Titelthema

27. Febr. 2023

Neues von der Klimafront

NATO und EU denken um in Sachen umweltfreund­liches Militär, Deutschland hinkt noch hinterher. Doch wenn die Bundeswehr wirklich zu einer modernen ­Armee werden will, muss sie sich Fragen der Nachhaltigkeit weit intensiver widmen als bisher.

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Bild: Ein Eurofighter-Jet wird bei einer Übung in der Luft betankt
Angriff aufs Klima: Wer den militärischen Sektor emissionsärmer machen will, wird um Investitionen in synthetische Treibstoffe nicht herumkommen. Im Bild: Kampfjet vom Typ Eurofighter beim Tankvorgang.
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F-35-Kampfflugzeuge, Nachfolge Leopard-2- Kampfpanzer, F126-Fregatten, Chinook-Transporthubschrauber – die Einkaufsliste des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), die über das sogenannte Sondervermögen abgedeckt werden soll, ist lang. Modernes Gerät für eine moderne Armee: So lautet der Plan des BMVg.

Was diese Waffensysteme darüber hinaus gemeinsam haben, ist ihr immenser Verbrauch fossier Treibstoffe. 6000 Liter Kerosin verschlingt der F-35-Flieger in einer Stunde, auf 100 Kilometer schluckt ein Leopard-2-Panzer 530 Liter Diesel. Was gut für die Kampffähigkeit ist, ist schlecht fürs Klima.

Doch das muss nicht so sein. Inzwischen haben sowohl NATO als auch EU die Verpflichtung des Militärs anerkannt, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren – und sie sind optimistisch, dass dies sogar operative Vorteile mit sich bringen kann. Deutschland ist gut beraten, hier nicht den Anschluss zu verlieren. Denn eine moderne Armee nimmt Klimaschutz ernst.

Der ökologische Fußabdruck der Streitkräfte

Dass der Kampf gegen die Klimakrise eine der zentralen Menschheitsaufgaben ist, ist nichts Neues. Ebenso wenig, dass sich die Staatengemeinschaft mit dem Pariser Klimaabkommen das Ziel gesetzt hat, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Gelingt das nicht, drohen dramatische Ernteausfälle, Massenmigration und die Zerstörung der Lebensgrundlagen von hunderten Millionen von Menschen. Die wahrscheinliche Folge ist eine Zunahme von Konflikten, Instabilität und geopolitischen Spannungen. Längst ist anerkannt: Die Klimakrise ist ein Bedrohungsmultiplikator – und Klimaschutz damit ein sicherheitspolitischer Imperativ.

Größtenteils ausgenommen von den Anstrengungen hin zur Klimaneutralität war mit dem Militär bisher paradoxerweise die Institution, deren Hauptaufgabe es ist, Sicherheit zu schaffen. Die Klima­abkommen von Kyoto und Paris sehen keine Berichtspflicht für militärische Treibhausgasemissionen vor. Daher gab es jahrelang keine Zahlen für den ökologischen Fußabdruck des Militärs. In den vergangenen Jahren hat sich das geändert, auch wenn es noch erhebliche Lücken gibt. Verschiedene Forschungsinitiativen haben Daten zusammengetragen, die zeigen: Die Klimabilanz des Militärs ist verheerend. Die Streitkräfte sind meist der größte öffentliche Emittent. So stoßen die bewaffneten Streitkräfte der USA mehr als 59 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr aus. Das entspricht den jährlichen Emissionen der gesamten schwedischen Wirtschaft. Die EU-Staaten kommen zusammen auf etwa die Hälfte, was nicht am größeren Umweltbewusstsein liegt, sondern schlicht an der geringeren militärischen Aktivität und Truppenstärke der Europäer.

Beim Militär lassen sich direkte und indirekte Emissionen unterscheiden. Direkte Emissionen fallen durch die Tätigkeiten der Streitkräfte an sich an. Panzer fahren, Flugzeuge fliegen, Schiffe bewegen sich – die dabei verbrannten Treibstoffe setzen CO2 frei. In der Nachhaltigkeitswissenschaft werden diese Emissionen als „Scope 1“ bezeichnet.

„Scope 2“ umfasst indirekte Emissionen, die durch Energieverbrauch in den Gebäuden und Einrichtungen der Truppe entstehen. Scope 1 und 2 sind leidlich gut erfasst, einige größere europäische Staaten wie Deutschland, die Niederlande, Schweden und Italien veröffentlichen ­regelmäßig Zahlen – wenn auch nicht immer vollständig.

Allerdings deckt dies bei Weitem nicht den Großteil der militärischen Emissionen ab. Treibhausgase werden auch in der Lieferkette der Streitkräfte ausgestoßen, also bei der Produktion der Waffensysteme. Weitere indirekte Emissionsquellen sind unter anderem das Pendeln von Soldaten und Soldatinnen zur Kaserne, der Wiederaufbau von im Krieg zerstörter Infrastruktur oder die Herstellung der Treibstoffe. Diese unter Scope 3 zusammengefassten Emissionen werden von keinem NATO-Staat angegeben, sind jedoch hochrelevant. Denn wenn sie mitgezählt werden, kann sich der militärische CO2-Gesamtausstoß mehr als verdoppeln. Vor allem die Rüstungsindustrie belastet das Klima erheblich.

Warum sich Nachhaltigkeit lohnt

Handlungsbedarf besteht also genug. Und es gibt außer der moralischen Verpflichtung angesichts des drohenden Klima­kollapses eine Reihe weiterer Gründe, Klimaschutz großzuschreiben.

Denn auch auf dem Schlachtfeld kann sich größere Nachhaltigkeit als Vorteil erweisen. Bisher müssen zur Versorgung der Streitkräfte enorme Mengen an Diesel, Kerosin und Öl in die Einsatzgebiete transportiert werden. Die dafür nötigen Nachschublinien sind extrem vulnerabel, wie nicht zuletzt die aktuelle Invasion der Ukraine durch Russland zeigt. Einer der wesentlichen Faktoren für die erfolgreiche Verteidigung der ukrainischen Streitkräfte ist ihre Fähigkeit, wichtige russische Nachschublinien zu unterbrechen.

Sinnbildlich für die russischen Logistikprobleme standen schon in den ersten Kriegstagen im Februar Meldungen über liegengebliebene russische Panzer – ihnen war der Treibstoff ausgegangen. Wenn der Bedarf an fossilen Brennstoffen über erhöhte Energieeffizienz und die Nutzung alternativer Energiequellen verringert werden kann, trägt das dazu bei, eine der strategischen Schwächen moderner Armeen auszugleichen.

Gleichzeitig ist die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen ein wesentlicher politischer Unsicherheitsfaktor. Spätestens seit der Diskussion um Nord Stream 2 ist offensichtlich, welches Erpressungspotenzial energetische Abhängigkeit birgt. Diversifizierung von Energiequellen hilft, die strategische und operative Autonomie europäischer Staaten und ihrer Streitkräfte zu stärken.

Um den militärischen Sektor emissionsärmer zu machen, sind weitreichende Investitionen in Batterietechnologie, synthetische Kraftstoffe und erneuerbare Energien notwendig. Da diese Technologien auch im zivilen Bereich eingesetzt werden, lassen sich durch Investitionen wertvolle Übertragungseffekte generieren. So könnten europäische Hersteller eine technologische Führungsrolle in diesen Wachstumssektoren übernehmen und damit die Gesamttransformation der Wirtschaft vorantreiben.

Außerdem können ergrünte Streitkräfte maßgeblich dazu beitragen, den Legitimationsdruck für Verteidigungsausgaben zu verringern. Investitionen in Rüstung werden in Deutschland traditionell kritisch betrachtet. Auch wenn eine Mehrheit der Bevölkerung das Sondervermögen befürwortet, dürften weitere Erhöhungen des Verteidigungshaushalts von einer heftigen öffentlichen Debatte begleitet werden. Das gilt besonders dann, wenn Rüstungsausgaben Investitionen in fossile Geräte und Infrastruktur bedeuten. Je kleiner die CO2-Budgets europäischer Staaten werden, desto stärker wird das Militär als größter öffentlicher Emittent in den Fokus der Klimabewegung geraten. So wird ein Aufwachsen des Wehretats nur schwer politisch durchzusetzen sein. Glaubhafte Anstrengungen hin zu einer klimaneutralen Bundeswehr können hier politische Spielräume eröffnen.

Die Antwort: Green Defence

Die NATO hat dies bereits erkannt. Sie forciert maßgeblich die ökologische Transformation der ihr zugehörigen Streitkräfte. Bereits 2014 legte die Allianz ein Green Defence Framework vor, das die Risiken der Erderwärmung anerkannte und Vorschläge für die Anpassung des Militärs an die veränderten klimatischen Bedingungen machte. Zum NATO-Gipfel 2021 in Brüssel präsentierte Generalsekretär Jens Stoltenberg mit dem Climate Change and Security Action Plan eine umfassende Klimastrategie, die die Bemühungen des Bündnisses, seinen Treibhausgasausstoß zu reduzieren, mit konkreten Maßnahmen unterfüttert. Auch das neue strategische Konzept der NATO definiert Klima- und Umweltschutz als eine Priorität.

Die EU hat das Thema ebenso für sich entdeckt. Der European External Action Service (EEAS) hat mit der Climate Change and Defence Roadmap sein eigenes Nachhaltigkeitskonzept entwickelt, das auch EU-Missionen umwelt- und klimafreundlicher machen soll. Die Europäische Verteidigungsagentur (EDA) hat zudem Foren eingerichtet, über die Mitgliedstaaten bei der Umsetzung der Transformationsziele für den Verteidigungssektor unterstützt werden. Außerdem fördert die EDA den Expertenaustausch zur Kreislaufwirtschaft in der Rüstungsindustrie. Bis 2050 will die EU klimaneutral sein. Dazu sollen auch die Streitkräfte ihren Teil beitragen.

Auf staatlicher Ebene ist Großbritannien Vorreiter. Das britische Verteidigungsministerium hat eine detaillierte Strategie erarbeitet, wie der Verteidigungssektor die Transformation hin zu Netto-Null leisten kann. Die Streitkräfte planen, bis 2050 ­klimaneutral zu sein, während die Royal Air Force dies sogar schon bis 2040 erreichen möchte.

Noch ist die Zahl der Staaten mit verpflichtenden Reduktionszielen für den Verteidigungssektor begrenzt. Dennoch ist Bewegung im Thema. Die Schweiz hat sich wie Großbritannien zum Ziel gesetzt, bis 2050 ihre Armee auf Klimaneutralität zu trimmen. Schweden möchte bis 2045 seine Streitkräfte vollständig dekarbonisieren, Frankreich immerhin seinen Luftfahrtsektor. Die Niederlande haben sich präzise Reduktionsziele für die Verwendung fossiler Energien sowie für den Ausbau der Erneuerbaren gesetzt.

Um ihre Ziele zu erreichen, haben diese Staaten Strategien mit Maßnahmenprogrammen entwickelt, die ihnen den Weg in die Klimaneutralität ebnen sollen. Wichtiger Bestandteil sind Forschungsprojekte, in denen Potenziale für den Einsatz klimaneutraler Antriebsstoffe und erneuerbarer Energien untersucht werden. So entwickelt Frankreich einen hybriden Truppentransporter und ein energetisch autarkes Feldlager für Auslandsmissionen. Schweden führt Tests mit Biofuels an Gripen-Kampfflugzeugen durch. Die britische Royal Air Force hat ein Programm für die Entwicklung nachhaltiger Treibstoffe aufgesetzt. Zur Steigerung der Energie­effizienz stellt die Schweiz ihre Trainingsprogramme für Piloten um. Es wird nun vermehrt auf Simulation und Übungen mit treibstoffsparenden Flugzeugen gesetzt; der Treibhausgasausstoß wurde so um den Faktor zehn verringert.

Deutschlands gemischte Bilanz

Deutschland ist durch das Klimaschutzgesetz der Bundesregierung verpflichtet, seine Emissionen zu reduzieren. Das Gesetz sieht bis 2030 eine Reduktion um 65 Prozent vor, bis 2045 soll Klimaneutralität erreicht werden. Diese Vorgaben sieht auch das Bundesverteidigungsministerium für sich als bindend an. Eine eigene Zielsetzung für den Verteidigungssektor gibt es jedoch nicht. Einzig die Verwaltungsgebäude des Ministeriums sollen bis 2023 vollständig klimaneutral betrieben werden.

Zum militärischen Treibhausgasausstoß legt Deutschland im europäischen Vergleich umfangreiche Zahlen vor. Scope­ 1 und 2 werden ausreichend transparent gemacht. Zu indirekten Emissionen unter Scope 3 macht das Ministerium jedoch keine Angaben. Auch der Treibhausgas­ausstoß in Auslandsmissionen wird nicht berechnet.

Seit 2008 haben sich die vom BMVg erfassten Gesamtemissionen der Bundeswehr um 46 Prozent verringert. Was auf den ersten Blick wie eine Erfolgsmeldung klingt, ist allerdings in großen Teilen auf die Reduzierung der Truppenstärke nach der Abschaffung der Wehrpflicht und dem schrittweisen Abzug aus Afghanistan zurückzuführen. Dennoch wurden Fortschritte bei den erneuerbaren Energien erzielt. Inzwischen wird gut ein Viertel des Energiebedarfs über nachhaltige Quellen gedeckt.

Trotzdem bleibt die Bilanz gemischt, denn seit 2019 steigt der Treibhausgas­ausstoß der Bundeswehr wieder an. Auch wenn dies vor allem auf die kälteren Winter in den Jahren 2020 und 2021 zurückzuführen ist, verbrauchte beispielsweise die Luftwaffe wieder mehr Treibstoff als zuvor. Zwar gibt es einzelne Vorzeigeprojekte wie den Stützpunkt in Pfullendorf, der seine Energie über Geothermie- und Solaranlagen bezieht; ein systematisches Vorgehen fehlt jedoch.

Während Deutschland beim Klima den Anspruch hat, Vorreiter zu sein, ist die Bundeswehr hier eher Mitläufer als Musterschüler. Wenn die Truppe in Zukunft zu einer hochmodernen Armee werden soll, muss Klima- und Umweltschutz stärker als bisher priorisiert werden – auch wegen möglicher operativer Vorteile.

Was zu tun ist
Um dies zu erreichen, sollten folgende Maßnahmen ergriffen werden:

  • Transparenzlücken schließen

Die Bundesregierung sollte anstreben, auch die Scope-3-Emissionen möglichst vollständig zu erfassen. Auch wenn das nur näherungsweise gelingen wird, ist es doch ein wichtiger Schritt. Belastbare Zahlen bilden die Grundvoraussetzung für effektive Reduktionsbemühungen. Die NATO entwickelt eine eigene Berichtsmethode für militärische Treibhausgasemissionen. Die Bundesregierung sollte sich dafür einsetzen, dass auch hier indirekte Emissionen etwa der Rüstungsindustrie miteinbezogen werden.

  • Klimastrategie erarbeiten

Deutschland besitzt die drittgrößte Armee Europas, jedoch keine gesonderte Klimastrategie für den Verteidigungsbereich. Eine solche wäre aber für einen ganzheitlichen und systematischen Ansatz zur Reduktion der Klima- und Umweltbelastungen nötig. Die Europäische Union fordert ihre Mitgliedstaaten auf, sogenannte National Action Plans für die Dekarbonisierung ihrer Streitkräfte vorzulegen. Darin können Reduktionspotenziale benannt, Maßnahmen festgelegt und mögliche Synergien mit zivilen Partnern identifiziert werden.

  • „Low-Hanging Fruits“ erschließen

Es gibt einige Maßnahmen, die ohne großen Aufwand mit bestehender Technologie umgesetzt werden können. Dazu gehören die energetische Sanierung von Gebäuden, die Produktion erneuerbarer Energien auf Truppenübungsplätzen, das Umstellen des nichtmilitärischen Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge, die Schaffung von natürlichen CO2-Senken auf Bundeswehrgeländen sowie die Umstellung der Trainingsprogramme nach Schweizer Vorbild.

  • Industrie in die Pflicht nehmen

Obwohl die Emissionen der Rüstungsindustrie wesentlich zum Fußabdruck des Verteidigungssektors beitragen, wird sie selbst bisher außen vor gelassen. Das Kapitel Nachhaltige Beschaffung im Nachhaltigkeitsbericht des BMVg beschränkt sich auf Rechenzentren, Recyclingpapier und Textilien – eher nicht die Hauptposten im Wehretat. Die Bundesregierung sollte die Industrie dazu anhalten, schon bei der Waffenproduktion den Ausstoß von Treibhausgasen gering zu halten. Über Ausschreibungskriterien hat das Ministerium Hebel, dies durchzusetzen.

  • In Forschung investieren

Nicht alle Lösungen sind bereits vorhanden. Insbesondere bei der militärischen Mobilität besteht großer Forschungsbedarf zu alternativen Antriebsformen. Dafür sollte die Bundesregierung weitere Gelder bereitstellen. Das politische Momentum sollte genutzt werden, um Forschungsprogramme in Kooperation mit europäischen Partnern zu realisieren. Die Ständige Strukturierte Zusammenarbeit (PESCO) und der Europäische Verteidigungsfonds (EVF) bieten  sich hier als geeignete institutionelle Rahmen an. Aufgrund der Langlebigkeit moderner Waffensysteme ist es wichtig, auch bei bereits initiierten Beschaffungsprojekten Umwelt- und Klimaschutzüberlegungen miteinzubeziehen. So könnten Forschungen zu klimafreundlichen Antriebsstoffen direkt in den Entwicklungsprozess wegweisender Rüstungsprojekte wie dem Future Combat Air System (FCAS) oder dem Main Ground Combat System (MGCS) integriert werden.

  • Ganzheitlich denken

Die Klimakrise führt nicht per se zu mehr Unsicherheit; es gibt aber zwischengeschaltete Variablen, die Konflikte wahrscheinlicher machen. Dazu gehört insbesondere fehlende staatliche Resilienz. Daher ist es wichtig, nicht nur das Militär auf neue Konflikte vorzubereiten, sondern auch die ­Adaptionsfähigkeit vulnerabler Regionen zu stärken. Dies kann etwa über Entwicklungszusammenarbeit geschehen, und daher ist es wichtig, dass sie nicht zugunsten des Verteidigungshaushalts beschnitten wird.

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Bibliografische Angaben

Internationale Politik Special 02, März 2023, S. 50-55

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Sören Hellmonds ist als freiberuflicher Forschungs­assistent tätig. In dieser Funktion unterstützt er das Programm Sicherheit und Verteidigung der DGAP. Seine Forschungsschwerpunkte sind europäische Rüstungskooperation, Verteidigungsökonomie und ­die Klimakrise.

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