Fachgebiete

  • Deutsch-französische Beziehungen
  • Französische Europa- und Innenpolitik
  • Migrations- und Integrationspolitik Frankreichs und Deutschlands
  • Citizenship und Identitätsdebatten in Europa

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Kontakt

Tel.: +49 30 25 42 31-133
E-Mail: demesmay@dgap.org

Dr. Claire Demesmay leitet seit Februar 2009 das Frankreich-Programm der DGAP.

Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) am Institut français des relations internationales (Ifri) in Paris (2002-2009) und am Lehrstuhl für Frankreichstudien und Frankophonie der Technischen Universität Dresden (1998-2002) tätig.

Claire Demesmay promovierte im Rahmen einer binationalen, deutsch-französischen Cotutelle zum Thema “Politischer Liberalismus angesichts der Zukunft der Nationalstaaten” an der Universität Paris 4-Sorbonne und am Frankreich-Zentrum der Technischen Universität Berlin. Sie studierte politische Philosophie an den Universitäten Dijon und Paris 4-Sorbonne. Abschluss: DEA (diplôme d'études approfondies)

Dr.

Claire Demesmay

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Die Äußerungen des französischen Präsidenten zur NATO, seine Vorschläge für eine Annäherung an Russland sowie die Blockadehaltung Frankreichs bei der Erweiterung der Europäischen Union stoßen in Deutschland und Europa auf Kritik. Setzt Macron zu einem Sololauf in der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik an? Sechs Thesen auf dem Prüfstand.   

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Emmanuel Macron ist mit Elan auf die Weltbühne zurückgekehrt. Hinter seinem Aktionismus steckt vor allem der Wille, die EU zu stärken - ein Weg nicht ohne Risiko.

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Für die Wahlen zum Europaparlament im Mai 2019 will Emmanuel Macron sein Erfolgsrezept auf die EU anwenden. Frankreichs Präsident sucht Verbündete jenseits der alten Parteienlogik und beschreibt sich als Gegenpol zu den rechtspopulistischen Europafeinden. Sicher ist: Angela Merkel wird damit zur Konkurrentin.

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