01. Oktober 2004

„Gütiger Imperator“

Hegemonialmacht oder Imperium: Die amerikanische Empire-Debatte

Wird die einzig verbliebene Supermacht nach dem Irak-Abenteuer künftig auf Selbstbeschränkung
und Multilateralismus setzen, um das amerikanische Imperium zu managen? Carlo Masala,
Research Advisor am NATO Defence College, analysiert die amerikanische Debatte über „die
Rückkehr des Imperiums“: Welchen Weg Amerika einschlägt, entscheidet darüber, ob es dasselbe
Schicksal wie alle anderen Imperien vor ihm erleiden wird.

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Mit dem Ende des Ost-West-Konflikts sind die USA den „imperialen Versuchungen“ (Jack Snyder) erlegen. Ausgestattet mit militärischen Machtmitteln, die von keiner anderen Regionalmacht oder von einem potenziellen Bündnis verschiedener Regionalmächte ausbalanciert werden können, sahen sich die Vereinigten Staaten nunmehr als „Führungsmacht der Welt“, als die „einzige und überragende Macht“, wie der Vater des heutigen Präsidenten, George Bush sen., es 1992 formulierte. Ziel der amerikanischen Politik war es seitdem, die herausragende Position der USA im internationalen System nicht nur zu behalten, sondern sie sogar auszubauen und potenzielle Konkurrenten abzuschrecken bzw. sie zu entmutigen, die Position der Vereinigten Staaten ernsthaft herauszufordern.

Mit den Anschlägen des 11. Septembers wurde jene imperiale Tendenz innerhalb der amerikanischen Regierung handlungsbestimmend, die zwar zum Teil auch bei der Bush sen.- und der Clinton-Administration vorhanden war, jedoch nur in seltenen Fällen zum Vorschein kam: der Übergang von der Hegemonial- zur Imperialmacht.1 Mit der Doktrin der „prevention“, wie sie in der Nationalen Sicherheitsstrategie von 2002 niedergeschrieben wurde, versuchen die Vereinigten Staaten das Prinzip der souveränen Gleichheit aller Staaten durch ein hierarchisches System zu ersetzen, indem die Vereinigten Staaten darüber entscheiden, ob die Souveränität von Staaten aufrechterhalten oder suspendiert wird.2 Der 11. September markiert somit zwar keine kopernikanische Wende in der amerikanischen Außenpolitik (da die Ansätze zur imperialen Politik auch bei den Vorgängerregierungen zu beobachten waren), jedoch markiert er den Beginn einer neuen Etappe in der internationalen Politik nach dem Ende des Ost-West-Konflikts.

Diese Entwicklung hat unweigerlich eine Debatte unter amerikanischen Politikwissenschaftlern und Historikern nach sich gezogen, die man kurz und bündig mit dem Stichwort „die Rückkehr des Imperiums“ beschreiben könnte. Dabei steht nicht, wie nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs oder nach dem Ende des Vietnam-Kriegs, die Frage im Vordergrund, ob die USA ein Imperium sind oder nicht: Der Fokus der Aufmerksamkeit liegt heutzutage vielmehr auf der Frage, ob und wenn ja, wie sich dieses Imperium managen lässt, damit es von möglichst langer Dauer ist. Zur Beantwortung dieser Frage bedienen sich Befürworter und Gegner eines amerikanischen Imperiums bevorzugt historischer Analogien. Der Blick auf frühere Imperien (insbesondere das römische und das britische), die Analyse ihrer Erfolge und ihres Scheiterns dient beiden Seiten dazu, ihren jeweiligen Argumenten mehr Gewicht und Gesetzmäßigkeit zu verleihen.

Imperium oder Hegemonie

Vereinfacht gesprochen, lassen sich in der gegenwärtigen Debatte zwei Positionen identifizieren. Befürworter eines amerikanischen Imperiums sehen die Möglichkeit, Demokratie und freie Marktwirtschaft weltweit zu verbreiten, Terrorismus zu bekämpfen und die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen zu unterbinden. Skeptiker verweisen hingegen auf das Faktum, dass das amerikanische Imperium Gegenmachtbildung provozieren wird, finanziell zu kostspielig sei und über kurz oder lang mit der demokratischen Staatsform der Vereinigten Staaten nicht vereinbar ist. Bevor sich dieser Artikel der aktuellen Diskussion zuwendet, gilt es jedoch zunächst die Frage zu klären, was ein Imperium ist.

Obgleich „Empire“ mittlerweile zu einem geflügelten Wort in der Debatte zur Zukunft der amerikanischen Außenpolitik geworden ist, existiert dennoch keine klare und allgemein akzeptierte Definition dieses zentralen Begriffs. Einig ist man sich dahingehend, dass ein Imperium als eine Großmacht definiert ist, die versucht in einer bestimmten Region der Welt die Innen- und Außenpolitik der dort gelegenen Staaten zu bestimmen und andere Großmächte davon abzuhalten, Einfluss in dieser Region auszuüben.3 Konfusion besteht jedoch hinsichtlich der Strategie, mit der dieses Ziel verfolgt wird.

Für die meisten Autoren nimmt ein Staat dann eine imperiale Position im internationalen System ein, wenn er a) über die dafür notwendigen Machtmittel verfügt und b) die Bereitschaft aufzeigt, eine imperiale Politik zu verfolgen.4 Oftmals wird dabei Imperium mit Hegemonie gleichgesetzt, ohne dass der Frage nachgegangen wird, ob es zwischen diesen beiden Formen der Machtausübung nicht Unterschiede gibt. Michael Mastanduno hat, diese Gleichsetzung kritisierend, zu Recht darauf verwiesen, dass Hegemonie Gefolgschaft braucht und Imperium auf der Androhung von Zwangsgewalt basiert5 und knüpft damit, ohne dass er darauf verweist, an die Hegemoniedefinition und die Unterscheidung zwischen Hegemonie und imperialer Herrschaft des Weimarer Staatsrechtlers Heinrich Triepel an, der in seiner seminalen Studie zur Hegemonie6 – als Erster und bis auf den heutigen Tag in unübertroffener Klarheit – Hegemonie von anderen Formen der Machtausübung abgegrenzt hat.

Triepel zufolge liegt Hegemonie, die er mit Führung gleichsetzt, „zwischen der Stufe des bloßen Einflusses und der Herrschaft. Führung ist mehr als Einfluss, sie ist bestimmender Einfluss. Und sie ist umgekehrt keine Herrschaft“, sondern „der Gegenpol der Herrschaft“. Denn Herrschaft hat laut Triepel „ihren letzten Ursprung in nackter Gewalt und sie bedeutet die ständige Drohung mit Anwendung der Gewalt“. Sie ist als solche vollkommen unabhängig von der Anerkennung des Unterworfenen. Führung ist „leadership, not dictation“ zitiert Triepel zustimmend den amerikanischen Historiker Denys Peter Myers.7

Gegner und Befürworter

Hegemonie beruht somit auf der Erweiterung staatlicher Macht, ist jedoch abhängig von Gefolgschaft. Doch der Hegemonie wohnt nach Triepel auch die Tendenz zum „politischen Imperialismus“8 inne, nämlich dann, wenn das Streben der Machtausdehnung über große Räume erfolgt. Hegemonie und Imperialismus können sich nach Triepel durchaus begegnen, wenn ein imperialistischer Staat auf Gewalt und Zwang verzichtet. Solche Fälle, die jedoch, wie Triepel selbst konstatiert, recht selten sind, bezeichnet er als „hegemonischen Imperialismus“.9 Sollte die Machtausübung jedoch auf der bloßen Anwendung von Zwangsgewalt beruhen, so haben wir es laut Triepel mit einer imperialen Macht zu tun.

Eliot A. Cohen, Politikwissenschaftler an der Johns Hopkins Universität und Berater des amerikanischen Verteidigungsministeriums, hat unlängst einen Beitrag publiziert,10 in dem er sich Gedanken darüber macht, wie das amerikanische Imperium zu managen sei. Dabei rät er der gegenwärtigen Regierung, ihre Machtfülle klug, konsistent und zurückhaltend einzusetzen. Nur so könnte der Eindruck der Arroganz vermieden werden, der letzten Endes den Widerstand gegen die amerikanische Übermacht im internationalen System provoziert.

Die Selbstbeschränkung bei der Ausübung amerikanischer Machtfülle ist es auch, die Stephen Walt seiner Regierung ans Herz legt.11 Beide, Cohen wie Walt, die in der Auseinandersetzung um die Sinnhaftigkeit eines amerikanischen Angriffs auf Irak unterschiedliche Positionen vertraten (Cohen gehörte zu den Befürwortern, Walt zu den Gegnern), sind sich dahingehend einig, dass es im Wesentlichen eine Frage des Managements sei, die darüber entscheiden wird, wie lange das amerikanische Imperium Bestand haben wird. Im Kern läuft ihre Empfehlung darauf hinaus, dass die USA die Rolle eines „gütigen Imperators“ einnehmen sollten, um ein „konsensuales Imperium“ (Charles Maier) aufzubauen.

Ein etwas anderes Argument hat der britische Historiker Niall Ferguson in die Debatte eingeworfen. Ihmzufolge gibt es keine Alternative zu einem amerikanischen Imperium, zur aufgeklärten Führung der Welt durch Washington.12 Denn eine multipolare Welt, wie sie insbesondere von Frankreich, Russland und China beschworen wird, zeichnet sich – auf Grund der internen politischen und ökonomischen Schwierigkeiten der potenziellen Pole – nicht ab, so dass nicht die Multipolarität, sondern die Apolarität an die Stelle der Unipolarität treten würde. Ein globales Machtvakuum, das die Folge einer apolaren Struktur des internationalen Systems wäre, würde für Ferguson nur Chaos und Anarchie nach sich ziehen.13

Cohen und Ferguson sind sich in ihren Analysen darin einig, dass die USA in zwei Aspekten Ähnlichkeiten mit dem britischen und dem römischen Imperium aufweisen. Denn wie Rom und London regieren die USA ihr Imperium nicht nur mittels Zwangsgewalt, sondern ihre Bemühungen werden von einem „missionarischen Universalismus“ (Francis Fukujama) getragen, der im Interesse und das Interesse der gesamten Menschheit sei. Allerdings sieht auch Cohen sehr deutlich die Gefahren, die dem amerikanischen Imperium drohen, sollte es seine Macht imperial und nicht hegemonial ausüben. Dann droht ihm Überdehnung und offene Feindschaft anderer Staaten. Um diese Gefahren einzudämmen, sei kluge Führung gefordert.

Das Imperium managen

Während somit ein Teil der amerikanischen Wissenschaftler die Zukunft des amerikanischen Imperiums in der Lösung der Managementfrage sehen, bezweifeln andere grundsätzlich die Möglichkeit, das Imperium auf Dauer aufrechtzuerhalten. Neben den gängigen Argumenten, die bereits in den achtziger Jahren im Zuge der American Decline-Debatte zu hören waren und zu denen insbesondere die ökonomische Überdehnung des Empires gehört,14 hat Jack Snyder darauf hingewiesen, dass der Glaube, mittels eines Imperiums mehr nationale Sicherheit zu erzielen, ein Mythos ist, da er auf mehreren falschen Annahmen beruht.15

Zu diesen falschen – und wie Snyder mit Blick auf frühere Imperien schreibt – auch ahistorischen Annahmen gehört zum einen der Glaube, dass eine offensive Militärstrategie die Möglichkeit erhöht, dem potenziellen Gegner seinen Willen aufzuzwingen. Dieser Mythos, der bereits mit dem 1905 entwickelten Schlieffen-Plan grandios scheiterte, provoziert den potenziellen Gegner dazu, seine Verteidigung zu verbessern (im 21. Jahrhundert insbesondere durch Massenvernichtungswaffen), die es dem Angreifer nahezu unmöglich machen, einen schnellen und erfolgreichen Offensivschlag durchzuführen. Ferner bewirkt eine offensive Militärstrategie, dass sich die potenziellen Gegner des Empire (oder jene Staaten, die vom Empire als Gegner betrachtet werden) eher und schneller miteinander verbinden, um Gegenmacht gegen das Empire zu bilden.

Ein weiterer imperialer Mythos, den Snyder identifiziert, ist der Glaube daran, dass sich Staaten im internationalen System mit der stärksten und gefährlichsten Macht verbinden, dass sie – um den fachwissenschaftlichen Terminus zu benutzen – „bandwagoning“ betreiben. Auch hier rät Snyder mit Blick auf die Geschichte der internationalen Beziehungen zur Vorsicht. Wahrscheinlicher sei es, dass genau das Gegenteil eintreten werde, und zwar die Gegenmachtbildung gegenüber der präponderierenden Macht. Dieses Argument, das von Snyder in seinem Beitrag nur kurz angerissen wird, nimmt auch in der neorealistischen Empire-Debatte und Empire-Kritik eine prominente Rolle ein.

Demzufolge zeigt ein Imperium nur wenig Bereitschaft, seine Machtfülle nicht zur Verfolgung der nationalen Interessen, ohne Rücksicht auf andere Staaten, einzusetzen, wobei stets die Gefahr besteht, dass das Imperium seine Macht missbrauchen wird. Doch selbst wenn der Staat, der über die systemweit herausragendsten Machtpotenziale verfügt, die ihm zur Verfügung stehenden Machtmittel nicht missbrauchen will oder sie gar – objektiv betrachtet – nicht missbraucht, werden andere Staaten den Einsatz dieser Machtmittel als Missbrauch erachten.16 Übermacht wohnt die Tendenz zur imperialen Politik somit inne. Hoffnungen darauf, dass eine Selbstbeschränkung amerikanischer Machtausübung die negative Wahrnehmung amerikanischer Stärke in der Welt verändern könnte oder auf einen innenpolitischen Machtwechsel in Washington, worin Autoren wie Thomas Risse17 die Lösung der gegenwärtigen Probleme sehen, sind in dieser Perspektive illusorisch.

Dieser kurze Überblick über die aktuelle amerikanische Empire-Debatte hat eines mit aller Deutlichkeit zu Tage treten lassen: Es besteht weitgehende Einigkeit darin, dass die Vereinigten Staaten heute ein Imperium sind, obgleich mit diesem Begriff die unterschiedlichsten Vorstellungen verbunden sind.

Eine multipolare Welt gestalten

Die Differenzen zwischen verschiedenen Autoren sind lediglich darin zu finden, ob es möglich sein wird, dieses Imperium auf lange Zeit aufrechtzuerhalten, oder ob die USA das gleiche Schicksal erleiden werden wie alle anderen Imperien vor ihnen. Dass das Risiko eines imperialen Abstiegs real ist, wird auch von vehementen Befürwortern eines amerikanischen Imperiums gesehen. Dies ist auch der Grund, warum Autoren wie Cohen oder Ferguson der amerikanischen Politik mehr Zurückhaltung anraten. In der Selbstbeschränkung amerikanischer Machtausübung durch die Übernahme der Rolle eines „gütigen Imperators“ sehen sie die einzige und die beste Möglichkeit, das amerikanische Imperium durch das 21. Jahrhundert zu führen.

Kritiker dieser Denkrichtung weisen darauf hin, dass es weniger eine Frage des Managements amerikanischer Macht sei, die über die Zukunft des Imperiums entscheiden wird, sondern eher die subjektive Wahrnehmung amerikanischer Übermacht durch die Staaten, die Teil des Imperiums sind oder es aus amerikanischer Sicht werden sollen. Und da Staaten, um der Sicherung ihrer Souveränität willen, eher zur Balancierung von Übermacht als zur Anlehnung an diese neigen, sehen insbesondere neorealistische Autoren die Zukunft dieses Imperiums skeptisch. Gegenmachtbildung gegen die Vereinigten Staaten, so ihr Argument, ist bereits im Entstehen und wird auch zukünftig die Prozesse im internationalen System bestimmen. Deshalb, so rät Charles Kupchan (kein theoretischer, aber ein politischer Realist) der amerikanischen Regierung, sei es besser, diesen Prozess aktiv mitzugestalten als zu versuchen, etwas zu verhindern, was sich nicht verhindern lassen wird: den Übergang zu einer multipolaren Welt.18 Die Alternative zur Mitgestaltung dieser neuen Weltordnung liegt darin, dass das amerikanische Imperium dasselbe Schicksal erleiden wird wie alle anderen Imperien vor ihm. Amerika hat die Wahl.

Anmerkungen

1 Vgl. Edward Rhodes, The Imperial Logic of Bush’s Liberal Agenda, in: Survival 45 (2003) 1, S. 131–154 sowie Robert Jervis, The Compulsive Empire, in: Foreign Policy, Juli/August 2003, S. 82–87.

2 Vgl. Claes Ryn, The Ideology of American Empire, in: Orbis 47 (2003) 3, S. 383–397, sowie David C. Hendrickson, The Universal Empire. The Dangerous Quest for Absolute Security, in: World Policy Journal, Herbst 2002, S. 1–10.

3 So z.B. John Mearsheimer, The American Imperium. Keynote Address at Swarthmore College Conference on Empire, 19. April 2004, Ms., John Ikenberry, Illusions of Empire. Defining the New American Order, in: Foreign Affairs, März/April 2004, S. 144–154 und Stephen Peter Rosen, An Empire, If You Can Keep It, in: The National Interest, Frühjahr 2003, S. 51–61.

4 So zuletzt Barry R. Posen, Command of the Commons. The Military Foundation of U.S. Hegemony, in: International Security, 28 (2003) 1, S. 5–46.

5 Michael Mastanduno, Incomplete Hegemony and Security Order in the Asia-Pacific, in: John G. Ikenberry (Hrsg.), America Unrivalled. The future of the balance of power, Ithaca/London, 2002, S. 181–212.

6Heinrich Triepel, Die Hegemonie. Ein Buch von führenden Staaten, 2. Aufl., Aalen 1961.

7Alle Zitate, ebd., S. 40.

8 Ebd., S. 185.

9 Ebd., S. 189.

10 Eliot A. Cohen, History and Hyperpower, in: Foreign Affairs, Juli/August 2004, S. 49–63.

11 Stephen Walt, Keeping the World „Off Balance“: Self Restraint and U.S. Foreign Policy, in: John Ikenberry (Hrsg.), America Unrivalled. The future of the balance of power, Ithaca/London 2002, S. 121–154.

12 Niall Ferguson, Colossus: The Price of America‘s Empire, New York 2004.

13 Niall Ferguson, A World Without Power, in: Foreign Policy, Juli/August 2004, S. 32–39.

14 Michael Mann, Die ohnmächtige Supermacht, Frankfurt 2003.

15 Jack Snyder, Imperial Temptations, in: The National Interest, Nr. 71/2003, S. 29–40.

16 Kenneth Waltz, The Emerging Structure of International Politics, in: International Security, 18 (1993) 2, S. 44–79, S. 77 und Fareed Zakaria, The Arrogant Empire, in: Newsweek, 17.3.2003.

17 Thomas Risse, Die neue Weltordnung. Amerikanische Hypermacht – europäische Ohnmacht, in: WeltTrends, 39/2003, S. 110–119.

18 Vgl. insbesondere Charles Kupchan, TheEnd of the America Era: U.S. Foreign Policy and the Geopolitics of the 21st Century, New York 2002.

Bibliografische Angaben

Internationale Politik 10, Oktober 2004, S. 63-68

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