Vladislav Inozemtsev

Publikationen

Wenn alte Reiche kollidieren

Kostenpflichtig

Russlands Verhältnis zur Türkei und zu China erklärt sich nicht zuletzt aus der Geschichte. Aus ihr speist sich auch die weiter handlungsleitende Doktrin des „nahen Auslands“.

Postglobale Konturen

Weltwirtschaftlich betrachtet, hat es nach 1989 ein „Ende der Geschichte“ gegeben, ermöglicht durch die technologische Dominanz der USA

Das letzte Imperium

Russland ist dazu verdammt, eine revisionistische Macht zu sein

Russland ist nicht zum Imperium geworden, es wurde als solches geboren – im Unterschied zu europäischen Ländern. Dieser imperiale Charakter macht es heute unweigerlich zu einer Macht, die alle Mittel einsetzt, um ihr Territorium zu vergrößern und Satellitenstaaten zu schaffen.

Der russische Kreisel

Warum es unter Wladimir Putin keine Außenpolitik mehr gibt

Der heutigen russischen Außenpolitik wird Aggressivität nachgesagt. Westliche Politiker haben Moskau deswegen zum größten Sicherheitsrisiko erklärt. Doch hier soll der Blick auf ein anderes ­Phänomen gerichtet werden: die merkwürdige Tatsache, dass Russland überhaupt keine Außenpolitik mehr hat.

Stark und schwach zugleich

Russlands Wirtschaft steuert in eine Sackgasse, weil Modernisierung ausbleibt

Russland ist heute stark genug, um dem Westen standzuhalten und zu überleben. Doch es ist zu schwach, um sich selbst zu modernisieren und damit die globale wirtschaftliche Vormachtstellung des Westens herauszufordern. All das ist aber eher eine Quelle für Optimismus denn ein Grund zur Sorge.