Perspektiven

29. Dez. 2025

Chinas Sicherheitsverflechtungen

Peking vernetzt sich sicherheitspolitisch mit anderen Autokratien. Die europäische China- Politik muss diese Dynamiken erfassen und strategisch besser einordnen.

Sabine Mokry
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Bild: Ein Kriegsschiff mit chinesischer und russischer Flage während einer gemeinsamen Militärübung
Mit Russland hat China eine routinierte Struktur gemeinsamer Aktivitäten entwickelt: ein Schiff der chinesischen Küstenwache im Hafen von Wladiwostok als Teil des gemeinsamen Manövers „Pacific Patrol 2024“.
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Während Deutschland und Europa seit Beginn der Zeitenwende auf Abschreckung und Bündnissolidarität setzen, vertieft China seine sicherheitspolitischen Verflechtungen mit anderen Autokratien, meist ohne formelle Allianzen. Diese Verflechtungen reichen von regelmäßigen diplomatischen und militärischen Kontakten über Waffenexporte, die Unterstützung beim Ausbau militärischer Fähigkeiten und die Stärkung der Regimestabilität bis hin zu Hilfen im Kriegsfall. Sie reduzieren die Schlagkraft klassischer Instrumente wie etwa Sanktionen und Rüstungskontrolle, mithilfe derer sich europäische Staaten lange Einfluss verschafft haben. 

In Deutschlands Nationaler Sicherheitsstrategie und China-Strategie (Juni und Juli 2023) wird die systemische Rivalität mit autoritären Staaten betont. Diese Rivalität zeigt sich nicht nur bei Wirtschaft und Handel, sondern immer stärker auch in der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit zwischen Autokratien. Aufgrund ihrer Informalität und Selektivität sind diese Kooperationen schwer zu fassen. Außerdem ist es wichtig, die Funktionslogik autoritärer Herrschaft zu begreifen, die leitmotivisch hinter diesen Kooperationen steckt: Sicherheitspolitische Verflechtungen zwischen Autokratien dienen auch dem eigenen Machterhalt. 

Systematisch erhobene und ausgewertete Daten zeigen, dass Chinas Sicherheitsverflechtungen mit anderen Autokratien tief, aber selektiv sind. Mit Russland unterhält China die weitaus intensivste, dauerhafteste und am stärksten institutionalisierte Beziehung. Im Verhältnis zu anderen Autokratien setzt Peking gezielt Schwerpunkte: Bei der Zusammenarbeit mit dem Iran und Vietnam geht es zum Beispiel um die Regimesicherheit; in den Beziehungen zu Nigeria um die Entwicklung militärischer Fähigkeiten; und im Verhältnis zu Saudi-Arabien setzt Peking auf die Rüstungskooperation. 

Wer die Zeitenwende ernst nimmt, muss über klassische Bündnissysteme hinausdenken und die politischen, technologischen und innerstaatlichen Dimensionen autoritärer Kooperation systematisch ­erfassen. Nur so lassen sich ihre Risiken für Rüstungskontrolle, die Wirksamkeit von Sanktionen und die Diffusion repressiver Technologien richtig einschätzen. 


Jenseits klassischer Allianzen

China schmiedet keine Bündnisse nach westlichem Vorbild. Stattdessen unterhält es sicherheitspolitische Verflechtungen, anhaltende, sicherheitsbezogene Inter­aktionen zwischen Akteuren aus mindestens zwei Staaten, die dem Ziel der Regimestabilität dienen. Diese Verflechtungen sind oft schwach formalisiert, intransparent und darauf ausgelegt, politische Flexibilität zu wahren. 

Sicherheitspolitische Verflechtungen lassen sich in fünf Funktionsbereichen nachzeichnen: Erstens schaffen diplomatisch-militärische Kontakte – von Gipfel­treffen bis zu Track-2-Dialogen – Kommunikationskanäle zwischen politischen und militärischen Eliten. Zweitens umfasst die Unterstützung für Regimesicherheit vor allem die Kooperation in Polizei- und Geheimdienstfragen, etwa gemeinsame Trainings, Auslieferungsabkommen oder den Export von Überwachungs- und Kontrollausrüstung. Drittens geht es bei der militärischen Fähigkeitsentwicklung um gemeinsame Übungen, Rüstungsexporte, technologische Kooperationen und militärische Ausbildung. Viertens gehören nichtmilitärische Operationen wie Pa­trouillen der Küstenwachen, humanitäre Missionen oder Katastrophenhilfe dazu. Und fünftens reicht Unterstützung im Kriegsfall von logistischer Hilfe über Waffen- und Technologielieferungen bis zur Bereitstellung von Satellitendaten oder Dual-Use-Gütern.

Autoritäre Herrscher setzen alles daran, an der Macht zu bleiben. Die Politikwissenschaft unterscheidet dabei drei Strategien des Machterhalts: Kooptation, Legitimation und Repression. Sicherheitsverflechtungen zwischen Autokratien können zu jeder dieser Strategien beitragen.

Peking setzt Schwerpunkte: Gegenüber dem Iran und Vietnam geht es vor allem um Regimesicherheit

Eliten können durch materielle und symbolische Anreize, etwa neue Beschaffungsverträge, die Beteiligung an sicherheitspolitischen Delegationen oder den Zugang zu internationalen Rüstungsprojekten, kooptiert werden. Durch das propagandistische Ausschlachten von Sicherheitskooperationen kann Handlungsfähigkeit demonstriert werden. Gemeinsame Manöver oder Abkommen mit „gleichgesinnten“ Staaten werden als Reaktion auf äußere Bedrohungen inszeniert und sollen innenpolitisch Zustimmung mobilisieren. Repression wird schließlich durch transnationale Polizeikooperationen, Auslieferungsabkommen oder den Export von Überwachungs- und Kontrolltechnologien gestärkt. 

Die Folge sind asymmetrische, informelle und regimezentrierte Netzwerke. Tiefe entsteht weniger durch Verträge als durch Interaktionsfrequenz, Kontinuität und die Breite der involvierten Akteure, vom Staatsoberhaupt bis hin zu Experten und Rüstungsfirmen. Institutionalisierung erfolgt dabei nicht über formale Bündnisse, sondern über Routinen, gemeinsame Ausbildungs- oder Beschaffungsprozesse sowie personelle Überschneidungen in ­Sicherheitsapparaten.

Viele Autokratien halten ihre Arrangements bewusst informell, um Flexibilität zu wahren und interner Kontrolle zu entgehen. Damit unterscheiden sich ­autoritäre Sicherheitsnetzwerke grundlegend von Bündnissen demokratischer Prägung, die auf kollektive Verteidigung abzielen.

Sicherheitsverflechtungen zwischen Autokratien variieren, was Tiefe, Dauerhaftigkeit und Binnenverankerung angeht. Tiefe beschreibt dabei, wie häufig und auf welcher politischen Ebene Interaktionen stattfinden. Dauerhaftigkeit bezieht sich auf die zeitliche Kontinuität und Krisenresistenz der Beziehungen: Bleiben Kontakte auch bei politischem Druck, Führungswechseln oder Konflikten bestehen, gilt eine Verflechtung als besonders stabil. Binnenverankerung schließlich erfasst, wie stark nationale Akteure, Außen-, Verteidigungs- oder Innenministerien, Militärs, Geheimdienste, Unternehmen oder Forschungseinrichtungen in die Kooperation eingebunden sind. Je mehr Akteure involviert sind, desto größer die institutionelle Trägerschaft und desto schwerer lassen sich die Beziehungen politisch wieder auflösen. 
Tiefe, Dauerhaftigkeit und Binnenverankerung bilden somit die zentralen Parameter, die erklären, warum manche autoritären Sicherheitsbeziehungen oberflächlich und kurzlebig bleiben, während andere über Jahre hinweg verdichtet und stabilisiert werden.

Um diese Dynamiken systematisch zu erfassen, habe ich die sicherheitspolitischen Verflechtungen Chinas mit zehn repräsentativ ausgewählten Autokratien zwischen 2019 und 2024 untersucht. Die Datengrundlage sind Regierungs- und Ministeriumswebseiten, Pressemitteilungen, Medienrecherchen in Englisch und ­Chinesisch sowie ergänzend Sekundärliteratur. 


Engster Partner Russland

Russland ist das Gravitationszentrum von Chinas sicherheitspolitischen Verflechtungen. Bei keinem anderen Partner sind Tiefe, Dauerhaftigkeit und Binnenverankerung der beteiligten Akteure so ausgeprägt. Seit 2014 hat sich eine routinierte Struktur gemeinsamer Aktivitäten herausgebildet: jährliche Großübungen wie Peace Mission und Joint Sea, regelmäßige Treffen zwischen den Außen- und Verteidigungsministern sowie den Generalstabschefs. Besonders seit Beginn des Ukraine-Krieges hat sich Chinas Beitrag zur Aufrechterhaltung der russischen Rüstungsökonomie deutlich ausgeweitet. Gleichzeitig pflegen beide Staaten intensive diplomatische Kontakte, etwa durch gegenseitige Staatsbesuche, gemeinsame Erklärungen zu „strategischer Stabilität“ und koordinierte Positionen in multilateralen Foren. Selbst in mit anderen Staaten schwach ausgeprägten Bereichen wie der Kooperation zur Regimesicherheit oder nichtmilitärischen Operationen zeigen sich enge Abstimmungen.

Chinas Sicherheitsbeziehungen zu Nordkorea und Sudan sind vergleichsweise wenig ausgeprägt

Mit anderen Autokratien verfolgt China selektivere Ansätze. Mit Vietnam verbindet Peking vor allem Kooperation im Bereich der Regimesicherheit: regelmäßige Polizeitreffen, gemeinsame Anti-Terror-Trainings sowie ein gezielter Austausch über Methoden der „Stabilitätssicherung“. Die Verflechtungen mit dem Iran stehen für eine enge Verzahnung von Überwachungs- und Polizeitechnologien, etwa durch den Export chinesischer Kamerasysteme und Software an die Revolutionsgarden und die Sicherheitsdienste. 

Im Fall Nigerias konzentriert sich die Zusammenarbeit auf den Ausbau militärischer Fähigkeiten, etwa im Bereich der militärischen Ausbildung, konkret durch Studienaufenthalte an der Nationalen Verteidigungsuniversität der Volksbefreiungsarmee in Peking, und durch die Lieferungen von Waffen und militärischer Ausrüstung, wie etwa Flugzeuge und gepanzerte Fahrzeuge. 

Mit Saudi-Arabien entwickelt China gemeinsame Drohnen- und Raketenprojekte. Dagegen bleiben die Beziehungen zu Nordkorea und Sudan weniger ausgeprägt. 


Entwicklung militärischer Fähigkeiten

In vielen Fällen erweist sich die Entwicklung militärischer Fähigkeiten als Dreh- und Angelpunkt von Chinas sicherheitspolitischen Verflechtungen. Sie umfasst eine Kombination aus gemeinsamen Übungen, Rüstungshandel, Technologietransfer und Ausbildung. Mit Russland erreicht China hier den höchsten Interaktionsgrad; auch bestehen gemeinsame Rüstungsprojekte wie die Entwicklung eines Schwerlast-Helikopters. Auch mit Saudi-Arabien gewinnt dieser Bereich an Tiefe, insbesondere durch die gemeinsame Entwicklung von Drohnen und Raketen, die auf eine gemeinsame Produktion ­abzielen. 

Im Verhältnis zu Nigeria dominieren Rüstungsexporte und militärische Ausbildung – von Flugzeuglieferungen bis hin zur Schulung nigerianischer Spitzenoffiziere. Solche Formen der Fähigkeitsentwicklung sichern China langfristigen Zugang zu militärischen Eliten, ­eröffnen Kanäle für den Technologietransfer und ermöglichen es, Partnerarmeen an ­chinesische Systeme und Standards zu binden.

Die fortgesetzte Kriegs-
unterstützung für Russland bedeutet, dass die Grenzen zwischen zivilen, ökono-mischen und militärischen Sphären verschwimmen

Im Bereich diplomatisch-militärischer Kontakte sind die Interaktionen am dauerhaftesten. Regelmäßige Treffen, Konsultationsmechanismen und institutionalisierte Dialogformate bestehen oft über Jahre hinweg. Je breiter das Spektrum der beteiligten Akteure – von Staats- und Regierungschefs über Außen- und Verteidigungsministerien, Generalstäbe, ­Parlamente und Verteidigungsattachés bis hin zu Rüstungsunternehmen, Forschungseinrichtungen und sicherheitspolitischen Thinktanks –, desto widerstandsfähiger werden die Beziehungen gegenüber politischen oder wirtschaftlichen Schocks. Auffällig ist die Prominenz der Außenministerien gegenüber den Verteidigungsressorts, was auf die politische Steuerung und den diplomatischen Charakter dieser Verflechtungen hinweist. 

Insgesamt entsteht das Bild eines flexiblen, asymmetrischen und funktionsspezifischen Netzwerks autoritärer Sicherheitsbeziehungen, das sich deutlich von klassischen Bündnissen unterscheidet. Chinas Kooperationen folgen situativen Interessen und der Logik autoritärer Machterhaltung. Russland steht im Zentrum, doch auch darüber hinaus greift China auf gezielte Partnerschaften zurück, um militärische Fähigkeiten zu erweitern, die Regimestabilität zu fördern und außenpolitische Spielräume zu vergrößern. Diese Verflechtungen erhöhen das Gewicht autoritärer Regime in sicherheitspolitischen Arenen und stellen die deutsche und europäische Außen- und Sicherheitspolitik vor neue Heraus­forderungen. 


Was die Europäer tun sollten

Die deutsche und europäische Reaktion auf die Zeitenwende muss also die neue globale Dynamik autoritärer Kooperation mit in den Blick nehmen. 

Chinas Sicherheitsverflechtungen tragen zur geopolitischen Fragmentierung bei, indem sie Interdependenzen zwischen Autokratien vertiefen. Sie verkürzen die Hebel liberaler Demokratien und schwächen die Wirksamkeit klassischer Instrumente wie Sanktionen, diplomatischer Druck oder Exportkontrollen. Was früher noch bilaterale Zweckbeziehungen waren, wird immer mehr zu einem Geflecht funktionaler Sicherheitspartnerschaften. Dieses lässt alternative Sicherheitsstrukturen entstehen – parallel zu denjenigen, auf die die europäische Politik bislang vertraut. 

China ist heute nicht nur ein ökonomischer, sondern immer stärker auch ein sicherheitspolitischer Akteur. Seine Verflechtungen reichen weit über Waffen­exporte hinaus: Sie umfassen Regimesicherheit, Dual-Use-Industrien, digitale Überwachung, militärische Ausbildung und Technologietransfer. 

Die fortgesetzte Kriegsunterstützung für Russland verdeutlicht, dass die Grenzen zwischen zivilen, militärischen und ökonomischen Sphären verschwimmen. Chinesische Komponenten und Maschinen halten russische Produktionslinien aufrecht, während staatliche Rhetorik die Zusammenarbeit als Beitrag zur „globalen Stabilität“ verklärt. 

Für die Europäer ergeben sich daraus konkrete Herausforderungen in drei Politikfeldern: Erstens in der Rüstungskon­trolle und Nichtverbreitung, wo Technologietransfers, gemeinsame Entwicklungen und Umgehungslieferungen traditionelle Kontrollregime aushöhlen. Zweitens in der Sanktionspolitik, da autoritäre Kooperation Wege zur Umgehung westlicher Exportkontrollen eröffnet – nicht durch offene Brüche, sondern durch informelle Lieferketten und geteilte Produktionskapazitäten. Drittens im Bereich des digitalen Autoritarismus, der durch Polizeikooperationen, Überwachungstechnologien und Wissenstransfer verbreitet wird. Die Diffusion solcher Praktiken hat nicht nur sicherheitspolitische, sondern auch normative Folgen, da sie die internationale Akzeptanz repressiver Technologien ­erhöht.

Gleichzeitig gilt: Nicht jede autoritäre Kooperation richtet sich explizit gegen den Westen. Viele Beziehungen sind funktionsspezifisch und auf innenpolitische Stabilität oder regionale Sicherheit ausgerichtet. Doch selbst wenn sie nicht antiwestlich motiviert sind, verschieben die Verflechtungen Einflussräume – vor allem dort, wo militärische Fähigkeitsentwicklung und Regimesicherheit inein­andergreifen. 

Die europäischen Staaten müssen daher lernen, zwischen verschiedenen Typen autoritärer Verflechtung zu unterscheiden: strategische Tiefenverflechtung wie mit Russland, funktionale Nischenkooperationen wie mit Nigeria (Rüstung, Ausbildung) oder dem Iran beziehungsweise Vietnam (Regime­sicherheit) und technologisch-ökonomische Netzwerke wie mit Saudi-Arabien. Um auf diese Entwicklung zu reagieren, brauchen die Europäer ­präzisere Analyse­instrumente. Binäre Raster, wie etwa „Allianz oder keine Allianz“, „Freund oder Gegner“, erfassen die Realität autoritärer Sicherheitskooperation nicht mehr. 

Sinnvoller sind Typologien nach Funktionsbereich und Tiefe, die Frühindikatoren für wachsende Netzwerke liefern können. Dazu gehört auch, dass europäische Institutionen eigene Datengrundlagen zu autoritären Sicherheitsbeziehungen aufbauen: die systematische Erfassung von Interaktionsfrequenzen, Dauerhaftigkeit und beteiligten Akteuren. Hier besteht eine gewaltige Wissenslücke, insbesondere bei verdeckten Feldern wie Regimesicherheit, innere Repression oder Kriegsunterstützung.

Darüber hinaus sollten die Europäer gezielt internationale Kooperationen suchen. Eine kluge Politik gegenüber Schwellenländern in Asien, Afrika und Lateinamerika kann die strukturelle Anziehungskraft autoritärer Modelle abschwächen. Dies erfordert eine realistische, aber werteorientierte Außenpolitik, die Sicherheitsunterstützung, Technologiepolitik und Entwicklungshilfe stärker miteinander verzahnt.

Wer die Zeitenwende ernst nimmt, muss sich der Tatsache der immer engeren sicherheitspolitischen Verflechtungen zwischen Autokratien stellen. Hierbei muss die Logik autoritärer Herrschaft, die allen voran auf Regimestabilität abzielt, bedacht werden. Flexibilität und Informalität dienen dabei oft als Mittel. Chinas sicherheitspolitische Verflechtungen haben geopolitische und normative Konsequenzen. Europäische Staaten können die sich vertiefende Zusammenarbeit zwischen Autokratien nicht verhindern, aber sie müssen diese systematisch beobachten und Antworten auf mögliche Konsequenzen entwickeln. 

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Bibliografische Angaben

Internationale Politik 1, Januar/Februar 2026, S. 89-94

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Dr. Sabine Mokry ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg.

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