Fachgebiete

  • Technologie und Geopolitik 
  • Chinas technische Standardisierungsmacht
  • Chinas 5G-Politik
  • EU-China Beziehungen
  • Chinesische Außenpolitikanalyse
  • Politische Ökonomie des chinesischen Parteistaates
  • Hongkong 

Sprachen

Englisch, Deutsch

Tim Rühlig ist seit September 2021 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Programm Technologie und Außenpolitik der DGAP. Dort forscht er insbesondere zu Chinas wachsender Macht durch die zunehmende Präsenz in der Digitaltechnologie. Technische Standardisierung, mobile Infrastruktur und die Digitalisierung von Überseehäfen bleiben drei Schwerpunkte seiner Arbeit, zu denen er bereits von 2018-2021 am schwedischen Institut für internationale Beziehungen forschte. Er leitet darüber hinaus die Arbeitsgruppe „Hochtechnologie und Innovation“ des EU Cost Action „China in Europe Research Network“ (CHERN).

Tim Rühligs neues Buch „China’s Foreign Policy Contradictions“ erscheint im Dezember 2021 bei Oxford University Press. Er hat unter anderem in China Perspectives, Development & Change und China Review publiziert. 2018 hatte er die rotierende Funktion des Koordinators des European Think-tank Network on China (ETNC) inne. Er promovierte an der Goethe Universität Frankfurt und studierte Empirische Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft, sowie Internationale Beziehungen und Friedens- und Konfliktforschung in Tübingen, Frankfurt und Darmstadt.

Publikationen

Die EU und die Anderen

Wie kann Europa mehr strategische Souveränität gegen- über den Vereinigten Staaten, Russland und China erlangen? Während die Chancen transatlantisch so gut wie nie stehen, wird es mit Moskau nicht leicht, und mit Peking sehr komplex.

Vom Kohlenpott zur Seidenstraße

Die Wirtschafts- und Forschungspartnerschaft mit China hilft dem Ruhrgebiet, den Strukturwandel erfolgreich zu bewältigen. Doch nicht alle Hoffnungen haben sich erfüllt, und gerade bei der Digitalisierung zeigen sich die Risiken der Kooperation.