Deutschland nach der Pax Americana
Wer wissen will, wie Berlin als Mittelmacht in einer ungeordneten Welt agiert, kann bei Bismarck nachsehen – von neuen Bündnissen und alten Mustern.
Donald Trump hat etwas geschafft, was keinem Gegner der Vereinigten Staaten von Amerika bisher gelungen ist: Er hat die transatlantische Gemeinschaft gegen sein eigenes Land aufgebracht. Was einmal als selbstverständlich galt, ein dauerhaftes Engagement der USA für die Sicherheit Europas und für eine weitgehend US-geprägte liberale Ordnung, wird nun offen infrage gestellt. Die USA wirken nicht mehr wie der verlässliche Sheriff einer regelbasierten Ordnung, sondern wie ein bewaffneter, unberechenbarer Eindringling, gegen den man sich unter Umständen auf das Selbstverteidigungsrecht berufen muss.
Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran hat dieses Unbehagen gebündelt. Washington hat diesen Krieg als entscheidenden Schlag gegen ein verabscheuungswürdiges Regime darzustellen versucht, dessen Stellvertreter Hunderte amerikanischer Soldaten getötet und Ziele der USA und ihrer Verbündeten im gesamten Nahen Osten angegriffen haben. Viele Europäer und Deutsche akzeptierten, dass es gute Gründe gibt, dem Regime in Teheran entgegenzutreten –schließlich befindet sich der Iran seit 1979 durch Stellvertreter in einem sogenannten Konflikt geringer Intensität gegen den Westen. Er skandiert „Tod für Amerika“ und „Tod für Israel“, er sendet Raketen, Milizen und Terrorismus. Die Beseitigung einer solchen Regierung, die offensichtlich meint, was sie sagt, kann grundsätzlich ein gerechtfertigtes Ziel sein.
Doch das ist nicht Trumps Argument. Frühere US-Präsidenten haben, bei all ihren Fehlern, zumindest versucht, zwei grundlegende Fragen zu beantworten, bevor sie Kriege dieser Größenordnung begannen: Liegt dieses Vorhaben im nationalen Interesse? Und wie sieht das Endziel aus? Nicht so Donald Trump.
Die Europäer erkennen zwar die sachlichen Argumente gegen Teheran an, doch sie vertrauen den schwertschwingenden Strategen in Washington nicht mehr. Europa und insbesondere Deutschland sehen sich gezwungen, ein unabhängigeres Vorgehen in Betracht zu ziehen. Es gilt, die USA dort zu unterstützen, wo die Interessen übereinstimmen, aber nicht mehr davon auszugehen, dass amerikanische Kriege automatisch der europäischen Sicherheit dienen.
Was einst den Zusammenhalt des Westens symbolisierte, spiegelt heute seinen Niedergang wider. G7-Kommuniqués lesen sich wie Rituale aus einer verblassenden Welt. Davos gleicht einem Treffen orientierungsloser Eliten. Echte Entscheidungen werden anderswo getroffen: in Washington und Peking, in Teheran und Tel Aviv, in den Chefetagen der Tech-Giganten sowie auf abgelegenen Inseln und in elitären Stiftungsgremien.
Für Europa und insbesondere für Deutschland bedeutet das einen strukturellen Wandel. Denn so ist die Lage: Im Osten liegt ein revisionistisches Russland. Im Süden und Osten droht der Krieg im Iran in seinen Folgen den gesamten Nahen Osten zu verschlingen, Energieflüsse nachhaltig zu stören und neue Flüchtlingswellen nach Europa zu schicken. Im Westen schwankt Amerika zwischen Beschützer und Raubtier und setzt Zölle, Sanktionen, Energielieferungen und sogar Sicherheitsgarantien gegen Verbündete als Waffe ein. In Europa driften einige Staaten in Richtung Moskau, andere klammern sich an Washington, wieder andere liebäugeln mit China.
In einer solchen Welt wird ein passives Europa zu einer Beute oder einem Problem, das es zu bewältigen gilt, nicht aber zu einem Akteur. Widerwillig wenden sich die Europäer also der Aufrüstung zu und so etwas wie einer strategischen Autonomie. Deutschland wird dabei wieder zu einer „normalen“ Macht werden. Normal nicht im moralischen, sondern im historischen Sinne.
Rückblick auf die Ära vor 1914
Um zu verstehen, was das bedeutet, müssen wir uns an die bis dato letzte Zeit erinnern, in der Deutschland einem unkontrollierten Großmachtsystem gegenüberstand, an die Ära vor 1914. Sehr verkürzt gesagt: Vor der Vereinigung im Jahr 1871 hatte Otto von Bismarck Deutschlands strukturelle Unsicherheit – zu stark für jeden einzelnen Nachbarn, zu schwach für alle zusammen – durch drei vergleichsweise kurze Kriege überwunden. Sobald er sein Reich beisammenhatte, erklärte er Deutschland für gesättigt und verlegte sich aufs Bewahren. Seine Diplomatie zielte darauf ab, eine Einkreisung zu vermeiden, nicht darauf, den Kontinent zu beherrschen. Als Wilhelm II. Bismarck 1890 entließ, verlagerte sich die Politik von Kalkül auf Selbstdarstellung. Der Vertrag mit Russland lief aus, die Marinekonkurrenz mit Großbritannien wurde zur Obsession, koloniale Abenteuer nahmen zu, und die bombastischen Ausbrüche des Kaisers versetzten Verbündete in Schrecken und ermutigten Rivalen. Das Ergebnis war kein kohärenter Plan zur Hegemonie, sondern unkontrollierte Anarchie: Wettrüsten, starre Bündnisse und wiederkehrende Krisen, während die Fiktion des Friedens aufrechterhalten wurde. Es folgten die Schüsse von Sarajevo.
Rein außenpolitisch schließlich wirkte Hitlers Eingliederung von Gebieten in das „Dritte Reich“ bis 1938 bismarcksch. Dann führten sein fanatischer Rassismus und sein Größenwahnsinn zum Holocaust, zur Zerstörung Deutschlands und zu allen Schrecken des Zweiten Weltkriegs.
Nach der Katastrophe von Hitlers Deutschland – einem perversen und selbstmörderischen Versuch, Bismarcks Errungenschaften rassistisch-imperial zu wiederholen – war die Nachkriegsordnung von 1945 der bewusste Versuch, diese Logik zu zähmen. Wie kann man Europas zentraler Macht ein sicheres Auskommen ermöglichen, ohne sie den Kontinent beherrschen zu lassen?
Die Lösung war ein kühner zweistufiger Deal. In Europa banden neue Institutionen (Montanunion, Gemeinsamer Markt, Europäische Gemeinschaft) Deutschland in ein Netz gegenseitiger Abhängigkeit und machten einen Krieg zwischen Frankreich und Deutschland „nicht nur undenkbar, sondern materiell unmöglich“ (Robert Schuman). Die USA schließlich stationierten erstmals dauerhaft große Kontingente an Streitkräften in Europa und verpflichteten sich im Rahmen der NATO, für Verbündete, deren Territorium sie nicht begehrten, das Risiko eines Atomkriegs einzugehen.
Kleinere Mächte mussten sich nicht bis an die Zähne bewaffnen oder Einflusssphären für sich beanspruchen. Vor allem Deutschland konnte es sich leisten, „unnormal“ zu sein: Es konnte auf Atomwaffen verzichten, die Verteidigungsausgaben niedrig halten und eine Identität als zivile Macht pflegen. Es exportierte Autos und Maschinen, keine Panzer und Raketen. Das Deutschland, das wir kennen – demokratisch, exportorientiert und nationalismusfeindlich –, ist allerdings kein ewiger Ausdruck deutscher Mentalität. Es war ein Produkt einer von den USA dominierten liberalen Ordnung, die selbst eine Anomalie in der Geschichte der Imperien darstellte. Die Frage ist nun, wie lange eine solche Anomalie Bestand haben kann, wenn diese Ordnung zerfällt oder feindselig wird.
Der Trumpismus beantwortet diese Frage schonungslos. Er behandelt Bündnisse wie bei einer Schutzgelderpressung; sieht im „Westen“ höchstens ein Markenzeichen und im Völkerrecht ein Hindernis, das es zu umgehen gilt. Wirtschaftlicher Zwang, einst vor allem gegen Gegner gerichtet, wird nun ungehemmt gegen Verbündete eingesetzt. Trump hat mit der Auflösung der NATO gedroht, über die Übernahme Grönlands sinniert, Zölle auf Stahl, Aluminium und Autos aus Europa verhängt und offen damit geliebäugelt, Russland mit vermeintlich säumigen Verbündeten „machen zu lassen, was immer es will“. Dann begann er den Krieg im Iran – womöglich mit gerechtfertigtem Ziel, aber strategisch undurchsichtig und in seiner Durchführung rücksichtslos. Es wird den Europäern überlassen bleiben, die sicherheitspolitischen, wirtschaftlichen und humanitären Scherben aufzulesen. Eine Hegemonialmacht, die sich so verhält, ist kein wohlwollender Führer mehr. Sie ist ein Quasi-Schurkenstaat.
Als Carney „genug“ sagte
Schon vor den Angriffen auf den Iran tat der kanadische Premierminister Mark Carney in Davos etwas, was noch kein mit den USA verbündeter Staatschef gewagt hatte: Er sagte öffentlich „genug“. Carney beschrieb eine Welt, die sich grundlegend verändert hat, und forderte von den Mittelmächten einen nüchterneren Realismus. Die Integration mit den USA, so warnte er, könne nicht länger als unbestrittenes Gut betrachtet werden.
Unter Trump hat Washington wirtschaftliche Zwangsmittel am aggressivsten gegen seine engsten Partner eingesetzt: Es hat die Industrie in der EU, Kanada und Japan bestraft, bei stockenden Verhandlungen mit Zöllen gedroht, die Sicherheitsgarantien der NATO als Druckmittel für gar nicht damit zusammenhängende Zugeständnisse eingesetzt und schließlich den Schutz der Schifffahrt im Golf und im Roten Meer implizit an die europäische Haltung gegenüber dem Iran geknüpft. Carney argumentierte, dass Verbündete, die lediglich versuchten, einen solchen Hegemon zu beschwichtigen, noch stärker unter Druck geraten würden.
Kanada, Europa und andere Mittelmächte müssen sich stattdessen untereinander abstimmen, um Koalitionen zu bilden, die sie sowohl gegen US-amerikanischen als auch gegen chinesischen Zwang absichern, die Kernprinzipien des Völkerrechts verteidigen und sich schrittweise von gefährlichen Abhängigkeiten lösen können. Carney stellte ein Modell vor, dem die Europäer folgen könnten: realistisch in Bezug auf Macht, ehrlich in Bezug auf Risiken, aber nicht bereit, Unterordnung als Preis für Zusammenarbeit zu akzeptieren. An die Adresse Europas war Carneys Botschaft unverblümt: Hört auf, Zurückhaltung mit Verantwortung zu verwechseln, zieht klare rote Linien und investiert gemeinsam in eure eigene militärische und wirtschaftliche Stärke.
Deutschland steht im Zentrum dieser Entscheidungen. Mit dem NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens ist es erst recht zum logistischen und politischen Dreh- und Angelpunkt eines nordöstlichen Sicherheitsgürtels geworden, der von der Nordsee über die Ostsee bis zur Frontlinie mit Russland reicht. Der Iran-Krieg verschärft diese Lage. Wenn die EU über die Ausweitung ihrer Marineeinsätze im Roten Meer und am Golf debattiert, wird man auf deutsche Schiffe, Flugzeuge und Logistik für etwaige Einsätze schwerlich verzichten wollen. Der Schutz lebenswichtiger Seewege und Energieflüsse ist ein zentrales deutsches Interesse; doch jede zusätzliche Fregatte, die gegen iranische Drohnen patrouilliert, macht Deutschland zu einer sichtbareren Partei in einem Konflikt, den es weder begonnen hat noch kontrollieren kann. Offiziell bleibt man zwar dem atlantischen Projekt verhaftet; inoffiziell aber will man sich gegen ein unzuverlässiges Amerika absichern – genau die Art von Selbsthilfe, die zu Anarchie führt. Berlin ist gezwungen, sich nicht nur zu fragen, wie es die USA unterstützen kann, sondern auch, wie es den Schaden begrenzen kann, wenn Washington einseitig handelt.
Die Nukleardebatte
Sollten nun die Drohungen der USA jemals Realität werden, Russland einen Angriff auf „Trittbrettfahrer“-Verbündete zu gestatten, oder sollte Washington erneut mit einem Rückzug liebäugeln und gleichzeitig mehr europäische Unterstützung für Kriege im Nahen Osten fordern, werden die Diskussionen in Berlin, Paris, Warschau und London über eine europäische nukleare Abschreckung oder eine europäisierte französische Streitmacht noch lauter werden. Deutschland wird dabei nicht plötzlich zur Atommacht, aber es wird zunehmend wie eine denken. Ein Land, das sich damit auseinandersetzen muss, wie es nicht nur Moskau ohne garantierte amerikanische Unterstützung abschrecken kann, wird Tabus wieder diskutieren, die einst unumstößlich schienen. Je launischer dabei die Hegemonialmacht USA agiert, desto größer die – auch innenpolitisch getriebene – Versuchung in Berlin, zwischen den Blöcken zu lavieren oder eine separate Einigung mit Russland, China und einem Nachkriegs-Iran anzustreben.
Je launischer die USA agieren, umso mehr könnte Berlin zwischen den Blöcken lavieren
Eine Zeit lang wird Deutschland versuchen, den mehrfachen Spagat zu meistern, also in der NATO und der EU zu bleiben und gleichzeitig die Fähigkeit aufzubauen, bei Bedarf allein zu handeln – also Washington gegenüber Teheran grundsätzlich zu unterstützen und in der Praxis auf Recht und Besonnenheit zu bestehen. Doch irgendwann werden Form und Inhalt zu weit auseinanderklaffen. Wenn die USA den Weg ihres zwanghaften „America First“-Nationalismus weitergehen, gestützt durch persönliche Kriege nach eigenem Ermessen, wird die NATO ausgehöhlt werden, auch wenn sie nie formell aufgelöst wird. Echte strategische Kalkulationen werden anderswo stattfinden: in neuen Gruppierungen von Mittelmächten, in europäischen Verteidigungsabkommen oder in Währungs-, Energie- und Technologiepolitiken, die darauf abzielen, die Anfälligkeit gegenüber US-Druck zu verringern.
Nichts davon ist vorbestimmt. Trump und seine Berater glauben, sie würden historisches Ungleichgewicht korrigieren, vermeintlich verwöhnte Verbündete zur Kasse bitten, amerikanische Vorherrschaft durchsetzen sowie den Iran für Jahrzehnte der Stellvertreterkriege bestrafen. Sie missverstehen die Politik der Bündnisse. Staaten akzeptieren keine dauerhafte Abhängigkeit von einem Beschützer, dem sie nicht vertrauen. Wer das Verlassenwerden mehr fürchtet als Gefangenschaft, rüstet auf und orientiert sich neu. Dabei bedeutet etwa der militärische Aufbau Deutschlands und Japans als Reaktion auf den Trumpismus keine Lastenteilung, sondern das Entstehen potenzieller Gegengewichte. Ein Amerika, das seine Freunde wie Vasallen behandelt und große Kriege ohne glaubwürdige Strategie führt, wird feststellen, dass es weniger Freunde und mehr Rivalen hat.
Bismarck reloaded?
Die große Errungenschaft der von den Vereinigten Staaten geführten Ordnung nach 1945 bestand darin, dass die Deutschen und ihre Nachbarn nicht mehr in bismarckschen Kategorien denken mussten. Die große Gefahr der sich abzeichnenden Ordnung, gekennzeichnet durch ein halbschurkisches Amerika, ein revisionistisches Russland, ein aufstrebendes China und auch einen unberechenbaren Iran, besteht darin, dass sie dies erneut tun müssen. In einer Welt, in der sich die Hegemonialmacht wie ein unberechenbarer Revolverheld verhält und in der die NATO infrage steht, werden die Mittelmächte das tun, was Staaten in einer anarchischen Welt immer tun: Sie werden sich rüsten, neue Bündnisse eingehen und sich so gut wie möglich selbst absichern.
Staaten akzeptieren keine dauerhafte Abhängigkeit von einem Beschützer, dem sie nicht vertrauen
Noch gibt es Wahlmöglichkeiten. Die Amerikaner könnten entscheiden, dass die bescheidenen Kosten für die Aufrechterhaltung eines glaubwürdigen Bündnisses weitaus geringer sind als der Preis, sich gleichzeitig einem autonomen Europa, einem aufstrebenden China, einem revanchistischen Russland und den Folgen eines weiteren Krieges im Nahen Osten zu stellen. Die Europäer könnten beschließen, dass ihre längst überfällige Hinwendung zur Selbstständigkeit gemeinsam erfolgen sollte, unter demokratischen und rechtlich klaren Rahmenbedingungen, statt durch eine chaotische Renationalisierung der Macht. Was für ein Balanceakt: Washington zu unterstützen, wenn europäische Interessen und Werte wirklich auf dem Spiel stehen, wie etwa bei der Abschreckung gegen iranische Atomwaffen, während man sich zugleich weigern muss, sich durch die Launen des Präsidenten in endlose Kriege hineinziehen zu lassen, deren strategischen Zweck man nicht teilt.
Jede ehrliche Debatte muss mit der Erkenntnis beginnen, dass Deutschland nicht für immer das bleiben wird, was es seit 1945 war: ein sanfter Wirtschaftsriese, der sich weigert, wie eine Großmacht aufzutreten. Wenn die Ordnung zerstört wird, die ein „unnormales“ Deutschland möglich gemacht hat, und wenn wir dazu noch die zentrifugalen Kräfte eines rücksichtslosen Krieges im Iran hinzufügen, ohne klares Endziel und ohne echte europäische Einbeziehung, werden wir das „normale“ Deutschland bekommen, das wir aus der Geschichte kennen.
In dieser Welt könnte die NATO nur noch eine Erinnerung sein, der einstige Sheriff lediglich ein weiterer Revolverheld, und der Golf ein permanentes Kriegsgebiet. Das transatlantische Abkommen, von dem sich die USA gerade abwenden, würde sich als eines der besten Geschäfte erweisen, das die moderne Geschichte je geboten hat – nur leider käme diese Erkenntnis zu spät.
Übertragen aus dem Englischen von M. Bialecki
Internationale Politik, Mai/Juni 2026, S. 58-63
Teilen
Themen und Regionen
Artikel können Sie noch kostenlos lesen.
Die Internationale Politik steht für sorgfältig recherchierte, fundierte Analysen und Artikel. Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Angebot interessieren. Drei Texte können Sie kostenlos lesen. Danach empfehlen wir Ihnen ein Abo der IP, im Print, per App und/oder Online, denn unabhängigen Qualitätsjournalismus kann es nicht umsonst geben.