01. November 2020

Die Macht der Verschwörungsmythen

Mangelnde Nachrichtenkompetenz, starke Emotionalisierung, Datenleere: Digitale Erzählungen schreiben sich selber fort. Was kluges Navigieren dagegen tun kann.

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Bild: Ein Mann schaut auf mehrer in einem Schaufenster ausgestellte Fernsehbildschirme
Quellen, Bilder und Nachrichten gibt es viele und immer mehr; aber was davon ist verlässlich und neutral? Wie sehr ist das kritische Hinterfragen von Informationen, wie hier in China, überhaupt möglich?
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Ein Gespräch anlässlich einer der Corona-Demonstrationen am 29. August 2020 zwischen einem Spiegel-TV-Reporter und einem Demonstrationsteilnehmer: „UNICEF holt die Kinder und bringt sie den Eliten.“ „Und was machen die dann damit?“ „Essen. … Also warum, warum wisst ihr davon nix?“


Nicht erst seit diesen Demonstrationen gab es viel Staunen und zahlreiche Analysen über die neue Allianz zwischen New Age Yogis, Impfgegner:innen, Aktivist:innen der Friedensbewegung, Rechtspopulist:innen, Reichsbürger:innen und QAnon-Anhänger:innen. Eine Pandemie scheint das ideale Dach für einen Zusammenschluss dieser grundverschiedenen, zum Teil konträren Bewegungen zu bieten. Allen gemeinsam ist eine grundsätzliche Ablehnung der „Eliten“ und ihrer Institutionen – seien es Politik, Wissenschaft, Medizin oder Wirtschaft. Auffallend ist dabei nicht nur das Bündnis verschiedener politischer Strömungen, gesellschaftlicher Milieus und Verschwörungsmythen, sondern auch dessen internationale Dimension. Viren verbreiten sich entlang sozialer Praktiken und können sich so global ausbreiten. Das gilt für SARS-CoV-2 wie für das Virus der Verschwörungserzählungen. Während ersteres analog-körperliche Begegnungen braucht, spielen für zweiteres vor allem digitale Begegnungen und Netzwerke wie Imageboards, Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen eine zentrale Rolle. Interessant ist dabei, wie sich ein US-amerikanischer Verschwörungskult wie QAnon aus einem Imageboard heraus über Facebook, Twitter, YouTube und schließlich TikTok ausbreitet und seine Anhänger:innen auch in Frankreich, Italien, Großbritannien und Deutschland findet. Und so marschiert das Q als Symbol auf den Corona-Demos mit.


Im Kern des von QAnon verbreiteten Verschwörungsmythos steht die Erzählung einer globalen Elite, eines „Deep State“, der heimlich die Welt regiere und – darauf nimmt der eingangs zitierte Demonstrant Bezug – Kinder entführe, ausbeute, quäle, esse und/oder aus deren Zirbeldrüsen Adrenochrom gewinne. Spätestens seit der Corona-Pandemie wird diesem Deep State auch Bill Gates zugerechnet, der die WHO gekauft und das Corona-Virus erfunden habe und plane, den Menschen Microchips einzupflanzen.


Für die enorme Verbreitung dieser Verschwörungserzählungen sind vor allem drei Aspekte relevant. Der eine ist die starke Emotionalisierung, wobei neben Angst und Mitgefühl (für die vermeintlich misshandelten Kinder) insbesondere Wut eine zentrale Rolle spielt. Geschichten, die derartig starke Emotionen auslösen, erzielen hohe Interaktionsraten in sozialen Netzwerken und verbreiten sich daher schnell.
Der zweite Aspekt, der zudem verdeutlicht, warum es sich bei QAnon auch um ein dezidiert digitales Phänomen handelt, ist die Selbstinszenierung als „kritische Denker:innen“. QAnon präsentiert keine fertigen Erzählungen und liefert keine akribisch zusammengestellten Fakten, sondern funktioniert nach einem Do-it-yourself-Prinzip. QAnon wirft Fragen auf und schickt die Anhänger:innen selbst auf eine digitale Suche: Die Menschen bauen sich ihren eigenen Verschwörungsmythos zusammen. Dies hat den emotionalen Mehrwert der Selbstüberhöhung, wie es die Sozialpsychologin Pia Lamberty beschreibt – weil man sich so als klüger und wissender als der Mainstream inszenieren kann.


Die Baukasten-Verschwörungserzählung ist auch insofern eine genuin digitale Strategie, weil sie – und dies ist der dritte Aspekt – über digitale Netzwerke und deren Effekte funktioniert. QAnon nutzt unter anderem die „Data Void“, also die Datenleere, wenn zu bestimmten Begriffen wie „Adrenochrom“ noch kaum aktuelle Suchmaschinenergebnisse oder Inhalte von qualitativ zuverlässigen Quellen existieren. So lässt sich die Datenleere ausbeuten, um mit einem Begriff eine bestimmte Bedeutung oder eben Verschwörungserzählung zu verknüpfen. Je mehr Menschen in digitalen Öffentlichkeiten dazu schreiben, je mehr Inhalte und Suchanfragen dazu auftauchen, desto realer wird diese Erzählung im Digitalen. Sie schreibt sich selbst fort. Alles, was es dazu braucht, ist eine vermeintlich kritische Frage und global vernetzte Plattformen. Genau aus diesem Grund ist QAnon ein gutes Beispiel dafür, worin die Herausforderungen digitaler Öffentlichkeiten bestehen.


Deutschland ist noch eher resilient

Nun könnte man sich in Deutschland entspannt zurücklehnen. Denn die Datenlage ist verhältnismäßig beruhigend. Das im Juni erhobene Populismusbarometer 2020 der Bertelsmann Stiftung deutet darauf hin, dass populistische Einstellungen – und dazu lassen sich einige Verschwörungsmythen mitunter zählen – derzeit rückläufig sind. Auch Erhebungen zum Medienvertrauen aus der frühen Phase der Pandemie in Deutschland zeigten, dass das Vertrauen in journalistische, öffentlich-rechtliche, wissenschaftliche und politische Institutionen relativ hoch war. Gerade in der anfänglichen Unsicherheit und Unübersichtlichkeit schienen Menschen nach zuverlässigen Quellen zu suchen, die eine erklärende und einordnende Rolle übernehmen.


Doch ganz so einfach ist es nicht. Erstens macht das Populismusbarometer darauf aufmerksam, dass die Gefahr einer Radikalisierung der Populist:innen am rechten Rand besteht. Dies zeigte auch der Anschlag von Halle am 19. Februar 2020, dessen Attentäter zudem ein Manifest hinterlassen hat, das – wenn auch nicht explizit – Anknüpfungspunkte zu QAnon aufweist. Zweitens kommt die Zeit der Populist:innen meist nach der akuten Krise, und so ist das eigentliche Einfallstor die Phase der Uneindeutigkeit. Zwar wissen wir heute mehr über das Virus als noch Anfang März, doch die Datenlage ist wesentlich ambivalenter als erwartet; gleiches gilt für die politischen Vorgaben. Im Zuge der Lockerungen gehen viele Mikro-Entscheidungen in die Verantwortung der Bürger:innen über. Welches Hygienekonzept ist aktuell politisch gefordert, aber auch wissenschaftlich belegt? Mit wie vielen Personen will ich mich in einem geschlossenen Raum aufhalten? Wie halte ich es im Privaten mit Masken, Umarmungen und Familienbesuchen?


In der Corona-Pandemie verstärkt sich ein Trend, der unsere digitale Wissensgesellschaft schon seit vielen Jahren prägt: die Herausforderung der Einzelnen, die passenden Informationen und Nachrichten selbst zu finden und zu bewerten. Dabei ist heute weniger das Problem, überhaupt Informationen zu finden, als vielmehr in der Fülle an Informationen diejenigen auszumachen, die aktuell und für die jeweilige Person relevant sind und von einer zuverlässigen Quelle stammen.


Herausforderung Finden und Werten

Zwar haben im Zuge der Corona-Pandemie soziale Netzwerke und Suchmaschinen gezeigt, wie sie Nutzer:innen bei dieser Herausforderung unterstützen können. Also wie es aussehen kann, wenn Plattformen ihre Rolle als Gatekeeper ernster nehmen und Zusatzinformationen anbieten oder die Auswahl angezeigter Inhalte nicht nur nach Aufmerksamkeitsökonomien funktioniert, sondern bestimmte – in diesem Fall Corona- und gesundheitsbezogene – Themen, Beiträge oder Suchbegriffe mitunter nach Qualität sortiert und gerankt werden. Gleichzeitig reicht dies angesichts der enormen Reichweiten von Desinformationen bei weitem nicht aus. Einem Report von Avaaz zufolge wurden die zehn reichweitenstärksten Webseiten mit Falschinformationen zu Gesundheitsthemen auf Facebook fast vier Mal so oft angesehen wie Informationen von zehn offiziellen Webseiten, darunter die der WHO und des Bundesministeriums für Gesundheit. Entsprechend geben Anfang April 2020 in einer Umfrage über 80 Prozent der Befragten an, dass ihnen bereits Corona-bezogene Desinformationen begegnet sind. Doch diese zu erkennen, ist gar nicht so trivial.


Die besondere Herausforderung besteht nämlich darin, dass Nachrichtennutzung heute oftmals eklektizistisch und en passant stattfindet. Nachrichten sind längst allgegenwärtig geworden und begegnen Menschen, ohne dass sie gerade aktiv nach Informationen suchen oder sich der Informationsflut und ihres Nachrichtenkonsums bewusst sind. Der wichtigste Zugang zu digitalen Nachrichten sind heute Smartphones. Dort werden uns Push-Benachrichtigungen von News-Apps oder vorinstallierten Newsaggregatoren angezeigt, wir erhalten Sprachnachrichten von Freund:innen und Bekannten via WhatsApp, lesen algorithmisch sortierte Beiträge auf Facebook, Twitter und Instagram oder schauen Videos auf YouTube, das uns per Empfehlungsalgorithmen immer neue Videos vorschlägt. Printzeitungen, Magazine und die Tagesschau sind dabei weiterhin wichtige Bestandteile des Nachrichtenkonsums, doch sie sind nur noch ein Informationskanal unter vielen. Entsprechend brauchen wir vollkommen neue Fähigkeiten, um uns in digitalen (Des-)Informationsräumen gut zurechtzufinden. Welche das sind, haben wir in der Stiftung in einem Modell mit sechs Skill-Sets zusammengefasst. Es sind die Fähigkeiten von sechs Expert:innen, die helfen, nachrichtenkompetent durch das Netz zu navigieren.


Die Fähigkeiten der digitalen Navigatorin helfen Bürger:innen dabei, die vielen Informationsschnipsel, die uns täglich in hoher Geschwindigkeit treffen, schnell und überblickshaft einzusortieren. Ist eine Sprachnachricht „von der Mutter von Poldi“ wirklich eine zuverlässige Information? Ist der Tweet eines Politikers eine politische Meinungsäußerung oder eine neutrale Information? Geübten Nutzer:innen helfen dabei plattform- oder webseitenspezifische Hinweise wie etwa das Veröffentlichungsdatum, Verifikationssymbole, die Markierung als Werbung oder die optische Unterscheidung zwischen Nachricht und Kommentar auf einer Nachrichtenwebseite.


Bei der Bewertung der Zuverlässigkeit einer Quelle oder der Güte einer Nachricht kommt das Skill-Set der Journalistin zum Einsatz. Sie weiß, woran man eine professionell verfasste Nachricht erkennt. Für diese Einordnung ist weniger die Medienumgebung als vielmehr der Inhalt relevant, nämlich beispielsweise, ob eine Nachricht stark emotionalisierend verfasst ist oder ob alle relevanten Informationen angegeben sind. Schließlich können Artikel auf einer Nachrichtenseite in Wahrheit Werbung oder Klickköder sein und im Gegenzug neuere Formen der Informationsaufbereitung wie Twitter-Threads eines Molekularbiologen zu aktuellen Forschungsergebnissen oder YouTube-Videos einer Wissenschaftsjournalistin zuverlässige Nachrichten zum aktuellen Geschehen darstellen.


Reichen die von einer Quelle (sei es eine Autorin, der Account einer Nachrichtenseite oder ein YouTube-Influencer) zur Verfügung gestellten Informationen nicht aus, um die Güte der Nachricht zu beurteilen, helfen die Skills des Fact-Checkers weiter. Er beherrscht die Fähigkeiten des sogenannten „lateral readings“, also des parallelen Lesens mehrerer Quellen beispielsweise über verschiedene Browser-Tabs hinweg, um fehlende Informationen zu recherchieren oder die Vertrauenswürdigkeit von Quellen zu überprüfen.


Dies ist nun nicht nur vor dem Hintergrund des passiven Nachrichtenkonsums relevant, sondern vor allem auch dann von Bedeutung, wenn es um die eigenen digitalen Aktivitäten geht. Denn wenn man sich aktiv in digitale Debatten einbringen möchte, braucht man die Fähigkeiten des Debatteurs, der darum weiß, dass es sinnvoll ist, keine ungeprüften Nachrichten von unbekannten Quellen weiterzuleiten, mögen sie auch noch so lustig, überraschend oder empörend sein. Denn egal, ob auf algorithmisch-strukturierten Social-Media-Plattformen, auf Key-Performance-Indikatoren-getriebenen Nachrichtenwebseiten oder in teilprivaten Öffentlichkeiten wie Messengern nimmt das eigene Onlineverhalten auch Einfluss auf die Nachrichtenumgebung anderer.


Das zu verstehen, ist auch Teil eines basalen digitalen Allgemeinwissens, das Skill-Set der Kommunikationswissenschaftlerin. Es ist keineswegs notwendig, selbst zur Professorin für Kommunikationswissenschaften zu werden – auch wenn es sich bisweilen so anfühlen mag. Vielmehr geht es darum, die Grundzüge des klassischen Mediensystems ebenso zu verstehen wie die technologischen Hintergründe von Suchmaschinen, Nachrichtenseiten und Social-Media-Plattformen.


All das mag auf den ersten Blick komplex, voraussetzungsreich und herausfordernd klingen. Und das ist es auch. Gleichzeitig leisten Social-Media-Nutzer:innen vieles davon jetzt schon und haben die Grundstrukturen digitaler Öffentlichkeiten ebenso en passant erlernt und verstanden, wie sie ihre Nachrichten konsumieren.


Doch fehlt noch eine relevante Dimension, die in Debatten über Medien- und Nachrichtenkompetenz oftmals implizit mitgedacht, aber nicht explizit benannt wird: die eher normativ-politische Dimension des Citoyen. Hierbei handelt es sich weniger um ein Skill-Set als vielmehr um ein Set an politischen Einstellungen. Denn das eigene Verständnis von digitalen Öffentlichkeiten ist geleitet von der eigenen politischen Überzeugung und von einem grundsätzlichen Vertrauen in journalistische und demokratische Institutionen.


Viele Ansätze zur Vermittlung von Medien-, Informations- und Nachrichtenkompetenz verstehen sich in erster Linie als Anleitung zum kritischen Denken und Hinterfragen. Und gewiss ist es zentral, Menschen zur kritischen Reflexion digitaler Öffentlichkeiten zu befähigen, weil das Verstehen etwa von emotionsgesteuerten Aufmerksamkeitsökonomien, Klickködern, digitalen Rabbit Holes & Co wichtig ist, um Menschen resilient(er) gegen Desinformationen zu machen. Doch wird dieses kritische Denken nicht flankiert von einem grundsätzlichen Verständnis dafür, was demokratische Öffentlichkeiten ausmacht und welche Bedeutung unabhängigen journalistischen Institutionen darin zukommt sowie einem zumindest rudimentären Vertrauen in demokratische Institutionen, geraten auch die anderen Fähigkeiten schnell ins Wanken. Ein solches Vertrauen ist nicht blind oder unkritisch. Im Gegenteil: Es ist gerade geprägt von einer kritischen Grundhaltung und der Bereitschaft, etwa politische, journalistische oder wissenschaftliche Institutionen zu hinterfragen, zu kritisieren oder auf die Straße zu gehen. Wer jedoch allen Medien generell misstraut, Wissenschaft grundsätzlich für bestechlich oder gekauft und Politiker:innen für einen Teil der globalen satanistischen Elite hält, wird nur schwer verlässliche Quellen oder belastbare Informationen identifizieren können.


Wenn wir also über digitale Nachrichten- und Informationskompetenz sprechen, geht es nicht nur darum, die Fertigkeiten des kompetenten digitalen Navigierens zu vermitteln. Vielmehr geht es gerade auch um politische Bildung und vor allem um vertrauensbildende Maßnahmen politischer, demokratischer, journalistischer und zunehmend auch wissenschaftlicher Institutionen, die idealerweise mit eigenen Fehleinschätzungen nicht nur im Zuge der Corona-Pandemie selbstkritisch, transparent und ehrlich umgehen. Und die sich Gedanken machen, wie sie das Vertrauen der Bürger:innen (zurück)gewinnen können.

 

Dr. Anna-Katharina Meßmer ist bei der Stiftung Neue Verantwortung Expertin für digitale Nachrichten- und Informationskompetenz.

 

Leseempfehlungen

Der Corona Soundtrack – Best of Hygiene-Demos. https://www.youtube.com/watch?v=bCaTX7gd32E

Fake Facts. Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen.
https://www.luebbe.de/quadriga/buecher/gesellschaft/fake-facts/id_7818123

Facebook’s Algorithm: A Major Threat to Public Health.
https://secure.avaaz.org/campaign/en/facebook_threat_health/

Populismusbarometer 2020. Populistische Einstellungen bei Wählern und Nichtwählern in Deutschland. https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/ZD__Studie_Populismusbarometer_2018.pdf

Special Report: QAnon in Europa. Der Verschwörungsmythos QAnon und das Narrativ des „Tiefen Staates“ verbreiten sich in Europa.
https://www.newsguardtech.com/de/qanon-in-europa/

Reuters Institute Digital News Report 2020. Ergebnisse für Deutschland. https://www.hans-bredow-institut.de/uploads/media/default/cms/media/66q2yde_AP50_RIDNR20_Deutschland.pdf

Lateral Reading: Reading Less and Learning More When Evaluating Digital Information. https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3048994

Verstehen, was ist. Auf dem Weg in die nachrichtenkompetente Gesellschaft.
https://www.stiftung-nv.de/sites/default/files/verstehen_was_ist_nachrichtenkompetente_gesellschaft.pdf

Bibliografische Angaben

Internationale Politik 6, November/Dezember 2020, S. 36-41

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