Kooperative Koexistenz oder waffengestütztes Stückwerk?
Wie Europas Russland-Strategie nach Putin aussehen könnte, lässt sich derzeit nur erahnen: Eckpunkte eines künftigen Konzepts.
Die Ostpolitik der vergangenen Jahrzehnte liegt in Trümmern, das Konzept einer „Modernisierungspartnerschaft“ mit Russland ist gescheitert. Ein konzeptioneller Totalschaden, dessen Aufarbeitung in Wissenschaft und Publizistik vorankommt, nicht aber in der Politik. Die Verantwortlichen der falsch aufgesetzten und fehlgeleiteten Russland-Politik ducken sich weg. Über Jahre hatten sie für den Umgang mit Moskau „strategische Geduld“ angemahnt. Die jedenfalls ist seit Februar 2022 aufgebraucht; seitdem ist Russland-Politik zuallererst zeitengewendete Sicherheitspolitik.
Der Ansatz dahinter ähnelt dem Konzept der „Eindämmungspolitik“ des Kalten Krieges – auch wenn den Begriff in Berlin noch niemand verwendet. Wie auch sonst mit einem Land umgehen, das sich autosuggestiv in immer schrilleren Wendungen einredet, es führe einen Existenzkampf gegen den verderbten Westen? Das alle Mittel hybrider Kriegsführung gegen EU- und NATO-Länder einsetzt?
Wie tief die Abwendung Russlands vom Westen tatsächlich geht, ist dabei die entscheidende Frage. Von ihr hängt ab, welche Ansätze weiterverfolgt werden können, die über militärische Abschreckung und politische Eindämmung hinausgehen. Antiwestliche Propaganda und Kriegsrhetorik sind in Russland derart dominant, dass unklar ist, ob es sich lohnt, eine positive Strategie zu entwickeln, sei sie national oder im EU-Rahmen. Die russische Machtelite stellt Putins imperiale Politik nicht infrage; nach außen sind keinerlei Risse im inneren Machtzirkel erkennbar. Nur in Nuancen unterscheiden sich die Einlassungen der russischen Führung und ihrer Berater.
Genau hinhören
Doch bei diesen Unterschieden in Tonalität und Wortwahl lohnt es, genau hinzuhören. So ergeht sich etwa Sergej Karaganow, graue Eminenz der russischen Außen- und Sicherheitspolitik, in Vernichtungsfantasien. Seine Linie läuft auf eine brutale Trennung Russlands von allem Europäischen hinaus. Den Sieg im Ukraine-Krieg will er, wenn nötig, durch atomare Präventivschläge auf Europa erzwingen, zumindest aber „die animalische, instinktive Angst vor dem unvermeidlichen Untergang“ bei Europas Eliten wecken: „Deshalb fordere ich unsere Führung auf, sich vollständig auf einen Krieg und die Zerstörung Europas vorzubereiten.“
Für die Zeit nach dem Ukraine-Krieg erwartet Karaganow keine europäische Sicherheitsstruktur, sondern eine Neuordnung des Kontinents durch Russland, wie er der Plattform Multipolar im November 2025 mitteilte: „Unsere Überlegungen bewegen sich im Rahmen einer eurasischen Ordnung. Europa ist lediglich ein unangenehmer westlicher Auswuchs Eurasiens.“
Für Sergej Karaganow ist Europa ein „unangenehmer westlicher Auswuchs Eurasiens“
Während Falke Karaganow Europa gerade noch eine Art Vasallenstatus zuerkennen will, orientieren sich andere Kremlberater an den Erfahrungen aus dem Kalten Krieg; sie definieren die Beziehungen zum Westen entlang einer neuen Demarkationslinie. Dmitri Trenin, langjähriger Leiter des Moskauer Büros der Carnegie-Stiftung und seit Beginn des Ukraine-Krieges zumindest mental wieder in Diensten seines früheren Dienstherrn, dem Militärgeheimdienst GRU, spricht von einem „kalten Gegensatz“ zwischen Russen und Europäern als bestmöglichem Ergebnis der gegenwärtigen Konfrontation. Immerhin billigt Trenin, anders als die Scharfmacher in Moskau, Europa in einem Interview für die verschwörungstheoretische Webseite hintergrund.de einen eigenständigen Ordnungsraum zu: „Es ist keine Abkehr vom Westen, sondern eine Abkehr vom Versuch, der Westen zu werden.“
Karaganow und Trenin bespielen beide die gleiche kriegerisch gestimmte, großrussische Klaviatur, und doch markieren ihre Positionen – scharfe Trennung der Einflusssphären hier, politische Unterwerfung Rest- und West-Europas dort – zwei Pole. Die Grautöne zwischen ihnen zu erkennen, ist das Gebot der kommenden Monate, um den Rahmen für eine neue Russland-Strategie abstecken zu können. Dazu braucht es Gesprächskanäle, Kontakte, informelle Begegnungen.
Die Zeit nach Putin
Denn irgendwann kommt die Zeit nach Putin, auf die allein sich eine runderneuerte Russland-Strategie projizieren könnte. Mit Putin – das scheint Konsens auf beiden Seiten – soll und kann es keinen Neustart der Beziehungen geben, auch keinen sektoralen, etwa in der Wirtschafts- oder Energiepolitik.
Wann und unter welchen Umständen Putin den Kreml verlässt: unklar. Es liegt im Wesen seines Herrschaftssystems, dass die Bestellung der Nachfolge mit politischen Verwerfungen einhergehen dürfte. Dabei ist mehr als fraglich, ob in der Zeit des Interregnums die wenigen offiziellen Gesprächskanäle ausreichen, die über die Botschaften und sporadische High-Level-Kontakte etwa zwischen den Geheimdiensten noch bestehen.
Vor diesem Hintergrund ist es unerklärlich, warum die EU in ihrem letzten Sanktionspaket Mitte Dezember mehreren russischen Politologen Einreiseverbot erteilt hat. Auf der schwarzen Liste steht etwa Fjodor Lukjanow, der das alljährliche Waldai-Forum – eine Art Münchner Sicherheitskonferenz à la russe – mitorganisiert und als einer der wenigen verbliebenen international sprechfähigen und gesprächswilligen Politikberater in Russland gilt. Die Begründung im EU-Amtsblatt ist ziemlich grobschlächtig: Lukjanow sei auf der Sanktionsliste, weil seine Arbeit unmittelbar die „außenpolitischen Narrative des Kremls im Ausland“ unterstütze.
Selbst ein in der Wolle gefärbter Liberaler wie Michail Schwydkoj gilt manchem als ungeeignet für politischen Austausch
Auch der Versuch eines ZEIT-Autoren, eine für Ende 2025 geplante Deutschland-Reise von Michail Schwydkoj zu skandalisieren, erscheint kurzsichtig. Schwydkoj, Ex-Kulturminister und derzeit Kremlbeauftragter für internationale kulturelle Zusammenarbeit, ist ein in der Wolle gefärbter Liberaler, der bei jeder Gelegenheit die Rolle der Kultur als einigendes Band zwischen Westeuropa und Russland betont. Wenn selbst Schwydkoj als ungeeignet für den informellen politischen Austausch gilt: Mit wem sollen überhaupt noch jene Gespräche geführt werden, durch die sich das Handeln und die Ziele im Kremlumfeld erfassen ließen?
Ein wenig anders gelagert ist der Fall einer Gruppe deutscher Politiker und Funktionäre, die im kremlfreundlichen „Deutsch-Russischen Forum“ oder im mittlerweile abgewickelten zivilgesellschaftlichen „Petersburger Dialog“ aktiv waren. Spätestens Anfang 2024 haben diese Exponenten der krachend gescheiterten deutschen Russland-Politik ihre persönlichen Kontakte in ihr altes russisches Netzwerk wiederbelebt. Im aserbaidschanischen Baku und in Abu Dhabi kam es zu Treffen, die Anlass zu Spekulationen gaben. Zwar ist politische Naivität an sich noch kein Landesverrat. Ob die Reisegruppe aber tatsächlich etwas zu der notwendigen Standortbestimmung für eine neue Russland-Strategie beitragen kann oder will, bleibt im Dunkeln.
Mit Russland reden?
Sollte man mit Russland intensiver reden, als es die offiziellen Kanäle zulassen? Daran führt wohl kein Weg vorbei. Kadri Liik vom European Council on Foreign Relations hatte schon vor zehn Jahren den Europäern empfohlen, in allen Dialogformaten mit russischen Gesprächspartnern offen über die Differenzen zu reden. Ihre immer noch lesenswerte Analyse „How To Talk With Russia“ beschreibt jene Missverständnisse, die aus unterschiedlich konnotierten Begriffen erwachsen. Sie analysiert das in Russland und Westeuropa divergierende Grundverständnis gegenüber Regelwerken und Verträgen.
Falls es nun wieder vermehrt zu ernsthaften Ost-West-Gesprächen kommt, so müssten sich beide Seiten mit Narrativen auseinandersetzen, die im Auge des jeweils anderen unangemessen bis unzumutbar sind. Westliche Gesprächspartner werden sich dann mit dem Vorwurf konfrontiert sehen, Russland seien in den 1990er Jahren eine Reihe trügerischer Integrationshoffnungen gemacht worden, an die sich ein paar Jahre später niemand mehr habe erinnern wollen; Moskaus Anspruch auf Gleichberechtigung sei ignoriert worden.
Dieses Denken ist in der russischen politischen Klasse Konsens. Es liefert Putin und den Scharfmachern im Kreml den Nährboden für ihre revisionistische Agenda, auf ihm gedeiht die massenwirksame Kriegspropaganda. Also muss es bearbeitet werden – heißt: Darüber ist ernsthaft zu reden, wenn die mentale Freund-Feind-Stellung je wieder verlassen werden soll. Keine Frage, Russland hat den Diskursraum erheblich eingeengt. Die Führung im Kreml will den nationalen Informationsraum kontrollieren; sie beansprucht ein umfassendes Interpretationsmonopol, das sich auf fast alle Politikfelder erstreckt. Zu diesem totalitären Anspruch auf Deutungshoheit gesellt sich ein instrumentelles Wahrheitsverständnis russischer Politiker, Funktionäre und Journalisten.
Westliche Gesprächspartner sollten im nichtöffentlichen Austausch robust dagegenhalten, wenn halbgare oder erlogene Geschichten, schiefe Vergleiche und hanebüchene Parallelisierungen auf den Tisch kommen. Ist die Hürde des Whataboutismus erst einmal genommen, steigen die Chancen auf ein vernünftiges Gespräch.
Es verwundert, wie samtpfotig man im Westen zuweilen auf die rhetorischen Ungeheuerlichkeiten aus Moskau reagiert – auf Drohungen mit Atomschlägen, menschenverachtende Tiraden in den TV-Talkformaten oder absurde Behauptungen wie die der Sprecherin des russischen Außenamts, Maria Sacharowa, die Entnazifizierung Deutschlands sei 1945 offenbar nicht abgeschlossen worden. All das verhallt zumeist seltsam ungehört und vor allem unerwidert im Berliner Regierungs- und im Brüsseler Europaviertel. Dabei ist es nachvollziehbar, dass die westliche Kommunikation Gleiches nicht mit Gleichem erwidert – sonst tappte man in eine der vielen Konfrontationsfallen aus Moskau.
Kommunikation mit dem Kreml sollte frei von Widersprüchen sein. Denn jede logische Inkonsistenz wird gnadenlos ausgeschlachtet – von der russischen Propaganda sowieso, aber auch von den politischen Büchsenspannern Russlands im Westen. Ein kommunikativer Grundwiderspruch sollte möglichst rasch aufgelöst werden: Ist Russland nun schwach, weil es in der Ukraine in vier Jahren militärisch kaum etwas erreicht hat – oder ist es so stark, dass es bald die NATO angreifen könnte? Die Frage nach Russlands tatsächlichen militärischen Kapazitäten stellt sich auch im Hinblick auf den künftigen strategischen Umgang mit dem Land.
Russlands Nachbarn können viel zur Formulierung einer neuen Strategie gegenüber Moskau beitragen
Um die Ecksteine einer künftigen Russland-Strategie setzen zu können, die das derzeitige Neo-Containment ablöst, lohnt der Blick über den russischen Tellerrand. Seit Russlands Überfall auf die Ukraine haben vor allem die baltischen Republiken erheblich an politischem Gewicht gewonnen. Litauer, Letten und Esten waren mit ihren Warnungen vor dem aggressiven russischen Revisionismus jahrelang nicht durchgedrungen. In Brüssel galt ihr Drängen als alarmistisch, in Berlin störten sie das russlandpolitische Wunsch- und Trugbild. Die Ernennung der Estin Kaja Kallas zur EU-Außenbeauftragten und des Litauers Andrius Kubilius zum ersten EU-Verteidigungskommissar sind eine verspätete, aber sichtbare Anerkennung der ungeschönten baltischen Russland-Expertise.
Belastbare Kontakte zu Spitzenbeamten und Politikern in Moskau, Zugänge in russische akademische Kreise und eine historisch gesättigte Russland-Expertise zeichnen auch die politischen Milieus in Zentralasien und im Südkaukasus aus. Von Kasachen und Usbeken lässt sich viel über die politische Lage in Russland erfahren, in Astana und Taschkent ist der Umgang mit russischen Verantwortungsträgern Alltag. Die Schockwellen des Ukraine-Krieges haben da kaum jemanden in eine politische Starre versetzt, im Gegenteil.
Kasachstan lotet seine politischen Spielräume gegenüber dem übergroßen Nachbarn im Norden systematisch aus. Aserbaidschan und Armenien sind durch ihren Friedensschluss im Karabach-Konflikt endgültig aus dem geopolitischen Schlagschatten Russlands herausgetreten. Wer mit Russen (wieder) reden möchte, wer die Einzelteile eines künftigen strategischen Konzepts zusammensuchen will, der sollte den zentralasiatischen und südkaukasischen Umweg nicht scheuen.
Strategie ohne Etikett
Noch ist es zu früh, einer neuen Russland-Strategie ein Etikett zu verpassen. Was auf die derzeitige Eindämmungspolitik folgt, wenn überhaupt irgendetwas folgt, muss sich erst noch herausmendeln. Das Washingtoner Center for Strategic and Intelligence Studies (CSIS) hat im Juli 2025 in einer Studie zu den Möglichkeiten und Grenzen eines Containment 2.0 darauf hingewiesen, dass sich eine solche Politik unter europäischer Führung nur auf eingeschränkte US-Rückversicherungen stützen könnte. Welche politischen Ressourcen und militärstrategischen Kapazitäten die USA bereit sind, gegenüber Russland einzusetzen – das ist unter der ebenso erratischen wie putinfreundlichen Trump-Regierung nicht seriös einzuschätzen.
Folglich muss ein europäischer Strategieansatz vom größten anzunehmenden Negativszenario ausgehen: einer politischen Aushöhlung oder sogar formalen Aufkündigung des NATO-Beistandsversprechens. Europa wird viel investieren müssen, um unter dieser Voraussetzung eine Eindämmung aus eigener Kraft glaubhaft ausbuchstabieren zu können. Es ist eine Binse, doch sie ist der Wiederholung wert: Nur aus einer Position der Stärke heraus wird der politische Dialog mit der russischen Machtelite möglich. Die hybriden Angriffe Russlands auf die EU-Länder müssen abgewehrt werden, Wehrhaftigkeit und Resilienz müssen sichtbar sein.
Westliche Regierungen sollten die Kontakte in die russischen Exil-Communities hegen und pflegen
Das Gedankenspiel, Sicherheit vor Russland könne es nur geben, wenn sich die Russische Föderation in mehrere, voneinander unabhängige Einzelstaaten aufteilt, mag intellektuell schlüssig herleitbar sein. Als Thema für politische Gespräche taugt es nicht. Zum einen triggert es die politische Klasse und die putinkonforme Öffentlichkeit, bestätigt es doch die Propagandaerzählung, Russland kämpfe gegen den kollektiven Westen ums nackte Überleben. Außerdem rührt es an latente Ängste, ein ungünstiger Ausgang des Ukraine-Krieges könnte Russland dermaßen schwächen, dass separatistische Bewegungen in den Einzelrepubliken Zentrifugalkräfte in Gang setzten, die zu einem teilweisen Zerfall der Föderation führen.
Ein strukturell vergleichbarer Prozess hatte den Untergang der Sowjetunion herbeigeführt: Die Sowjetrepubliken hatten die Schwächung des Zentrums durch den Afghanistan-Krieg genutzt, um mehr Autonomie und schließlich die Unabhängigkeit zu fordern. Wenn Politiker im Westen jetzt immer wieder davon sprechen, Russland solle auf den Schlachtfeldern der Ukraine eine „strategische Niederlage“ erleiden, dann ruft das im Land Ängste wach.
In Russland sind zivilgesellschaftliche Foren, Nichtregierungsorganisationen und unabhängige Medien aufgelöst, verboten oder des Landes verwiesen. Die Repression ist so umfassend, dass Kontakte zur Zivilgesellschaft auf absehbare Zeit praktisch nur im Exil möglich sind. Westliche Regierungen sollten diese Kontakte in die Exil-Communities nach Kräften hegen und pflegen. Das Exil streitet viel, und es wird nach allem, was bekannt ist, in Russland selbst nicht als oppositionelle Größe wahrgenommen. Gleichwohl sammeln sich in den Netzwerken des Exils differenzierte Einsichten in den Zustand der russischen Gesellschaft, vor allem zur Resonanz der Politik. Zu einem „Mapping“ russischer strategischer und ideologischer Narrative kann das einiges beitragen.
Um das strategische Verhältnis zwischen Europa und Russland normativ zu erfassen, hat Kadri Liik vor zehn Jahren für eine „kooperative Koexistenz“ plädiert – ein Begriff, der augenzwinkernd Anleihe nimmt am sowjetischen Konzept der „friedlichen Koexistenz“. Dieses Konzept war das Gegenstück zur westlichen Eindämmungspolitik. Beide Konzepte haben alles in allem ganz gut funktioniert, sie haben Stellvertreterkriege und direkte militärische Interventionen wie in Vietnam oder Afghanistan überstanden.
Letzten Endes wird der Ausgang des Krieges in der Ukraine darüber entscheiden, welche Richtung Russland innenpolitisch nimmt. Erst dann wird in Umrissen sichtbar, welcher strategische Handlungsrahmen sich anbietet. Um ihn zu füllen, müssen jetzt die einzelnen Puzzlestücke gefunden und bereitgelegt werden. Dabei ist nicht ausgeschlossen, dass sich diese Teile trotz aller Bemühungen nicht zu einem kohärenten Bild zusammenfügen lassen. Dann bliebe die deutsche Russland-Strategie nach Putin ein waffengestütztes Stückwerk, eine „konfrontative Koexistenz“.
Internationale Politik Special 3, März 2026, S. 28-33
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