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Proteste im Iran: Das Regime wankt nicht

Seit Mitte September ebben die Proteste im Iran nicht ab. Doch die Hoffnung auf ein Ende der Islamischen Republik ist verfrüht, das Regime verfügt über eine solide Machtbasis und wird alles tun, diese zu erhalten. Eine Neupositionierung der deutschen Politik ist aber aus anderen Gründen fällig.

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Guido Steinberg
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Nahöstliche Instabilitäten

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Die Folgen des Krieges in der Ukraine, der Rückzug der USA aus der Region und eine Wiederauflage des Iran-­Abkommens nicht in Sicht: Neue Krisen sind zu befürchten.

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Sieg für die Dschihadisten

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Nach der Macht­übernahme der Taliban kann der islamistische Terrorismus zu einer noch größeren Gefahr werden. Im Fokus ist auch Europa.

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Der IS bleibt eine Gefahr

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Seit 2017 hat die Terrorgruppe Islamischer Staat, die zeitweise weite Teile Syriens und des Irak beherrschte, kaum noch nennenswerte Anschläge oder Anschlagsversuche im Westen unternommen. Die Organisation abzuschreiben, wäre aber verfrüht.

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