Fachgebiete

  • gesellschaftliche Entwicklungen in Saudi-Arabien
  • Saudi-Arabiens Außenpolitik
  • Südasiatische Migration in die arabischen Golfstaaten
  • Islamistischer Dschihadismus

Sprachen

Englisch, Arabisch

Sebastian Sons arbeitet seit November 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Programm Naher Osten und Nordafrika im Rahmen des Projekts „Engagement der Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar und Vereinigte Arabische Emirate in Ägypten und Tunesien“. Davor war er als wissenschaftlicher Abteilungsleiter beim Deutschen Orient-Institut in Berlin und als Journalist tätig. Er promoviert derzeit zur Mediatisierung von pakistanischen Arbeitsmigranten in Saudi-Arabien an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sebastian Sons studierte Islamwissenschaft, Neuere Geschichte und Politikwissenschaften in Berlin und Damaskus.

Artikel

Sport als Machtinstrument

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Die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar und enorme Investitionen in europäische Top-Clubs zeigen: Die arabischen Golf-Staaten konkurrieren mit aller Härte um Einfluss.

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Rivalen am Golf

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Der regionale Einfluss des Iran bleibt auch unter Präsident Raisi ungebrochen. Die Golf-Staaten müssen da­rauf reagieren; vor allem Saudi-Arabien fürchtet um seine Vormachtstellung.

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Saudi-Arabien

Fünf Thesen auf dem Prüfstand

Herrscht in Riad ein Verbrecherregime, oder ist das Land ein verlässlicher Partner beim Handel und im Kampf gegen den Terrorismus? Fünf Thesen auf dem Prüfstand

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Gegen den Strich
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Visionen in der Wüste

Der Plan ist ambitioniert. „Vision 2030“ heißt das Modernisierungsprogramm, mit dessen Hilfe der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman die Abhängigkeit seines Landes vom Erdöl beenden will. Damit steht „MbS“ nicht allein: Alle Staaten der Region sind gefordert, sich wirtschaftlich neu aufzustellen, wenn sie im Post-Öl-Zeitalter überleben wollen.

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