Robert J. Lieber

Publikationen

Der amerikanische Freund

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Warum die USA nach wie vor eine entscheidende Rolle in Nahost spielen

Gemeinsame Traditionen, gemeinsame Werte und eine tiefe gegenseitige Affinität prägen die Beziehungen zwischen den zwei „besonderen“ Staaten Amerika und Israel. Washingtons Rolle im Nahen Osten ist auch für den israelisch-palästinensischen Friedensprozess nach wie vor entscheidend. Doch erzwingen kann ihn auch die Hegemonialmacht nicht.

Die USA und der Nahe Osten

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Fünf Jahre nach 9/11: Eine Überprüfung der Bush-Doktrin

Ist Washingtons Politik im Nahen Osten katastrophal gescheitert? Führen die Neocons und die „Israel-Lobby“ die Regierung von Präsident George W. Bush am Nasenring von einem Fehlschlag zum nächsten? Nein, sagt der bedeutende US-Politologe Robert Lieber: Bedrohungsanalyse, Logik und Strategie der Nahost-Politik unter Bush jr. sind nach wie vor prinzipiell richtig. Der Kampf gegen den Dschihadismus ist eine Langzeitaufgabe.

Die amerikanische Ära

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Die „Grand Strategy“ der USA nach dem 11. September 2001

Die Bedrohungen seit dem 11. September, die Handlungsunfähigkeit der UN und anderer internationaler
Organisationen, aber auch die Wahrnehmung Amerikas als allein dominierender –
also zur Führung befähigter – Nation erzwingen die Neugestaltung der „Grand Strategy“. Die
USA werden sich jedoch nie gänzlich der Kooperation mit anderen Staaten entziehen können, so
der Washingtoner Politologe und einstige Berater von Al Gore.