Stephan Bierling

Publikationen

Die verunsicherte Nation

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Amerika in der Krise

Die USA sind angeschlagen – wirtschaftlich, sozial, innen- und außenpolitisch. Niedergangsszenarien dominieren die Medien, insbesondere in Europa. Ein Überblick neuer Erklärungsversuche der Malaise, die sich auch auf Europa auswirkt, aus der Feder von Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern – und Rezepte zu ihrer Überwindung.

Buchkritik

Wem die Stunde schlägt

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Buchkritik

Was kommt nach Bush? Erwartet uns „das Ende der Neokonservativen“ (Paul Krugman), entscheidet die Religion die Wahl, oder ist all das in einer „postamerikanischen Welt“ ohnehin nur noch von begrenzter Relevanz? Prognosen am Vorabend der US-Präsidentschaftswahlen.

Amerika nach Bush

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Buchkritik

Noch wenige Monate bis zu den amerikanischen Präsidentschaftswahlen, kaum länger bis zum endgültigen Ende der Ära Bush. Wer kommendes Jahr ins Weiße Haus einziehen wird, ist derzeit kaum vorherzusagen. Auf dem deutschen Buchmarkt dominieren daher die Analysen der Außenpolitik des scheidenden Präsidenten.

Rein ins Verderben

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Buchkritik

Fast fünf Jahre stehen amerikanische Soldaten nun im Irak. Auch wenn sich die Sicherheitslage verbessert hat, wird das Demokratisierungsprojekt von Präsident Bush kein wirklich gutes Ende mehr nehmen. Umso erklärungsbedürftiger erscheint deshalb die Frage, wie die Bush--Regierung ein so waghalsiges Unterfangen eingehen konnte.

Aufstieg und Fall von King George

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Ende einer neoimperialen Präsidentschaft

Die Machtfülle des amerikanischen Präsidenten George W. Bush war – nach dem Schock vom 11. September – so gewaltig, dass Kritiker schon die Rückkehr der „imperialen Präsidentschaft“ der Johnson- und Nixon-Jahre befürchteten. Doch wie gewonnen, so zerronnen: Seine letzten anderthalb Amtsjahre verbringt Bush jun. als ziemlich lahme Ente.

Zwischen legitimer Weltführung und imperialer Versuchung

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Buchkritik

Amerikas außenpolitische Intelligenz denkt heute wieder souverän in weltpolitischen Kategorien. Die grundsätzliche Frage nach der Grand Strategy stellen in ihren Büchern Richard Haass und Walter Russell Mead. Dem Dauerproblem Irak, wo sich die Chancen und Grenzen der großen Strategien im Zusammenprall mit der Realität zeigen, widmen sich Stanley Hoffmann und George Packer. Dort bleibt nur das Prinzip Hoffnung.