Areas of Expertise

  • Human security
  • Canadian foreign policy
  • United Nations (Security Council, peacekeeping)

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Susanne Marcus
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David Bosold is an associate fellow with the Transatlantic Relations Program at the DGAP Research Institute and teaches at the University of Jena.

From February 2008 to March 2011, he was head of the DGAP’s International Forum on Strategic Thinking (2008-2010) and the Council’s EU-Middle East Forum (2011). In addition, he was the DGAP's liaison officer for the second and third year of the International Diplomats Programme in 2010 and 2011. Before joining the DGAP, he was secretary of the Association for Canadian Studies in the German-speaking countries (2005-2007) and coordinated numerous activities between Canadian academics and German, Austrian, and Swiss partners. In addition, he was a research assistant and Ph.D. candidate at the University of Marburg.

David Bosold studied political science at the University of Marburg and the Université Laval, Quebec. He has published articles on Canadian and German foreign policy as well as on human security.

Contributions

Grönland, Objekt der Begierde, zweiter Akt

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Kann man brauchbare Lehren aus der Geschichte ziehen? Bei der aktuellen Kontro­verse um Grönland wäre dies möglich – um abzuwenden, was sich zu einer diplomatischen Tragödie für Washington entwickeln könnte. Denn bereits im Jahr 1940 wurde eine Lösung für die Frage der Zugehörigkeit dieser Insel gefunden, die sowohl die Interessen der USA als auch die Kanadas und Dänemarks sicherstellte.

Author/s
David Bosold
David G. Haglund
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Essay
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Das Ende des billigen Öls

... und was wir tun können, damit es uns nicht teuer zu stehen kommt

Die Welt sei flach und werde noch flacher, verkündete Thomas Friedman vor rund fünf Jahren. Von der Globalisierung könnten alle profitieren: Unternehmer, Schwellenländer, Verbraucher. Mit diesem für die Aufbruchstimmung der frühen zweitausender Jahre typischen Wunschdenken will der kanadische Ökonom Jeff Rubin jetzt aufräumen.

Author/s
David Bosold
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Buchkritik
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Wo sind die deutschen „Welterklärer“?

Wie wir den Wissenschaftsstandort Deutschland attraktiver machen können

Vom Braindrain zum Braingain: Was können wir tun, damit nicht immer mehr deutsche Studenten und Wissenschaftler dauerhaft ins Ausland abwandern? Der Wissenschaftsstandort Deutschland muss attraktiver gemacht werden: durch bessere Studieninhalte und Betreuung sowie mehr Investitionen in bessere Arbeitsbedingungen, auch für Ausländer.

Author/s
David Bosold
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