Artikel

Hoffnungsträger ohne Hof

„Comeback“, „Draghi-Effekt“, „Super-Mario“: Die internationale Presse überschlug sich zuletzt mit Superlativen, um die politischen, wirtschaftlichen und sportlichen Erfolge Italiens zu würdigen. Premier Mario Draghi und der kürzlich wiedergewählte Präsident Sergio Mattarella gelten als Garanten für Stabilität. Doch wird der Aufschwung bis zu den Wahlen 2023 halten? Wer auf die Innenpolitik schaut, wird da skeptisch sein.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Ausnahmsweise euphorisch

Kostenpflichtig

Mit Mario Draghi hat Italien einen neuen Regierungschef, der auch in Europa höchst angesehen ist. Kann der Ex-EZB-Chef sein Land aus der Krise führen und auf EU-Ebene eine führende Rolle spielen? Selbst die notorisch skeptischen Medien des Landes sind sich einig in ihrem Enthusiasmus. Trotz des einen oder anderen Misstons ist der Start gelungen und die bange Frage schon im Raum: Was kommt nach Draghi?

Autor*in/nen
IP
Internationale Presse
Veröffentlichungsdatum

„Die EU muss jetzt streng mit Italien sein“

Giuseppe De Rita, Präsident des Forschungsinstituts Censis, im Interview

An Hilfe aus Brüssel mangelt es nicht. Nun ist Rom gefordert, das Geld gezielt für die Projekte einzusetzen, die dem Land wirklich aus der Krise helfen.

Autor*in/nen
IP
Interview
Veröffentlichungsdatum

Andrea Affaticati

Share