Birgit Brauer

Publikationen

Kasachstans Balanceakt

Kostenlos

Präsident Nasarbajew verfolgt einen Mittelweg für sein Land

Die Ereignisse in der Ukraine schüren auch in Kasachstan die Angst, dass Russland sich eines Vorwands bedienen und Teile des Landes einverleiben könnte. Das hätte auf jeden Fall auch wirtschaftliche Vorteile für Moskau. Noch scheint Nasarbajew alles im Griff zu haben. Aber was geschieht, wenn der Langzeitpräsident nicht mehr an der Macht ist?

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Fünf Staaten, eine Strategie

Kostenpflichtig

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft sucht einen neuen Zugang nach Zentralasien

Im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft hat die Bundesregierung die fünf zentralasiatischen Republiken zu einem ihrer außenpolitischen Schwerpunkte gewählt. Zu Recht, ist die ressourcenreiche Region nicht nur politisch brisant, sondern auch von zunehmender geostrategischer Bedeutung – gerade für Europas Energiesicherheit mit Öl und Gas.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Kasachstans Weg zum Petro-Staat

Kostenpflichtig

Ohne die Entdeckung riesiger Ölfelder vor knapp vier Jahren wäre an Kasachstan vermutlich
wenig Bemerkenswertes. Doch der Ölboom hat die ehemalige Sowjetrepublik in Zentralasien in
den Rang eines weltweit führenden Ölproduzenten katapultiert. Birgit Brauer beschreibt, welche
Auswirkungen der plötzliche Reichtum hat.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Neue Erbfürstentümer?

Kostenpflichtig

Die fünf zentralasiatischen Republiken

In den fünf zentralasiatischen Republiken gilt ein Machtwechsel häufig als potenzieller Auslöser
von Chaos. Die Korrespondentin des Economist in Kasachstan untersucht, welche Vorkehrungen
die dortigen „Patriarchen“ zur Regelung ihrer Nachfolge getroffen haben.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum

Machtrivalitäten in der zentralasiatischen Region

Kostenlos

Chinas Einfluss bleibt begrenzt

China versucht, im „Great Game“ um die Vorherrschaft im Zentralasien mitzumischen. Aber weder der Ausbau der Handelsbeziehungen war bislang von Erfolg gekrönt, noch konnte China seine strategische Position behaupten. Russland und die USA haben derweil nach dem 11. September die „Gunst der Stunde“ zu nutzen gewusst, um ihren Einflussbereich auszudehnen. China bleibt außen vor.

Autor*in/nen
IP
Veröffentlichungsdatum