des Atlantiks ergreifen die Gelegenheit beim Schopf, um einen transatlantischen Markt ohne Schranken zu errichten.“

Islam und der Westen

Neben den transatlantischen Beziehungen wurde in Davos 2004 dem Verhältnis zwischen der islamischen Welt und dem Westen großes Gewicht für die Zukunft globaler Stabilität beigemessen, was durch die starke Präsenz zahlreicher politischer Führer islamischer Staaten in Davos unterstrichen wurde. Der iranische Präsident Mohammed Khatami, der türkische Ministerpräsident Recep Tayyib Erdogan, der jordanische König Abdullah II. und der pakistanische Präsident Pervez Musharraf sandten ein deutliches Signal, dass die islamische Welt den Dialog mit dem Westen sucht und vertiefen will – ein Angebot, das von Europa und den USA nicht leichtfertig ausgeschlagen werden darf. Nach Ansicht Khatamis macht „das Wunder des Dialogs Koexistenz und Kooperation möglich.“ Das Prinzip des Dialogs muss nun auf die zahlreichen Politikfelder internationaler Politik angewandt und konkretisiert werden. Zielgerichtete Dialogprozesse können Erfolge vorweisen. Der iranische Außenminister, Kamal Kharrazi, bestätigte, dass sein Land kaum ohne die intensiven Vermittlungsbemühungen der Europäer, insbesondere Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens, im Konflikt um das iranische Atomprogramm eingelenkt hätte.

Der Westen darf nun nicht den Fehler begehen, das Bedürfnis der islamischen Welt, als gleichberechtigter Partner in die Gestaltung einer gemeinsamen globalen Zukunft einbezogen zu werden, rein taktisch zu beantworten. Wahrer Dialog, wie dies der Berater des UN-Sonderbeauftragten für Irak, Ghassan Salamé, formulierte, „[…] ist ein Kampf mit sich selbst, um sich zu öffnen und seine eigenen Überzeugungen und seine Identität auf die Probe stellen zu lassen.“ Ein tief greifender, ernster Dialog ist mit Risiken und Kosten für beide, den Westen und die islamische Welt, verbunden – er ist gleichzeitig eine Investition für die langfristige Sicherung des globalen Friedens. Dabei kann der Westen auf zunehmenden Pragmatismus hoffen: Ein Beobachter der iranischen Politik bemerkte, dass der schiitisch geprägte Fundamentalismus auf dem Rückzug sei. Mit der Übernahme der Regierungsgeschäfte in Iran habe sich mit den Jahren ein neuer Realismus in der Staatsführung durchgesetzt, der langfristig zu einer Annäherung zwischen Iran und dem Westen führen würde.

Jenseits der transatlantischen Beziehungen und des Verhältnisses zwischen der westlichen und islamischen Welt wird die globale Ordnung der Zukunft vom wirtschaftlichen Gewicht und politischen Ambitionen der bedeutendsten Schwellenländer bestimmt. Eine in Davos vielbeachtete Studie der Investmentbank Goldman Sachs4 argumentiert, dass die Volkswirtschaften von Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) gemeinsam in weniger als 40 Jahren größer sein könnten als die Volkswirtschaften der USA, Japans, Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Großbritanniens (G-6) zusammen. Das Papier nimmt an, dass die Volkswirtschaft Chinas in vier Jahren größer ist als die Deutschlands. Sie kann Japan im Jahr 2015 sowie die USA im Jahr 2039 überholen. Im Jahr 2050 werden sich Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien aus dem Kreis der größten Volkswirtschaften verabschiedet haben. Damit stellt sich die Frage, ob und wie es BRIC mittelfristig gelingt, wirtschaftliches Potenzial in politische und militärische Macht zu übersetzen und damit die Parameter globaler Ordnung fundamental zu verändern.

Erfolgsstrategien

Welche Schlussfolgerungen leiten sich aus diesen Überlegungen für global operierende Akteure, insbesondere multinationale Unternehmen, hinsichtlich tragfähiger Überlebens- und Erfolgsstrategien angesichts einer unsicheren geopolitischen Zukunft ab? Nicht nur die Politik hatte sich mit dem Fall der Berliner Mauer auf eine stabile und demokratische Weltordnung eingerichtet. Auch der Privatsektor suchte sich in den neunziger Jahren neue Märkte und expandierte weltweit, ohne sich tiefer gehende Gedanken über die politische Stabilität des internationalen Systems zu machen. Dies änderte sich mit dem 11. September 2001, dessen Anschläge die Fragilität nicht nur politischer Beziehungen, sondern auch die Verwundbarkeit global operierender Unternehmen offen legten. In der Folge wurde „Risiko“ zu einem Schlüsselbegriff, um die neue geopolitische Unsicherheit besser operationalisieren zu können.

Als eine zentrale Frage wurde in Davos dementsprechend diskutiert, auf welche Risiken genau sich international operierende Unternehmen einrichten müssten und welche Strategien sie widerstandsfähiger gegen geopolitische Risiken machen würden. Vertreter der Luftfahrtindustrie gaben beispielsweise zu bedenken, dass schon ein erfolgreicher Anschlag mit einer leichten Boden-Luft-Rakete einen verheerenden Effekt auf den globalen Flugverkehr und die Luftfahrtindustrie haben könnte. Derzeit seien rund 7000 Stinger-Raketen auf dem freien Markt erhältlich. Globale Wertschöpfungsketten, die weitgehend ohne Zeit- oder Materialpuffer organisiert sind, werden extrem störanfällig. Globale Kapitalmärkte sind zunehmend undurchsichtig und eröffnen kriminellen Netzwerken Spielräume, um in legale Unternehmen zu investieren. Aber nicht nur Terror, Krieg oder kriminelle Organisationen sind heute Teil unternehmerischer Risiken. Die zunehmende Komplexität des globalen Normensystems – konkurrierendes nationales und internationales Recht sowie die „weichen“ Normen eines sich global entwickelnden Wertebewusstseins –, sich rasch wandelnde Werteorientierungen eines globalen Kundenstamms, der politische Druck global präsenter Nichtregierungsorganisationen, oder auch Epidemien wie SARS sind Teil eines neuen Risikoprofils, dem sich Unternehmen stellen müssen.

In diesem Zusammenhang steht auch die in Davos viel beachtete Frage, was denn global operierende Unternehmen von Terrororganisationen wie Al Khaïda lernen könnten. Al Khaïda ist eine global operierende Organisation, der es gelang, sich immer wieder an neue Herausforderungen anzupassen und damit ihr Überleben zu sichern. Wesentliche Elemente der Überlebensstrategie von Al Khaïda sind eine ausgeprägte Werteorientierung, kleine Organisationseinheiten und erfolgreiche Wissenstransfers zwischen den Einheiten, eine starke „Marke“, sowie eine zwar charismatische, zugleich aber auch unternehmerisch denkende Führungspersönlichkeit in Person von Osama Bin Laden.

Was steht unter dem Strich? In der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts wird sich die politische Weltordnung entlang eines der vier oben beschriebenen Szenarien entwickeln. Wesentlicher Faktor im Prozess der Neuordnung werden die transatlantischen Beziehungen und die Beziehungen zwischen dem Westen und der islamischen Welt sein – „Wild Cards“ sind die politischen Ambitionen der aufstrebenden Weltmächte China, Indien und eines wiedererstarkten Russlands. In diesem Umfeld werden nur solche Organisationen erfolgreich sein, die sich nicht auf das Eintreten nur eines einzigen Szenarios einrichten, sondern ihre Strategien flexibel an mehreren möglichen Szenarien ausrichten. Mit der Komplexität des globalen Systems und einem sich rasch wandelnden globalen Organisationsumfeld entsteht für Einzelakteure ein strategisches Risiko, das Organisationen ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit abverlangt, um langfristig ihr Überleben in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts zu sichern.

Anmerkungen

1  Die Umfrageergebnisse beruhen auf 43 000 Interviews in 51 Ländern. Die Ergebnisse reflektieren die Einstellungen und Ansichten von 1,1 Milliarden Menschen.

2  Vgl. den auszugsweisen Abdruck der Rede von Kofi Annan auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in der Dokumentation dieser Folge, S. 132 f.

3  Vgl. Sabine von Schorlemer, Multis in der Pflicht. Der Globale Pakt der UN auf dem Prüfstand, in: Internationale Politik, 7/2003, S.45ff.

4  Goldman Sachs 2003, Dreaming with BRICs: The Path to 2050, Global Economics Paper Nr. 99.

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Bibliografische Angaben

Internationale Politik 2, Februar 2004, S. 49‑54

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