Helga Haftendorn

Publikationen

Rüstungswettlauf in der Arktis

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Welche Gefahren bestehen für Sicherheit und Stabilität im Hohen Norden?

Auch wenn derzeit nicht mit einem militärischen Zusammenstoß zu rechnen ist, bergen der Rüstungswettlauf in der Arktis und die Ansprüche der Anrainerstaaten Russland und Kanada Konfliktpotenzial. Angesichts der Folgen des Klimawandels, der alle arktischen Staaten trifft, überwiegt jedoch der Zwang zu Kooperation.

Mit Rat und Vertrag

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Ein Vergleich der Governance-Systeme in der Arktis und der Antarktis

Kann regionale Stabilität besser durch einen internatio-nalen Vertrag, wie in der Antarktis, oder durch ein pragmatisches Regime, wie den Arktis-Rat, gesichert werden? Ein Vergleich beider Systeme und der unterschiedlichen regionalen Bedingungen zeigt, dass die vertrauensvolle Kooperation in der Arktis besser geeignet ist, Konflikte zu schlichten.

Schatzkammer Arktis

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Deutschlands Interessen an Rohstoffen aus dem Hohen Norden

Die Arktis ist eine der rohstoffreichsten Regionen der Erde. Ihre Bodenschätze können dazu beitragen, den Bedarf der deutschen Industrie zu befriedigen. Ohne den Import energetischer und metallischer Rohstoffe aus der Region nördlich des Polarkreises, vor allem der Seltenen Erden, wird die deutsche Industrie künftig nicht wettbewerbfähig sein.

Zaungast in der Arktis

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Deutschlands Interessen an Rohstoffen und Naturschutz

Nur in der Polarforschung wird Deutschland bislang als „Arctic Player“ wahrgenommen. Dabei hat die Bundesregierung auch andere Interessen, vor allem in den Bereichen Wirtschaft und Umwelt. Doch solange es keine systematische Arktis-Strategie gibt, kann sie diese nicht zielgerichtet verfolgen.

Auf dünnem Eis

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Fragile Sicherheit in der Arktis

Klimawandel und technischer Fortschritt tauen lang eingefrorene Konflikte in der Polarregion auf. Der Zugang zu wichtigen Ressourcen, neue Schifffahrtsrouten und umstrittene Besitzansprüche führen zu Spannungen zwischen den beteiligten Akteuren. Die Autorin erklärt die unterschiedlichen Positionen und schlägt Lösungsmöglichkeiten vor.

Partner oder Kontrahenten?

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EU und USA werden auch künftig eher für sich selbst als miteinander arbeiten

Der Irak-Krieg hat den Dissens über die Behandlung außereuropäischer Konflikte verschärft. Mit Blick auf die Zukunft der transatlantischen Beziehungen stellt sich daher die Frage, welche Ursachen diesen Differenzen zugrunde liegen und ob der Westen in Zukunft wieder in der Lage sein wird, globale Probleme gemeinsam zu lösen. Eine Analyse.