Sebastian Sons war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Programm Naher Osten und Nordafrika im Rahmen des Projekts „Engagement der Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar und Vereinigte Arabische Emirate in Ägypten und Tunesien“. Davor war er als wissenschaftlicher Abteilungsleiter beim Deutschen Orient-Institut in Berlin und als Journalist tätig. Er promovierte zur Mediatisierung von pakistanischen Arbeitsmigranten in Saudi-Arabien an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sebastian Sons studierte Islamwissenschaft, Neuere Geschichte und Politikwissenschaften in Berlin und Damaskus.

 

[Zuletzt aktualisiert: Januar 2023]

Artikel

Der dreifache Schock

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Die Golfstaaten leiden auf wirtschaftlicher, politischer und psychologischer Ebene unter dem Iran-Krieg. Nun gilt es, den eigenen Kurs anzupassen, um krisenfester zu werden.

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Sebastian Sons
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Der golfarabische Albtraum

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Die iranischen Angriffe auf die arabischen Golfstaaten bedrohen deren Geschäftsmodell von Stabilität und Strahlkraft. Sie befinden sich im Auge des Sturms und müssen ihre Strategien anpassen, ohne ihre Interessen aufzugeben.

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Diplomatischer Drahtseilakt am Golf

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Der Gazakrieg bedroht auch die Interessen der Golfstaaten. Bisherige Strategien ­müssen nun auf regional koordiniertes Konflikt­management umgestellt werden.

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Sebastian Sons
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Perspektiven
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Golfclub mit globalem Anspruch

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Katar, Saudi-Arabien und die VAE drängen auf die Weltbühne. Europa und die USA sind gut beraten, ihr Streben nach Emanzipation vom Westen ernstzunehmen.

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