Perspektiven

31. Aug. 2026

Putinismus ohne Putin

Söhne und Machtmenschen, Prinzlinge und Technokraten: Wer könnte dem russischen Präsidenten nachfolgen? Eine Kandidatensuche am Vorabend der Parlamentswahlen. 

Christian F. Trippe
Bild
Bild: Alexej Djumin und Wladimir Putin beim Eishockey
Sportfreunde: Wer mit dem russischen Präsidenten Eishockey spielt, wie Alexei Djumin, hat gute Chancen auf
eine politische Karriere. Viele sehen den 54-Jährigen in der Poleposition im Rennen um die Nachfolge Putins.
Lizenz
Alle Rechte vorbehalten

Muss Wladimir Putin sich Sorgen machen? Russlands Präsident regiert mit einer enormen Machtfülle; er verfügt über eine Mehrheit aus eigenem Recht. Und doch sind die Parlamentswahlen vom 18. bis 20. September für Putin mehr als eine Formsache. Das Ergebnis will er als Zustimmung zu seinem Kriegskurs und als Loyalitätsbeweis lesen können, seine Herrschaft soll dadurch stabilisiert werden. Dabei darf das Ergebnis in einem System, das sich als „gelenkte Demokratie“ versteht, nicht allzu weit von den tatsächlichen Einstellungen der Wähler abweichen. Die Polittechnologen in der Kremladministration lassen die politische Stimmung in Putins Reich regelmäßig abfragen, und sie legen die Eckwerte für die Zusammensetzung der neuen Staatsduma fest, der ersten russischen Parlamentskammer. 

So stehen die treu ergebenen Putin-Unterstützer der sogenannten „Präsidentenpartei“ Einiges Russland als Wahlsieger bereits fest; auch die Parteien der kremlkonformen „Systemopposition“ – Kommunisten, Liberaldemokraten und Pseudoliberale – dürften in der nächsten Duma wieder vertreten sein. Das wahrt den Anschein politischer Pluralität. 


Wahlen als Stresstest

Doch inszenierte Abstimmungen können in Russland auch gründlich schiefgehen. Anfang 2012, nach Putins Entscheidung, vom Posten des Ministerpräsidenten zurück ins Präsidentenamt zu wechseln, und nach einer offenkundig manipulierten Dumawahl kam es in Moskau und andernorts zu tagelangen Massenprotesten, die bis heute nachhallen – in der Gesellschaft wie im Sicherheitsapparat. 

Folglich sind die Wahlen diesen Herbst für den Kreml ein ausgesprochener Stresstest. Zumal im September nicht nur auf nationaler Ebene ein neues Parlament gewählt wird, sondern zeitgleich Wahlen in einer Vielzahl von Regionen und in zwölf Gebietshauptstädten anstehen. 

Im hochgradig personalisierten Herrschaftssystem unter Wladimir Putin können politischer Unmut und soziale Unzufriedenheit schnell auf den obersten Chef zurückschlagen. Der ist bald 74 Jahre alt und führt seit mehr als vier Jahren einen Krieg in der Ukraine, unter dessen horrenden humanitären Kosten und schlimmen wirtschaftlichen Folgen die Russen immer stärker leiden. Insofern geht es bei den Parlamentswahlen unausgesprochen auch um die politische Zukunft Putins.  

Der Langzeitherrscher selbst hatte beim Begehen seines 25. Kremljubiläums im Mai 2025 – davon 21 Jahre als Präsident, vier als Premier – auf die Frage nach seiner politischen Zukunft reagiert. Dem russischen Staatsfernsehen sagte Putin, er denke „ständig darüber nach“, wer ihm dereinst nachfolgen könnte. Damit war der öffentliche Teil der Debatte in Russland beendet. Wladimir Putin ist nicht der erste Diktator, der die Zügel nur in von ihm erwählte Hände geben will – wenn er sie überhaupt zu Lebzeiten abzugeben bereit ist. 


Junge Tiger

Indessen deutet einiges in Putins Personalpolitik darauf hin, dass er sich auf ein Ausscheiden aus dem nominell höchsten Amt zu seinen Bedingungen vorbereitet. Seit dem Antritt seiner fünften Amtszeit 2024 betreibt der Präsident eine systematische Verjüngung seiner Regierung. In den Provinzen wurde eine Vielzahl relativ junger, gut ausgebildeter und technokratisch orientierter Gouverneure ernannt. Eine Handvoll von ihnen wird von Beobachtern als „junge Tiger“ bezeichnet; ihnen werden weitere Karriereschritte zugetraut. 

Die russische Politologin Irina Busy­gina, die derzeit am Berliner Osteuropa-Institut ZOIS forscht, geht davon aus, dass Putins Nachfolger sich aus der Riege der Jung-Gouverneure herausmendeln wird. Die personalpolitische Erneuerung zeigt sich zudem in der Besetzung von Spitzenämtern auf föderaler Ebene. So entstand ein Pool handverlesener Spitzenleute, die in ihrem politisch aktiven Leben durch Wladimir Putin geprägt wurden und als entsprechend loyal ihm gegenüber gelten. Sie könnten zum Träger eines „Putinismus ohne Putin“ werden. 

Seit Beginn der fünften Amtszeit 2024 verjüngt Putin seine Regierung systematisch

Sollte Putin jedoch plötzlich sterben, durch Krankheit amtsunfähig oder abgesetzt werden, müsste Russland bei der Besetzung des Spitzenamts ins Offene gehen. Die Verfassung der Russischen Föderation bietet dafür eine auf den ersten Blick klare Regelung (Artikel 92): Als „geschäftsführender Präsident“ käme der Ministerpräsident Michail Mischustin ins Amt, mit eingeschränkten Vollmachten. So dürfte der Übergangspräsident zum Beispiel das Parlament nicht auflösen oder ein Referendum ansetzen. 

Die wichtigste Aufgabe eines Übergangspräsidenten bestünde darin, binnen dreier Monate nach dem Amtsverzicht des Vorgängers Präsidentschaftswahlen anzusetzen und zu organisieren. Das klingt zunächst wenig spektakulär. 


Zwei Herkulesaufgaben

Die Frage aber, wer als Kandidat oder Kandidatin zugelassen wird, ist an Bundesgesetze ausgelagert. Die endgültige Entscheidung trifft eine Wahlkommission, die in Russland in der Vergangenheit nicht unabhängig, sondern politisch agiert hat. Also dürften die unterschiedlichen Macht- und Interessengruppen ihre potenziellen Kandidaten durchhecheln, bevor sie zur Nominierung schreiten. 

Dabei ist kaum vorstellbar, dass auf dem Wahlzettel mehrere Vorschläge als ernstgemeinte Alternativen stehen. Russlands Machtsystem ist auf Eindeutigkeit ausgelegt, nicht auf politisch-programmatische Konkurrenz. Die letzte „echte“ Richtungswahl um das höchste Staatsamt liegt drei Jahrzehnte zurück; 1996 forderte Kommunistenchef Gennadij Sjuganow Amtsinhaber Boris Jelzin heraus. 

Ein russischer Übergangspräsident sähe sich also vor zwei Herkulesaufgaben gestellt, die er parallel in 90 Tagen abarbeiten müsste: die logistische Vorbereitung der Wahlen in dem Riesenland und die hochsensible Moderation der Suche nach einem Kandidaten. Das alles wird nicht leichter, wenn dem geborenen Königsmacher – also Ministerpräsident Mischustin – selbst Ambitionen auf das höchste Staatsamt nachgesagt werden. 


Loyaler Krisenmanager

Michail Mischustin, geboren 1966, ist ein Quereinsteiger in die Politik. Er studierte Ingenieurwesen und Wirtschaftswissenschaft. Anschließend war er in der IT-Branche tätig und kümmerte sich als Vorsitzender einer NGO in den 1990er Jahren darum, westliche Computertechnologie nach Russland zu holen. Mischustin gilt als Workaholic mit einer „ungestümen Arbeitsmoral“, so die Zeitung Moskowski Komsomolez in einem Porträt. Herausforderungen wirkten auf ihn „wie ein Energy­drink“. Das stellte er unter Beweis, als es ihm als Chef der Steuerbehörde ab 2010 gelang, die vorsintflutliche russische Finanzverwaltung tiefgreifend zu modernisieren und ins digitale Zeitalter zu führen. 

Seit 2020 ist Mischustin Ministerpräsident, kein Premier seit Ende der Sowjetunion amtierte länger. Als Exponent der „Technokraten“ in der Regierung hält Mischustin sich mit politischen Äußerungen zurück; eine eigene Hausmacht hat er nicht. Beobachter in Moskau wollen wissen, dass er gegen den Angriff auf die Ukraine gewesen sei; öffentlich hatte er sich noch am Tag vor dem Überfall für weitere Verhandlungen ausgesprochen. Seither agiert gleichwohl Mischustin als loyaler Krisenmanager im Auftrag seines Präsidenten, dessen Liebe zum Eishockey er teilt und mit dem er auch zuweilen gemeinsam spielt.


Prinzling in der Poleposition

Alexei Djumin spielte ebenfalls mit dem Präsidenten Eishockey – er war der Torwart in Putins Team. Der 54-Jährige gilt vielen Beobachtern als Prinzling in der Poleposition im Rennen um Putins Nachfolge. Seine Laufbahn führte Djumin über ein Studium der militärischen Radioelektronik in die inneren Sicherheitsbehörden; dann trat er in die Leibgarde Putins ein, wo er seinen Chef bei einem Jagdausflug in der Taiga einmal, so will es die Legende, vor einem Bären rettete. 

Djumin bekleidet den Rang eines Generalleutnants, er war zwischenzeitlich stellvertretender Boss des gefürchteten Militärgeheimdiensts GRU und Stabschef der Landstreitkräfte, bis er Anfang 2016 als (ziviler) Gouverneur nach Tula versetzt wurde, ein Gebiet südlich von Moskau mit vielen wichtigen Rüstungsbetrieben. 

Seine Rolle als Putins ­De-facto-Vizepräsident könnte Alexei Djumin nutzen, um die Machtfrage im Land zu moderieren

Dort diente Alexei Djumin acht Jahre lang, er war neben anderem daran beteiligt, die Meuterei von Söldnerführer Jewgeni Prigoschin und seinen Marsch auf Moskau zu stoppen. Seit Mai 2024 ist Djumin Putins offizieller Berater für die Rüstungsindustrie und spielt als Sekretär des Staatsrats die Rolle eines De-facto-­Vizepräsidenten. 

Dieses Amt könnte er nutzen, um die Machtfrage im Land zu moderieren – oder um sie als Exponent der sogenannten „Silowiki“, der Männer aus dem Machtapparat, in seinem Sinn zu beantworten. 


Mann der Geheimdienste

Dmitrij Patruschew bringt das Kunststück fertig, ein „Mann mit Schulterstücken“ – sprich: ein Mann der Geheimdienste – zu sein, aber nicht so zu wirken. Der älteste, 1977 geborene Sohn des ehemaligen FSB-Chefs Nikolai Patruschew trat zunächst in die Fußstapfen seines Vaters und studierte an der Akademie des Inlandsgeheimdiensts. Anschließend machte er als Banker Karriere. Mit 32 Jahren stieg der Junior zum Vorstandschef der „Rosselchosbank“ auf, der nach Eigenkapital viertgrößten russischen Bank. Dann wechselte er in die Regierung und wurde 2018 Landwirtschaftsminister; sechs Jahre später folgte die Ernennung zum Vizepremier, verantwortlich für Agrar, Umwelt und Bodenschätze. 

Sergeij Kirijenko und ­Denis Manturow sollen gute Kontakte in die russische Hochfinanz haben

Patruschew junior soll über einen Privatbesitz von geschätzt 6,5 Milliarden Euro verfügen, vor allem Immobilien, verwaltet durch seine Lebensgefährtin Marina Artemyewa, mit der er sechs Kinder hat. Das russische Rechercheportal Projekt Media glaubt, die beiden seien nicht verheiratet, weil sie die wahren Vermögensverhältnisse ihres Immobilienimperiums verschleiern wollten. Die Patruschews gelten in Russland als idealtypische Vertreter des sogenannten „neuen Adels“, gebildet aus Top-Geheimdienstlern. Patruschew senior hatte sich noch als FSB-Chef 2007 angeblich von einer Nachfahrin des letzten Zaren in einer Geheimzeremonie nobilitieren lassen. 


An den Schalthebeln der Macht

Als Sergeij Kirijenko 1998 für einige Monate zum Ministerpräsidenten unter Boris Jelzin ernannt wurde, war er mit 36 Jahren der jüngste russische Regierungschef aller Zeiten. Wegen seiner erratischen Auftritte wurden ihm damals Verbindungen zu amerikanischen Psychokulten nachgesagt, das Regierungsamt bekleidete er nur vier Monate. Nach einem Zwischenspiel bei den Liberalen leitete er ab 2005 die einflussreiche Atomenergiebehörde Rosatom. 

Seit 2016 sitzt Kirijenko als einer der Leiter der Kremladministration an den Schalthebeln der Macht. Er verantwortet die Kaderpolitik und kümmert sich um die Schulungen der Nachwuchsfunktionäre im Geiste des Putinismus. Als oberster Informationskrieger steuert Kirijenko zudem Propagandakampagnen gegen die mannigfachen „Feinde“ Russlands, und er bearbeitet das „nahe Ausland“ – ehemalige Sowjetrepubliken, die der Kreml in seinem Einflussbereich halten will. Auch seine Vernetzung mit milliardenschweren Oligarchen machen ihn zu einem Aspiranten auf Putins Nachfolge.


Krieg und Raumfahrt

Auch Denis Manturow werden enge Drähte in die russische Hochfinanz nachgesagt. In der Regierung arbeitet der 57-jährige Soziologe und Staatswissenschaftler seit 2007, zuvor hatte Manturow vor allem in der Luftfahrtindustrie und bei einer Beteiligungsgesellschaft gearbeitet. Pa­rallel zu seinen Regierungsämtern leitete er drei Jahre lang die Raumfahrtbehörde Roskosmos. Die engen Verbindungen in umsatzstarke Industriezweige haben ihm persönlich jedenfalls nicht geschadet; so war er 2020 nach einem Ranking russischer Medien das Kabinettsmitglied mit den höchsten Einkünften. 

Denis Manturow gehörte zu den Profiteuren der Regierungsumbildung und -verjüngung vom Mai 2024. Seitdem ist er Erster Stellvertretender Ministerpräsident, zuständig für die militärische und zivile Industrieproduktion – eine Schlüsselstellung bei der Umstellung der russischen Industrie auf Kriegswirtschaft. Dieses Amt hatte vor ihm Andrei Beloussow inne, der Verteidigungsminister wurde.


Eiserner Volkskommissar

In seinem Ministerium hat sich Andrei Beloussow den Spitznamen „der eiserne Volkskommissar“ erworben, er wird als integer, asketisch und fordernd beschrieben. Der studierte Ökonom reformierte die verfilzten Strukturen des Verteidigungsministeriums und entfernte korrupte Stabsoffiziere von ihren Posten. In den Staatsdienst war der studierte Ökonom erst 2007 nach einer langen akademischen Karriere eingetreten, im Alter von 46 Jahren. Andrei Beloussow gilt als einer der geistigen Väter des „militärischen Keynesianismus“, dem Konzept, das hinter der Umstellung der russischen Volkswirtschaft auf Kriegsproduktion steht.  

Beloussow ist in patriotische Netzwerke eingebunden. So ist er Mitglied in der „Diweyewo-Bruderschaft“, in der Angehörige der Machtelite Pilgerfahrten in ein Kloster unternehmen, um dort ihre politischen Absprachen zu treffen. Ihm wird der Satz zugeschrieben, durch Putin spreche die Gottesmutter Maria. Vor den Dumawahlen kämpfte Andrei Beloussow darum, Veteranen des Ukraine-Krieges mit festen Quoten auf den Parteilisten in die Duma zu bringen. 


Unaufgeregt effizient

Sergeij Sobjanin ist seit Herbst 2016 Bürgermeister von Moskau, seine Erfolge als Regierender haben ihm auch außerhalb der Millionen-Metropole einige Popularität verschafft. So wird dem gelernten ­Metallurgie-Ingenieur zugutegehalten, dass er die Megapolis gut durch die Lockdowns der Covid-Pandemie gebracht hat und die Folgen ukrainischer Drohnenangriffe geräuschlos managt. Zum ­Ukraine-Krieg und zur Außenpolitik schweigt Sobjanin und präsentiert sich ansonsten als treuer Putin-Gefolgsmann, der in einer ganzen Reihe von Kreml­beratungsgremien sitzt. Wladimir Putin hatte ihn 2005 in die Präsidialverwaltung nach Moskau geholt. 

Zuvor war Sobjanin Gouverneur der Oblast Tjumen, seine Wurzeln liegen in Westsibirien. Gegenüber Moskau behielt er anfänglich eine gewisse Reserviertheit. Das einflussreiche Moskauer Beratungsunternehmen „Minchenko“ kürte Sobjanin im Juni 2026 zum erfolgreichsten Regionalfürsten des Landes – nach der Verfassung ist das Stadtoberhaupt von Moskau Gouverneur. Der Moskauer Geschäfts- und Bankenwelt gefällt die unaufgeregte Effizienz, mit der Sobjanin die Stadt voranbringt. Auf diese Kreise wird sich der 68-Jährige stützen können, falls er mit dem Präsidentenamt liebäugeln sollte – wovon Beobachter ausgehen. 

Für den Moskauer Bürgermeister wie für alle anderen „Technokraten“ mit Ambition auf das höchste Staatsamt gilt: Ohne Bündnis mit und ohne Segen aus dem Machtapparat, den „Silowiki“ in Geheimdiensten, Militär, Nationalgarde und anderen staatlichen Sicherheitsbehörden, kann niemand in den informellen Nominierungsprozess einsteigen. Sollte die Machtelite nicht den einen Kandidaten auskungeln können, sollten zwei oder mehr Bewerber mit entsprechender Unterstützung durch waffentragende Strukturen in Konkurrenz zueinander auftreten, so könnte die Neubesetzung der russischen Präsidentschaft gewalt­tätig ausgetragen werden. 

Russlands jüngere politische Geschichte ist von Gewalt geprägt, von Revolution und Bürgerkrieg, Staatsterror und blutigen Machtkämpfen. Diese Gewaltgeschichte hat die Sowjetunion überdauert, sie setzt sich fort in Putins Repressionen und den Kriegen Russlands, erst im Inneren gegen Tschetschenien, dann gegen die Nachbarstaaten. Für die Bestellung einer Putin-Nachfolge verheißen dieser historische Vorlauf und die fragil-informelle Kandidatenauslese nichts Gutes. Immerhin mangelt es nicht an potenziellen Kandidaten.     

Für Vollzugriff bitte einloggen.
Bibliografische Angaben

Internationale Politik 5, September/Oktober 2026, S. 78-83

Teilen

Mehr von den Autoren

Dr. Christian F. Trippe ist Journalist und Osteuropa-Experte.
 Er war Korrespondent in Moskau, Kyjiw und Brüssel und hat die Osteuropa-Redaktion der Deutschen Welle geleitet.

0

Artikel können Sie noch kostenlos lesen.

Die Internationale Politik steht für sorgfältig recherchierte, fundierte Analysen und Artikel. Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Angebot interessieren. Drei Texte können Sie kostenlos lesen. Danach empfehlen wir Ihnen ein Abo der IP, im Print, per App und/oder Online, denn unabhängigen Qualitätsjournalismus kann es nicht umsonst geben.