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Abgewirtschaftet

Bis zur Corona-Krise lief es ökonomisch gut für Donald Trump. Nun bröckelt der unternehmerische Ruhm des Präsidenten. Besonders seine Abkehr vom Freihandel ist eine schwere Hypothek.

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Fragil oder stabil?

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Wo die neue Krise ausbrechen könnte: Blick nach Europa, Amerika und China

Angenommen, die Welt stünde tatsächlich vor einem neuen Crash: In welchem Land könnte die Krise ihren Anfang nehmen? In Europa wohl eher nicht – es sei denn, sie würde mutwillig herbeigeführt. In China? Zumindest die Verschuldung des Landes sollte uns Sorgen machen. Ähnliches gilt für Amerika, wo die bange Frage lautet: Was, wenn die Zinsen wieder steigen?

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Kurzer Boom mit Langzeitschäden

Womit wir rechnen müssen: Donald Trumps Wirtschaftspolitik

Abschottung, Deregulierung, Schuldenmacherei, Abschied von der Klimapolitik: Nicht allzu viel von dem, was über die ökonomischen Pläne des künftigen US-Präsidenten bekannt ist, bietet Anlass zum Optimismus. Einem nicht allzu langen Rausch dürfte ein umso längerer Kater folgen – und den wird gerade die Exportnation Deutschland zu spüren bekommen.

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Der Untergang der Anderen

Über die Zukunft der Wirtschaftsmacht USA

Steht Amerika vor dem Kollaps, wie verschiedentlich in Europa prophezeit? Gemach. Das politische System ist am Rande des Bankrotts, doch die Wirtschaft bleibt erstaunlich vital. Voraussetzung für die ökonomische Erholung ist aber, dass die Parteien an die Tradition des großen Kompromisses anknüpfen und das Spiel mit dem Staatsbankrott beenden. Eine Widerlegung der gängigen These vom Niedergang der amerikanischen Volkswirtschaft aus dem "IP Länderporträt USA".

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Nikolaus Piper

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